Ich habe einen besten Freund. Er hat Probleme mit Abhängigkeiten und klammert sich an Menschen. Er wäre am liebsten jedem Tag bei mir und schreibt dann auch noch mehrere Nachrichten täglich. Er wollte auch überall mit hin. Wenn ich mal das alleine etwas gemacht gemacht habe, wurde mir später von anderen mitgeteilt, dass er die ganze Zeit vor meinem Haus gelungert hat. Die machten sich Sorgen, weil sie das beobachtet hatten.
Danach brach in den Kontakt ab, gab ihm den Rat Hilfe zusuchen, da es sonst nicht gut wäre .
Mir fehlte er auch denn es hat schon Freude gemacht etwas mir ihm zu machen, nur nicht SO NAH UND VIEL.
Er bekam dann die Kurve (dachte ich, er hat nie wirklich an dem Problem gearbeitet ), hat sich Hilfe geholt und wir hatten wieder Kontakt.
Alles war ganz schön, wir hatten einen gesunden Kontakt so ein,zweimal die Woche treffen und er schrieb auch. Natürlich war es auch Arbeit, immer wieder Nähe Distanz zu lenken und dass in gesunde Bahnen.
Ich war echt froh. Dann kam ein Schicksalsschlag nach dem anderen.
Ich machte eine Trennung durch, trauerte, es war Herzschmerz pur, bzw.bin ich noch mittendrin. Auch körperlich geht es mir nicht gut, so dass ich manchmal Hilfe brauche. Er als bester hat mir Hilfe zugesichert, wäre sofort gekommen usw. es tat gut. Und wie haben auch Dinge unternommen, was Spaß machte.
Dann traf auch ihn ein Schlag, also einen Freund von ihm, der erkrankte. Er fing an, sich immer mehr mit anderen zu treffen, nicht nit diesem besagten Freund (-auch) aber halt auxh mit dessen Freunden, die er gerade neu kennengelernt hat. Die sind so gestrickt wie er. Den ganze Tag zusammen sitzen wirklich 15Stunden, zusammen zu Essen, jede Mahlzeit. Am Anfang dachte ich ,
Danach brach in den Kontakt ab, gab ihm den Rat Hilfe zusuchen, da es sonst nicht gut wäre .
Mir fehlte er auch denn es hat schon Freude gemacht etwas mir ihm zu machen, nur nicht SO NAH UND VIEL.
Er bekam dann die Kurve (dachte ich, er hat nie wirklich an dem Problem gearbeitet ), hat sich Hilfe geholt und wir hatten wieder Kontakt.
Alles war ganz schön, wir hatten einen gesunden Kontakt so ein,zweimal die Woche treffen und er schrieb auch. Natürlich war es auch Arbeit, immer wieder Nähe Distanz zu lenken und dass in gesunde Bahnen.
Ich war echt froh. Dann kam ein Schicksalsschlag nach dem anderen.
Ich machte eine Trennung durch, trauerte, es war Herzschmerz pur, bzw.bin ich noch mittendrin. Auch körperlich geht es mir nicht gut, so dass ich manchmal Hilfe brauche. Er als bester hat mir Hilfe zugesichert, wäre sofort gekommen usw. es tat gut. Und wie haben auch Dinge unternommen, was Spaß machte.
Dann traf auch ihn ein Schlag, also einen Freund von ihm, der erkrankte. Er fing an, sich immer mehr mit anderen zu treffen, nicht nit diesem besagten Freund (-auch) aber halt auxh mit dessen Freunden, die er gerade neu kennengelernt hat. Die sind so gestrickt wie er. Den ganze Tag zusammen sitzen wirklich 15Stunden, zusammen zu Essen, jede Mahlzeit. Am Anfang dachte ich ,