Ich habe viele Probleme in meinen neuen Job.
Dieses Jahr habe ich einen neuen Job angefangen, in einem jungen Industriestandort. Ich bin alleine für die IT verantwortlich, zurzeit sind es fast 180 Kollegen.
Zur Einarbeitung war ich die ersten Wochen in einem anderen Standort.
Wer auch in der IT arbeitet, wird mich verstehen:
Man steht zwischen den Fronten und man darf sich manchmal was von den Kollegen anhören: „Es funktioniert nicht, die IT hat wieder was falsch gemacht.“
Klar man braucht eine dicke Haut. Ich habe keinen direkten Kollegen, das macht es nicht einfacher.
Mein konkretes Problem in der Hinsicht ist:
Zwar habe ich eine Führungskraft, aber ich fühle mich ziemlich alleine gelassen.
Termine werden nicht eingehalten, er verschiebt immer wichtige Gespräche oder erscheint überhaupt nicht.
Die Abteilung „IT“ läuft bei ihn nebenbei. Es gibt kaum Möglichkeiten mit ihm Dinge abzusprechen, es gab kein Feedback, oder überhaupt ist er nicht greifbar.
Er macht viel Home-Office, was ich auch schwierig finde,wenn er als Führungskraft fungiert und nicht vor Ort ansprechbar ist.
So das ich alleine operativ arbeite ist nicht überhaupt nicht das Problem, wenn meine Führungskraft mir den Rücken stärken würde, oder mich überhaupt "führen" würde.
Ich habe mit den Kollegen darüber gesprochen, es hat sich herausgestellt das viele mit ihm unzufrieden sind und er keine Führungsqualitäten besitzt, eben wegen dem beschriebenen Verhalten.
Das Gespräch mit dem Betriebsrat habe ich auch gesucht. DerKollege aus dem BR hat konkret gesagt, dass ich zuerst mit meiner Führungskraftkonkret sprechen sollte.
Bei meinem vorigen Versuchen war ich wahrscheinlich „zu nett“und „zu schüchtern“. Ich habe zwar Gespräche mit ihm geführt, aber ich war wohl zu weich und habe um den heißen Brei geredet.
Ich solle bei ihm meinen Standpunkt vertreten und ihn konkret sagen was mich stört.
Das Gespräch mit dem BR war auch schon ernüchternd. Viele meiner Kollegen sind unzufrieden mit dieser Führungskraft und ich habevielleicht naiv gedacht, ich würde eine andere Führungskraft bekommen.
Der BR kann in der Situation wohl noch nicht viel machen.
Diese Person bekommt wohl sehr viel Rückhalt vom Geschäftsführer. Ich bin erschrocken, wieviel Macht diese Person innehat, und gleichzeitig wie viele Mitarbeiter unzufrieden sind. Aber er gleichzeitig so eine schlechte Führungskraft ist, ohne Konsequenzen, und er trotzdem Karriere macht, er bekommt ja Rückhalt vom Geschäftsführer.
Das direkte Gespräch zu suchen, werde ich wohl im letzten Schritt machen, bevor ich es aufgebe.
Etwas Scheu habe ich ja schon, weil ich in der Probezeit bin und man ohne Angaben von Gründen gekündigt werden kann.
Ich bin auch erschrocken wieviel Karriere diese Person macht, obwohl so viele Kollegen mit ihm unzufrieden sind.
Dies zerstört etwas mein Weltbild, das die Welt gut ist.Irgendwie.
Was würdet ihr mir noch empfehlen?
Wer kennt diese Situation?
Dieses Jahr habe ich einen neuen Job angefangen, in einem jungen Industriestandort. Ich bin alleine für die IT verantwortlich, zurzeit sind es fast 180 Kollegen.
Zur Einarbeitung war ich die ersten Wochen in einem anderen Standort.
Wer auch in der IT arbeitet, wird mich verstehen:
Man steht zwischen den Fronten und man darf sich manchmal was von den Kollegen anhören: „Es funktioniert nicht, die IT hat wieder was falsch gemacht.“
Klar man braucht eine dicke Haut. Ich habe keinen direkten Kollegen, das macht es nicht einfacher.
Mein konkretes Problem in der Hinsicht ist:
Zwar habe ich eine Führungskraft, aber ich fühle mich ziemlich alleine gelassen.
Termine werden nicht eingehalten, er verschiebt immer wichtige Gespräche oder erscheint überhaupt nicht.
Die Abteilung „IT“ läuft bei ihn nebenbei. Es gibt kaum Möglichkeiten mit ihm Dinge abzusprechen, es gab kein Feedback, oder überhaupt ist er nicht greifbar.
Er macht viel Home-Office, was ich auch schwierig finde,wenn er als Führungskraft fungiert und nicht vor Ort ansprechbar ist.
So das ich alleine operativ arbeite ist nicht überhaupt nicht das Problem, wenn meine Führungskraft mir den Rücken stärken würde, oder mich überhaupt "führen" würde.
Ich habe mit den Kollegen darüber gesprochen, es hat sich herausgestellt das viele mit ihm unzufrieden sind und er keine Führungsqualitäten besitzt, eben wegen dem beschriebenen Verhalten.
Das Gespräch mit dem Betriebsrat habe ich auch gesucht. DerKollege aus dem BR hat konkret gesagt, dass ich zuerst mit meiner Führungskraftkonkret sprechen sollte.
Bei meinem vorigen Versuchen war ich wahrscheinlich „zu nett“und „zu schüchtern“. Ich habe zwar Gespräche mit ihm geführt, aber ich war wohl zu weich und habe um den heißen Brei geredet.
Ich solle bei ihm meinen Standpunkt vertreten und ihn konkret sagen was mich stört.
Das Gespräch mit dem BR war auch schon ernüchternd. Viele meiner Kollegen sind unzufrieden mit dieser Führungskraft und ich habevielleicht naiv gedacht, ich würde eine andere Führungskraft bekommen.
Der BR kann in der Situation wohl noch nicht viel machen.
Diese Person bekommt wohl sehr viel Rückhalt vom Geschäftsführer. Ich bin erschrocken, wieviel Macht diese Person innehat, und gleichzeitig wie viele Mitarbeiter unzufrieden sind. Aber er gleichzeitig so eine schlechte Führungskraft ist, ohne Konsequenzen, und er trotzdem Karriere macht, er bekommt ja Rückhalt vom Geschäftsführer.
Das direkte Gespräch zu suchen, werde ich wohl im letzten Schritt machen, bevor ich es aufgebe.
Etwas Scheu habe ich ja schon, weil ich in der Probezeit bin und man ohne Angaben von Gründen gekündigt werden kann.
Ich bin auch erschrocken wieviel Karriere diese Person macht, obwohl so viele Kollegen mit ihm unzufrieden sind.
Dies zerstört etwas mein Weltbild, das die Welt gut ist.Irgendwie.
Was würdet ihr mir noch empfehlen?
Wer kennt diese Situation?
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