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Brexit - und dann?

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Hallo,

ich finde es immer wieder schön, wie in vielen Foren die aktuellem pölitischen Probleme gelöst werden. Einfach toll. Da kann ich nicht mithalten.

Aber Morgen habe ich Gemeideratssitzung und es geht um so unwichtige Dinge wie einen sicheren Radweg für unsere Schulkinder.

Angenehme Glasperlenspiele weiter hin
 
Na und? Wo ist Dein Problem? Das unser Gemeinderat in geheimer Wahl gewählt wurde? Oder das Du kein Fahrrad hattest?
 
Das unser Gemeinderat in geheimer Wahl gewählt wurde?
Eine geheime Wahl bedeutet nicht automatisch Geldregen für die Gemeinde. Übrigens sind die Kinder im Sozialismus viel sicherer in die Schule gekommen.

Oder das Du kein Fahrrad hattest?
Also in unserer Garage standen damals 6 zur Auswahl inklusive Fahrradersatzteilen zur Reparatur. 2 davon gehörten mir. Eins fürs durch die Pfütze und durch Dreck fahren, quasi zum spielen, und das andere für gut wenns irgendwo hinging mit der Familie. Tja, so reich war ich im Sozialismus. Da wirst du glatt neidisch, nicht wahr? 😛 😀
 
War bestimmt eine Art sozialistisches Einheitsrad, Rahmen aus Pappe Modell: Freiheit. bequeme Ein-Gang-Schaltung.....
( ich gebe allerdings gerne zu, daß die "DDR" beim Zweitakt-Motorenbau echtw as drauf hatte. Wir hatten im Team die letzte echte Werksrenn-MZ 250 RR. Ein Teufelsding, oft so schnell wie eine 500er - leider auch anfällig. Herrn Kaaden sei Dank! )
 
War bestimmt eine Art sozialistisches Einheitsrad, Rahmen aus Pappe Modell: Freiheit. bequeme Ein-Gang-Schaltung.....
Wenn du Einheitsräder sehen willst, dann empfehl ich dir mal einen Besuch in einem Fahrradladen. Da stehen viele von verschiedenen Marken rum, aber alle sehen fast gleich aus und kommen sogar aus dem selben Werk. In der DDR, naja ich übertreib mal nicht und sag nur da wo ich lebte, gab es keine Einheitsräder. Die meisten waren Unikate, sprich original war an den Fahrrädern nichts mehr. In der DDR wurde wenig weggeschmissen, noch gebastelt und repariert. Soweit ich mich erinnern kann wurde bei uns recht wenig neu gekauft, wenn es überhaupt was zu kaufen gab. Im Sozialismus hat man Sachen geteilt und getauscht.
 
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