Kerstin-Lea ist sehr reinlich und beherrscht die Regeln der Hygiene😎.
Wer bedenken wegen der Viren hat, kann sich ja Schutzkleidung anziehen😛
(Prävention
Eine große Rolle bei der Vorbeugung grippaler Infekte spielt die Ernährung. Essen Sie viel Getreide, Hülsenfrüchte, Wurzelgemüse, Blattsalate, Nüsse und Obst. Verzehren Sie sie nach Möglichkeit roh beziehungsweise nicht zu weich gegart. Fleisch und Fette sollten nur einen bestimmten Prozentsatz der Ernährung ausmachen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 15 Prozent eiweißhaltige, 55 Prozent kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel und nur 30 Prozent Fett. Vitamin-C-haltige Nahrungsmittel tun Ihnen dagegen gut, denn Vitamin C ist aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt. Reduzieren sollten Sie den Genuss von Alkohol, Nikotin und Kaffee.
Trainieren Sie Ihre Haut darauf, dass sie rasch und wirksam auf Änderungen der Außentemperatur und auf eine eventuelle Wärmeabgabe des Organismus reagiert. Also morgens nach einem warmen Bad oder einer warmen Dusche noch kurz mit kaltem Wasser nachduschen. Auch Sauna-Besuche sind nützlich. Allerdings sollte die Temperatur nicht zu hoch sein, denn das kann Lunge und Schleimhäuten schaden. Die Abkühlungen zwischendurch in einem kalten Wasserbecken sind ein wirksames Training der Temperaturregelung. Regelmäßige Spaziergänge, auch bei Regen und Kälte, haben den gleichen Effekt. Mit passender Bekleidung ist das kein Problem. Bürstenmassagen regen die Blutzirkulation in der Haut an. Sportliche Betätigung, allerdings in Maßen, härtet ebenfalls ab.
Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu warm bekleidet in zu warmen Räumen sitzen oder sich beim Schlafen zu dick zudecken. Denn dabei entsteht ein Hitzestau im Organismus – eine ideale Brutstätte für Viren. Befeuchten Sie die Raumluft. Denn die Nasenschleimhaut muss stets feucht sein, damit sie ihre Aufgaben, besonders die der Fremdkörperabwehr, wahrnehmen kann. Sorgen Sie für „reine Luft“. Neben trockener Heizungsluft beeinträchtigen auch Zigarettenrauch und Schadstoffe wie Formaldehyd, Schwefeloxid und Stickoxide die Funktion der Nasenschleimhaut. Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter – Ihrer Schleimhaut zuliebe. Hilfreich sind auch Sprays auf Meerwasserbasis oder Nasenspülungen mit Kochsalzlösungen.
Achten Sie darauf, dass kein Durchzug entsteht. Wenn in einem Raum auf verschiedenen Seiten Fenster oder Türen geöffnet sind, entsteht ein gerichteter Luftstrom. Er führt häufig zur „Erkältung", besonders dann, wenn man vorher etwas geschwitzt oder längere Zeit ohne viel Bewegung gesessen hat. )