Sean2
Mitglied
es scheint so als wäre es eine ganz normale Abwehrreaktion gegenüber seinen Mitmenschen, zurückgelassen worden , ausgeschlossen und ungeliebt zu sein.
Ganz extrem zeigt sich das bei Menschen mit gestörten Familienbeziehungen. 'Der Vater hat wenig bis garkein Interesse gezeigt, etc. wo sich das schon früh manifestiert, für andere unbedeutend zu sein.
Das man sich von jeglicher Beziehungen dann abwendet, zeigt eigentlich nur wie viel Schmerz und Enttäuschung man schon dadurch erlitten hat.
Wenn also jemand etwas unnormales tut, (oder eben nicht tut), muss das einen Grund haben.
der Mensch hat 2 grundlegende Triebkräfte die ihn lenken. Weg vom Schmerz, hin zur Freude/Glück.
Jeder gesunde Mensch wünscht sich natürlich Liebe.
Das Feuer ist aber nur so schön, solange ich mir die Finger nicht verbrenne.
Also was tut man? man wird natürlich immer vorsichtiger, je öfter man sich daran verbrennt. Bis der Schmerz alleine zu sein geringer ist, als jener, weiterhin abgelehnt zu werden.
Warum das die meisten nicht nachvollziehen können ist, weil sie eine gesunde Entwicklung genießen konnten und keine Ahnung von solchen Gefühlszuständen haben. Sie gehen immer nur von sich aus. Wie sie es machen würden. Was ja falsch ist, weil sie die verschiedenen Erfahungen und Erlebnisse nicht berücksichtigen. Sie würden doch in der Situation genau gleich reagieren. Mensch ist Mensch, es gibt immer nur verschiedene Faktoren.
Diese Gefühle stauen sich auf, und kommen dann auch bei einer harmlosen Situation zum Ausbruch. Es ist dann auch nicht die harmlose Situation, wo man dann als "sensibel" gesehen wird, sondern der Gefühlsstau, der nicht abgelassen werden kann.
Ich glaube durch die Gewohnheit des Alleine-seins reduziert sich der Schmerz langsam, und man fühlt sich dann natürlich besser, als wenn man auf Liebe hofft und zutiefst verletzt ist. Deswegen lebt man dann lieber alleine und ist dann auch erleichtert.
Man verwirft dann auch mit der Zeit seine Hoffnung, was auch sehr wichtig ist, weil man seine innere Ruhe bekommt, die man vielleicht nie hatte. Mit der man dann ohne Zwänge einfach man selbst sein kann, ohne Erwartungen ist man ein ganz anderer Mensch.
...Also falls das der Fall ist, ich spekuliere ja nur verstreut. Aber wenn du auf Begriffe wie Geborgenheit einen Hass hast, wenn du wirklich alleine lieber lebst, würdest du nicht fragen ob man Liebe braucht, dann wüsstest du es schon. Dann könnte es vielleicht etwas in der Richtung sein!?
lg
Ganz extrem zeigt sich das bei Menschen mit gestörten Familienbeziehungen. 'Der Vater hat wenig bis garkein Interesse gezeigt, etc. wo sich das schon früh manifestiert, für andere unbedeutend zu sein.
Das man sich von jeglicher Beziehungen dann abwendet, zeigt eigentlich nur wie viel Schmerz und Enttäuschung man schon dadurch erlitten hat.
Wenn also jemand etwas unnormales tut, (oder eben nicht tut), muss das einen Grund haben.
der Mensch hat 2 grundlegende Triebkräfte die ihn lenken. Weg vom Schmerz, hin zur Freude/Glück.
Jeder gesunde Mensch wünscht sich natürlich Liebe.
Das Feuer ist aber nur so schön, solange ich mir die Finger nicht verbrenne.
Also was tut man? man wird natürlich immer vorsichtiger, je öfter man sich daran verbrennt. Bis der Schmerz alleine zu sein geringer ist, als jener, weiterhin abgelehnt zu werden.
Warum das die meisten nicht nachvollziehen können ist, weil sie eine gesunde Entwicklung genießen konnten und keine Ahnung von solchen Gefühlszuständen haben. Sie gehen immer nur von sich aus. Wie sie es machen würden. Was ja falsch ist, weil sie die verschiedenen Erfahungen und Erlebnisse nicht berücksichtigen. Sie würden doch in der Situation genau gleich reagieren. Mensch ist Mensch, es gibt immer nur verschiedene Faktoren.
Diese Gefühle stauen sich auf, und kommen dann auch bei einer harmlosen Situation zum Ausbruch. Es ist dann auch nicht die harmlose Situation, wo man dann als "sensibel" gesehen wird, sondern der Gefühlsstau, der nicht abgelassen werden kann.
Ich glaube durch die Gewohnheit des Alleine-seins reduziert sich der Schmerz langsam, und man fühlt sich dann natürlich besser, als wenn man auf Liebe hofft und zutiefst verletzt ist. Deswegen lebt man dann lieber alleine und ist dann auch erleichtert.
Man verwirft dann auch mit der Zeit seine Hoffnung, was auch sehr wichtig ist, weil man seine innere Ruhe bekommt, die man vielleicht nie hatte. Mit der man dann ohne Zwänge einfach man selbst sein kann, ohne Erwartungen ist man ein ganz anderer Mensch.
...Also falls das der Fall ist, ich spekuliere ja nur verstreut. Aber wenn du auf Begriffe wie Geborgenheit einen Hass hast, wenn du wirklich alleine lieber lebst, würdest du nicht fragen ob man Liebe braucht, dann wüsstest du es schon. Dann könnte es vielleicht etwas in der Richtung sein!?
lg
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