moonlife
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Hallo,
mein bester Freund heiratet und ich bin seine Trauzeugin, was mich ja schon mal sehr freut.
Es wird eine kirchliche Trauung mit einem katholischen Pfarrer/Priester. Und hier merkt man schon meine Unwissenheit (Pfarrer? Priester?)......Ich komme aus einer sehr säkulären jüdischen Familie und muss mir gerade eingestehen, dass ich massive Wissenslücken bezüglich der Rituale und Begriffe in der kath. Kirche habe.
Mein bester Freund, erwähnte in einem Nebensatz, ich könne mir überlegen, ob ich eine "Fürbitte sprechen lassen möchte".....😕😕😕 Äh, was???? Gut, ich hab gleich mal nachgefragt und das scheint eine nette Idee zu sein, mit der ich mich auch ganz gut identifizieren kann.
Dann gings weiter zum "letzten Abendmahl empfangen", öhm, ja, da war was, Brot und Wein und so.....aber alles weitere dazu? Da er grad eh mit Hochzeitsplanung gestresst ist, wollte ich nicht schon wieder nachfragen.
Kann mir das hier jemand kurz erklären?
Die rahmenbedingungen:
Der Pfarrer (?), der traut, scheint eher nicht konservativ, dafür locker und offen zu sein. Auch deshalb, weil er mich, nicht-katholisch, als Trauzeugin akzeptiert.
Braut und Bräutigam sind schon gläubig und ihnen bedeutet es etwas, kirchlich zu heiraten. Aber in sehr vielen Bereichen distanzieren sie sich auch von der kath. Kirche. Beide erwarten nicht von mir, dass ich an Ritualen teilnehme, mit denen ich nichts anfangen kann. (Nur dazu müsste ich die Rituale erst mal kennen😉). sie wünschen sich nur, das ich respektvoll bin. Gut, das werde ich sicher sein.
Bisher verstehe ich meine Aufgabe so:
Zum einen bezeuge ich, dass die beiden sich sicher lieben. Zum anderen werde ich in Zukunft Ansprechpartnerin sein, wenn es Beziehungsprobleme gibt, war ich ja bis jetzt auch. So habe ich das mit meinem bestenb Freund besprochen.
Aber gibt es darüber hinaus, direkt bei der Hochzeit, irgendwas, was ich machen muss?
Welche Rituale sind denn da so üblich?
Über Antworten würde ich mich freuen.
lg
moon
mein bester Freund heiratet und ich bin seine Trauzeugin, was mich ja schon mal sehr freut.
Es wird eine kirchliche Trauung mit einem katholischen Pfarrer/Priester. Und hier merkt man schon meine Unwissenheit (Pfarrer? Priester?)......Ich komme aus einer sehr säkulären jüdischen Familie und muss mir gerade eingestehen, dass ich massive Wissenslücken bezüglich der Rituale und Begriffe in der kath. Kirche habe.
Mein bester Freund, erwähnte in einem Nebensatz, ich könne mir überlegen, ob ich eine "Fürbitte sprechen lassen möchte".....😕😕😕 Äh, was???? Gut, ich hab gleich mal nachgefragt und das scheint eine nette Idee zu sein, mit der ich mich auch ganz gut identifizieren kann.
Dann gings weiter zum "letzten Abendmahl empfangen", öhm, ja, da war was, Brot und Wein und so.....aber alles weitere dazu? Da er grad eh mit Hochzeitsplanung gestresst ist, wollte ich nicht schon wieder nachfragen.
Kann mir das hier jemand kurz erklären?
Die rahmenbedingungen:
Der Pfarrer (?), der traut, scheint eher nicht konservativ, dafür locker und offen zu sein. Auch deshalb, weil er mich, nicht-katholisch, als Trauzeugin akzeptiert.
Braut und Bräutigam sind schon gläubig und ihnen bedeutet es etwas, kirchlich zu heiraten. Aber in sehr vielen Bereichen distanzieren sie sich auch von der kath. Kirche. Beide erwarten nicht von mir, dass ich an Ritualen teilnehme, mit denen ich nichts anfangen kann. (Nur dazu müsste ich die Rituale erst mal kennen😉). sie wünschen sich nur, das ich respektvoll bin. Gut, das werde ich sicher sein.
Bisher verstehe ich meine Aufgabe so:
Zum einen bezeuge ich, dass die beiden sich sicher lieben. Zum anderen werde ich in Zukunft Ansprechpartnerin sein, wenn es Beziehungsprobleme gibt, war ich ja bis jetzt auch. So habe ich das mit meinem bestenb Freund besprochen.
Aber gibt es darüber hinaus, direkt bei der Hochzeit, irgendwas, was ich machen muss?
Welche Rituale sind denn da so üblich?
Über Antworten würde ich mich freuen.
lg
moon