Hallo,
was mich an der ganzen Nikab, Burka, Kopftuchsache stört ist nicht die Art der Bekleidung an sich, sondern die Kultur, die dahinter steht. In islamischen Ländern haben die Menschen oft einen merkwürdigen Begriff von Ehre. Vor einigen Wochen sagte eine türkische Journalistin, die in Deutschland aufgewachsen ist, dass Sie es furchtbar findet, dass die Ehre einer Familie "zwischen den Beinen einer Frau" liegt. D.h. eine Frau die vor der Ehe Sex hat oder eine Frau die mit Männern spricht die nicht zur Familie gehören hat Schande über die Familie gebracht.
Die Männer dürfen jedoch alles. Sie dürfen sich in aller Ruhe austoben während eine Frau nichts zu sagen hat. Ich finde es bedenklich wenn wir bei steigender Zahl an moslemischen Mitbürgern (steigende Flüchtlingszahl) eine kulturelle Ausbreitung von frauenfeindlichen Verhaltensweisen haben. Frauen müssen sich verhüllen, sie werden in islamischen Ländern schon teilweise mit 12 oder 13 verheiratet, sie werden in vielen Ländern sogar beschnitten usw.
Ich habe Respekt vor anderen Ländern und anderen Kulturen. Aber wenn ich in einem Kulturjournal oder in den Nachrichten höre, dass 50% der in Deutschland lebenden Moslems oder Türken sagen, dass ihnen ihre Kultur wichtiger ist als der deutsche Rechtsstaat und deutsche Gesetze, finde ich das mehr als bedenklich.
Ich habe in 30 Jahren Berufsleben mit Menschen vieler Nationen zusammen gearbeitet. Da waren Polen, Russen, Koreaner, Portugiesen, Italiener usw. Komischerweise sagen aber auch diese Leute, dass Sie ein Problem mit der Kultur im Islam haben.
Ich denke viele trauen sich nicht dies auszusprechen: Wir haben vor über 70 Jahren einen Krieg begonnen und verloren, das war falsch und schlimm und hatte verheerende Folgen für unser Land und unser Image. Wegen dieser Schuld versuchen wir noch heute stets uns gegenüber anderen Kulturen offen zu zeigen, wir dulden alles aus Angst man könnte uns als Nazis beschimpfen. Dies geht teilweise so weit, dass wir Verhaltensweisen dulden die eigentlich weder kulturell noch rechtlich tragbar sind. Eine portugiesische Freundin sagte mir einmal, dass sich andere Migranten über uns Deutsche lustig machen, weil wir alles dulden.
Wenn wir es in Deutschland dulden,dass Frauen sich verschleiern müssen, dass sie hinter den Herd verbannt werden, dass Ehrenmorde begangen werden, dass junge Frauen zwangsverheiratet werden usw. kann dies nicht richtig sein. Ich bin auch nicht dafür, dass wir in Schwimmbädern Wände ziehen damit moslemische Frauen schwimmen können. Dies ist Deutschland und wer nicht so leben mag, der muss eben daheim bleiben. Ich als deutsche Frau bekomme auch keine Sonderbehandlung in anderen Ländern. Das Problem ist meiner Meinung nach auch, dass viele Moslems mit einer hohen Aggressivität und null Toleranz uns gegenüber ihre Kultur verteidigen. Aus Angst vor Auseinandersetzungen geben wir dem nach. Es gibt keine andere Kultur in Deutschland die so viele Sonderrechte einfordert wie die Moslems.
Ich betone nochmals. Ich bin jeder Kultur gegenüber offen, solange diese Menschen auch mir den nötigen Respekt gegenüber meiner Lebensweise und meiner Kultur entgegen bringen und sich an deutsche Gesetze halten.
was mich an der ganzen Nikab, Burka, Kopftuchsache stört ist nicht die Art der Bekleidung an sich, sondern die Kultur, die dahinter steht. In islamischen Ländern haben die Menschen oft einen merkwürdigen Begriff von Ehre. Vor einigen Wochen sagte eine türkische Journalistin, die in Deutschland aufgewachsen ist, dass Sie es furchtbar findet, dass die Ehre einer Familie "zwischen den Beinen einer Frau" liegt. D.h. eine Frau die vor der Ehe Sex hat oder eine Frau die mit Männern spricht die nicht zur Familie gehören hat Schande über die Familie gebracht.
Die Männer dürfen jedoch alles. Sie dürfen sich in aller Ruhe austoben während eine Frau nichts zu sagen hat. Ich finde es bedenklich wenn wir bei steigender Zahl an moslemischen Mitbürgern (steigende Flüchtlingszahl) eine kulturelle Ausbreitung von frauenfeindlichen Verhaltensweisen haben. Frauen müssen sich verhüllen, sie werden in islamischen Ländern schon teilweise mit 12 oder 13 verheiratet, sie werden in vielen Ländern sogar beschnitten usw.
Ich habe Respekt vor anderen Ländern und anderen Kulturen. Aber wenn ich in einem Kulturjournal oder in den Nachrichten höre, dass 50% der in Deutschland lebenden Moslems oder Türken sagen, dass ihnen ihre Kultur wichtiger ist als der deutsche Rechtsstaat und deutsche Gesetze, finde ich das mehr als bedenklich.
Ich habe in 30 Jahren Berufsleben mit Menschen vieler Nationen zusammen gearbeitet. Da waren Polen, Russen, Koreaner, Portugiesen, Italiener usw. Komischerweise sagen aber auch diese Leute, dass Sie ein Problem mit der Kultur im Islam haben.
Ich denke viele trauen sich nicht dies auszusprechen: Wir haben vor über 70 Jahren einen Krieg begonnen und verloren, das war falsch und schlimm und hatte verheerende Folgen für unser Land und unser Image. Wegen dieser Schuld versuchen wir noch heute stets uns gegenüber anderen Kulturen offen zu zeigen, wir dulden alles aus Angst man könnte uns als Nazis beschimpfen. Dies geht teilweise so weit, dass wir Verhaltensweisen dulden die eigentlich weder kulturell noch rechtlich tragbar sind. Eine portugiesische Freundin sagte mir einmal, dass sich andere Migranten über uns Deutsche lustig machen, weil wir alles dulden.
Wenn wir es in Deutschland dulden,dass Frauen sich verschleiern müssen, dass sie hinter den Herd verbannt werden, dass Ehrenmorde begangen werden, dass junge Frauen zwangsverheiratet werden usw. kann dies nicht richtig sein. Ich bin auch nicht dafür, dass wir in Schwimmbädern Wände ziehen damit moslemische Frauen schwimmen können. Dies ist Deutschland und wer nicht so leben mag, der muss eben daheim bleiben. Ich als deutsche Frau bekomme auch keine Sonderbehandlung in anderen Ländern. Das Problem ist meiner Meinung nach auch, dass viele Moslems mit einer hohen Aggressivität und null Toleranz uns gegenüber ihre Kultur verteidigen. Aus Angst vor Auseinandersetzungen geben wir dem nach. Es gibt keine andere Kultur in Deutschland die so viele Sonderrechte einfordert wie die Moslems.
Ich betone nochmals. Ich bin jeder Kultur gegenüber offen, solange diese Menschen auch mir den nötigen Respekt gegenüber meiner Lebensweise und meiner Kultur entgegen bringen und sich an deutsche Gesetze halten.
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