Mit dem föderalen System aus Bundesländern ist herzlich wenig verkehrt, außer dem Länderfinanzausgleich, da sollten die Geberländer (wie Bayern) den Empfängern (der ganze Osten und insbesondere natürlich der Obergeldfresser Berlin) schon mal den Hosenboden langziehen, daß die in die Puschen kommen und ihre Kosten allmählich selber tragen können. Ach ja, und der Soli für uns Normalverdiener gehört auch längst abgeschafft.
Ansonsten wäre eine Stärkung des regionalen Mitspracherechts in der Politik - nach dem Vorbild der Kantone in der Schweiz - nicht schlecht. Und auch an ein paar andere Schweizer Muster könnte man sich anhängen, etwa in der Rentenpolitik, vor allem was die Mindest-Untergrenzen für Rentenhöhen in der Schweiz angeht, sowas ist ja gerade mit Erhöhung der Mindestrenten angedacht, aber angedacht heißt noch lange nicht durchgeführt.
Oder die wahlweise Verwendung einer allgemeinen Kirchen/Sozialsteuer für Kirchen oder gemeinnützige Zwecke nach Wahl, so daß man selber entscheiden kann, wofür die Abgabe verwendet wird, die Schweizer haben sowas.
Auch Hartz sollte man ändern, mit Sanktionen wie bisher nur noch für Arbeitsfähige, alle Nicht-Arbeitsfähigen gehören in ein eigenes System ohne Sanktionen und mit besseren Grundleistungen.
Mehr Konsequenz in der Asylanten- und Flüchtlingspolitik tät ich mir wünschen, Kriminellen soll ohne Wenn und Aber der Stuhl vor die Tür gestellt werden, keine Duldung mehr "aus humanitären Gründen" für Kriminelle, sondern konsequentes Abschieben. Leute die gut integriert sind sollen dagegen mindestens Duldung erhalten, vor allem Leute die in wichtigen Berufen (Pflege) arbeiten. Da ist es nämlich nicht zu verstehen, warum die abgeschoben werden sollen, oft aus der Berufsschule herausgerissen, während das kriminelle Pack dableiben darf.