G
Gast
Gast
Hallo liebe Internetgemeinde, ich brauche eure Hilfe. Ich bin just 27 Jahre alt geworden und stehe vor erheblichen Problemen. ich habe ganz normal mit 19 abi gemacht, danach zivildienst und wollte dann studieren. ich hatte erhebliche probleme ne struktur aufrecht zu halten, andauernd grübelzwänge, extreme probleme mit dem lernen usw, weshalb ich nach 8 wochen im studium in maastricht das handtuch geworfen habe. ich wusste aber zu dem zeitpunkt nicht was das ist und bin aufgrund der niederlage ein halbes jahr nicht mehr aufgestanden. da meine eltern ratlos waren, haben sie mich nochmal in deutschland eingeschrieben und ich habe es 5 semester probiert, bin aber immer nur durch 2 von 6 scheinen pro semester gekommen.irgendwann ist das kartenhaus zusammen gebrochen, ich bin mit extremen untergewicht in eine psychosomatische klinik gekommen, dannach war ich aber nicht stabil. später, nach mehreren medikamentösen versuchen ins krankenhaus gekommen, dann nochmal in eine psychosomatische klinik. danach ging es eine zeit, ich konnte 4 stunden im büro arbeiten, was natürlich nicht gereicht hat, also nochmal in die klinik, nix gebracht, dann habe ich es mit transkraniellen magnetstimmulation versucht. das hat geholfen. tja,nun stehe ich da und weiß nicht was ich machen soll. ich hatte keine ambulante psychotherapeutische therapie. nun habe ich keinen beruflichen abschluss. am liebsten würde ich wieder studieren. aber ich weiß nicht wo ich stehe was ich kann was ich nicht kann... ach mensch...
medikamentös wurden probiert: venlafaxin, cymbalta, elontril, trazodon, fluoxetin, fluvoxamin, risperdal. hab schon überlegt nochmal in die klinik zu gehen, weil es weihnachten wieder so schlimm war. habe jetzt tavor genommen, jetzt gehts.
vorallem in der zeit in der ich mich um die erkrankung kümmere, kann ich mich nicht um die beruflichen angelegenheiten kümmern.
naja, liebe grüße
medikamentös wurden probiert: venlafaxin, cymbalta, elontril, trazodon, fluoxetin, fluvoxamin, risperdal. hab schon überlegt nochmal in die klinik zu gehen, weil es weihnachten wieder so schlimm war. habe jetzt tavor genommen, jetzt gehts.
vorallem in der zeit in der ich mich um die erkrankung kümmere, kann ich mich nicht um die beruflichen angelegenheiten kümmern.
naja, liebe grüße