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Brexit - und dann?

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Reine Kaffeesatzleserei. Außerdem wäre das alles ja gerade eine Rechtfertigung für ein geeintes Europa.

Wieso? Das die Erdölvorräte zur Neige gehen ist bekannt und bei einem weiteren starken Wachstum an Menschen wird auch das Wasser knapp werden.
Von allem Wasser dieser Erde sind gerade mal 2% Süßwasser und somit für den Menschen als Trinkwasser nutzbar.

Das sind Fakten die seit langem bekannt sind und keinesfalls Kaffeesatzleserei.
Es ist der Macht hunger einzelner der solche Szenarien Wahrheit werden lassen dafür nehmen sie alles in Kauf.
 
Kaffeesatzleserei ist Dein großer vaterländischer Krieg....
Rohstoffe und Umwelt sind Themen die grenzüberschreitend betreffen. Da geht mit Kleinstaaterei nix.
 
England hat Demogratie bewiesen und hat das Volk wählen lassen. Völlig richtig. Sowas würde es in der Diktatur Merkel niemals geben.
Die Entscheidung war auch völlig richtig. Die EU ist schon lange tot, nur man hält es künstlich am Leben.
Die EU ist eine Wirtschaftsgemeinschaft, der das Wohl des Menschen völlig egal ist. Hauptsache es fließt reichlich Geld and die Lobby.
Passt ein festgesetztes Gesetz nicht, so wird es kurzer hand umgeschrieben. So funktioniert eine Gemeinschaft nicht.
Ich hoffe, dass Frankreich ebenfalls aussteigt und die ganze EU auseinanderbricht.
Apropos Erdöl. Erdöl ist reichlich da. Als die Rohölpreise niedrig waren, so wollte die Lobby eine künstliche Verknappung durch decklung der Menge erzielen. Damit die Preise wieder stark anziehen --> Marktmanipulation.
 
Die "Öllobby" nennt sich OPEC oder auch Ölkartell und hat mit der EU ungefär soviel zu tun wie ich mit Wombat-Aufzucht.
 
Ich vermute, dass das, was in England passiert ist, einem globalen Trend entspricht. Der OttoNormalBürger hat keine Lust mehr auf das "etablierte Parteiensystem". Er hat vermehrt etwas gegen "die da oben" und wählt anti.

Eines der besten Parallelbeispiele ist die Wahl des österreichischen Bundespräsidenten vor kurzem gewesen, die auch knapp aber diesmal noch für eine "Traditionspartei" entschieden wurde. Man beachte auch das Erstarken "rechtspopulistischer" Parteien (zB in Frankreich; Deutschland hinkt meines Erachtens zeitlich nur ein bis zwei Jahre hinterher, was die Intensität betrifft).

Wenn hier das "normale" Volk abstimmen würde, kämen auch einige dolle Dinger dabei heraus. Die Leute denken dabei gar nicht unbedingt sehr rational nach. Sie haben wohl einfach die Schnauze voll und wollen an die "Etablierten" Denkzettel verteilen. So wird es wohl auch in England gewesen sein.

Wenn ich eine Prognose wagen darf: England ist in 10 Jahren wieder in der EU (weil finanzielle Nachteile eben eine klare Sprache sprechen) nachdem sich Schottland abgespalten hat. Letztendlich ist so die zwischenzeitliche Abspaltung Englands ein Experiment, das in besonderem Maße das Zeug dazu hat, die Vorteile einer EU aufzuzeigen. Dass die EU in einigen Jahrzehnten einiges versäumt hat, ist eine andere Geschichte.
 
Die "Öllobby" nennt sich OPEC oder auch Ölkartell und hat mit der EU ungefär soviel zu tun wie ich mit Wombat-Aufzucht.

Und Merkel will nur das Gute für den Bürger.... das glaubst du wohl selber nicht.
Der ganze Mist hängt zusammen. Geld regiert die Welt.
 
England hat Demogratie bewiesen und hat das Volk wählen lassen. Völlig richtig. Sowas würde es in der Diktatur Merkel niemals geben.

Jo, das stimmt. Deshalb regen sich ja auch immer die "falschen" Demokraten über solche Dinge auf. Diejenigen die so machen als ob, aber im Prinzip keine Demokratie leben wollen. Vielleicht wissen sie aber nur nicht was Demokratie wirklich bedeutet.

Wenn Merkel von Demokratie spricht, kommt mir der Kaffee hoch.
 
Es gab und gibt gute Gründe, warum in der BRD so gut wie keine Volksabstimmungen durchgeführt werden. Insofern hält sich die Regierung an die Gesetze. Zudem ist dies von vorneherein so festgelegt. Außerdem ist es zweischneidig: Gestern haben die Alten, die sowieso nicht mehr lange zu leben haben, den Austritt gewählt und dieses Erbe an die jungen Menschen weitergegeben.
( überspitzt ausgedrückt )
 
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