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Burnout- die letzten 6-8 Wochen krank melden?

Wir leben leider nicht mehr in einer Zeit (Ausnahmen bestätigen die Regel), in dem der Arbeitgeber einen großen Wert auf die Gesundheit seiner Angestellten legt.
Totaler Blödsinn...
Kann mich nicht daran erinnern, dass vor 20 Jahren irgendein Arbeitgeber das Fitnessstudio für seine Angestellten bezahlt hat. Mittlerweile kenne ich so viele, die das von ihrer Firma bezahlt bekommen.
 
Ein Krankschreibung erhält man, wenn man die entsprechenden gesundheitlichen Einschränkungen hat. Ein Krankschreibung ist keine präventive Maßnahme, um einem drohendem Problem aus dem Weg zu gehen.
Ich weiß, einige hier sehen eine Krankschreibung als Problemlösung für die unterschiedlichsten Sachverhalte an. Damit fördert man leider die Meinung, dass manche AN die Krankschreibung missbrauchen würden.

Ja, den Eindruck habe ich auch.
Wenn bei uns der Eindruck entsteht, dass jemand krank feiert, gibt es kein Lohn, dann muss der Mitarbeiter klagen.
Einen Kollegen hat das 3000 Euro gekostet, obwohl er den Prozess gewonnen hat.

Mit dem Tipp, sich als Universallösung auf angeschnauzt werden, krankschreiben zu lassen, wäre ich daher vorsichtig.

Wenn der TE aber tatsächlich krank ist, sollte er natürlich nicht arbeiten.
 
Die AGs bezahlen vielleicht das Fitness-Studio, heisst aber noch lange nicht, dass sie sich wirklich Sorgen um das gesundheitliche Wohlergehen (sowohl physisch als auch psychisch) machen. Ist letztendlich nur ein Anreiz, um neue MA zu bekommen.

Und wenn es einem nicht gut geht, lässt man sich eben krank schreiben. Es geht hier ja nicht um "krankfeiern", sondern der TE geht es schlecht. Punkt. Sie hat bereits auf 80% reduziert und landet immer noch bei 44h pro Woche.

Ich bin niemand der sich grundlos krank schreiben lässt, bin aber auch heute nicht mehr so blöd, mich krank ins Büro zu schleppen. War mal anders. Bei meinem letzten Job habe ich mich so oft wie nötig krank gemeldet. Das brachte zumindest zwischenzeitlich eine Erleichterung. Und ich war heilfroh, dass man mich nach meiner Kündigung sofort freigestellt hat, das ich zum Mitwettbewerb gewechselt habe. Ansonsten hätte ich die letzten Wochen wohl auch ne AU gehabt.
 
Die AGs bezahlen vielleicht das Fitness-Studio, heisst aber noch lange nicht, dass sie sich wirklich Sorgen um das gesundheitliche Wohlergehen (sowohl physisch als auch psychisch) machen. Ist letztendlich nur ein Anreiz, um neue MA zu bekommen.

Und wenn es einem nicht gut geht, lässt man sich eben krank schreiben. Es geht hier ja nicht um "krankfeiern", sondern der TE geht es schlecht. Punkt. Sie hat bereits auf 80% reduziert und landet immer noch bei 44h pro Woche.

Ich bin niemand der sich grundlos krank schreiben lässt, bin aber auch heute nicht mehr so blöd, mich krank ins Büro zu schleppen. War mal anders. Bei meinem letzten Job habe ich mich so oft wie nötig krank gemeldet. Das brachte zumindest zwischenzeitlich eine Erleichterung. Und ich war heilfroh, dass man mich nach meiner Kündigung sofort freigestellt hat, das ich zum Mitwettbewerb gewechselt habe. Ansonsten hätte ich die letzten Wochen wohl auch ne AU gehabt.
Du scheinst der Traum eines jeden Arbeitgebers zu sein....
 

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