eternalsummer
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ich bin sehr verzweifelt und das ist noch schön formuliert.
kurz zu mir, ich war insg. 14 Jahre in der Schule, habe das Abi mit nem 4er Schnitt hingelegt und es erstaunlicherweise geschafft, einen Studienplatz zu ergattern - wo ich endgültig durch die Prüfungen fiel. jetzt haben wir einige Jahre später, ich habe zwischenzeitlich das zweite begonnen, aber auch gearbeitet.
Ich will ENDLICH eine Ausbildung, hab in den letzten Jahren Unmengen an Bewerbungen geschrieben, nie eine Einldung und hatte neulich ein Vorstellungsgepräch!
Jedenfalls kam mir dieses vorstellungsgespräch eher vor wie ein verunglücktes Berufsberatungsgespräch. Bei der Ausbildungsleiterin konnte ich punkten da ich mich umfassend über den Beruf informiert hatte und die Aufgaben die mich erwaretn, dann aber kam mir aber die Personalchefin in die Quere und hatte noch Fragen zu meinem schlechten Noten und zum Studium. ob ich denn wüsste wo dieser Studiengang in Deutschland noch angeboten wird (den, den ich abgebrochen habe)- damit wär ich in der gleichen Branche wie mit der Ausbildung nur höher, kam mir so vor als wollte sie mir ein weiteres Studium empfehlen!!!
Ich wusst einfach nicht wie ich das abwehren konnte & ein Argument hinlegen, dass ein Studium definitiv NICHT mehr für mich in Frage kommt ohne dass ich als lernfaul dastehe, weil in der Ausbildung durchaus auch viel gelernt werden muss. ich saß letztlich einfach superblöd da und hatte den Faden verloren! deswegen wohl auch die Absage. 🙁
Die Zeit wird knapp das weiß ich, und ich krieg auch schon Torschlusspanik!
ich komm nicht aus einer Akademikerfamilie in der man unbedingt studiert haben muss weil man sonst Nichts is, im Gegenteil, meine Eltern wollten mir das Abi ausreden und das Studium sowieso. tja hätt ich nur mal auf sie gehört, dann hätt ich jetzt die ganzen Scherereien nicht, und wäre beruflich angekommen, aber die klüger ist man nunmal immer nur hinterher.
Ich WILL arbeiten und hab auch schon bewiesen dass ich das kann.
Ich hatte bei den Jobs in der Industrie, so gut wie keine Fehltage, kam immer pünktlich, hab nie die Pausen überzogen, ging nie während der Arbeitszeit einfach in Raucherpausen oder stundenlang aufs Klo oder mit Kollegen quatschen wie andere, und auch keine Minute zu früh heim - ich hab immer den Vorarbeiter gefragt wo es noch was zu tun gibt. für mich war das alles selbstverständlich, obwohl das ein Job war, den ich gehasst hab und der mich ausgelaugt hat, und daher für mich niemals in Frage käme - aber ich hab es nicht raushängen lassen wie so manche Kollegen.
ich hab auch oft überstunden gemacht, Schichten getauscht, am Wochenende und sogar feiertags mich freiwillig gemeldet, gearbeitet wie ein Tier.... meine Arbeitsleistung, Schnelligkeit und Teamfähigkeit wurde von mehreren Vorgesetzten gelobt, weiß ich zu schätzen aber es steht leider nicht in den Arbeitszeugnissen, da ich ich bloß entliehen war.
ich wüsste jetzt von euch eben ein gutes Argument, das ich im nächsten Vorstellungsgespräch anbringen kann; hier gibt es doch sicher einige, die von Studium zu Ausbildung gewechselt haben, wie habt ihr das geschafft, wie verliefen eure Gespräche???
kurz zu mir, ich war insg. 14 Jahre in der Schule, habe das Abi mit nem 4er Schnitt hingelegt und es erstaunlicherweise geschafft, einen Studienplatz zu ergattern - wo ich endgültig durch die Prüfungen fiel. jetzt haben wir einige Jahre später, ich habe zwischenzeitlich das zweite begonnen, aber auch gearbeitet.
Ich will ENDLICH eine Ausbildung, hab in den letzten Jahren Unmengen an Bewerbungen geschrieben, nie eine Einldung und hatte neulich ein Vorstellungsgepräch!
Jedenfalls kam mir dieses vorstellungsgespräch eher vor wie ein verunglücktes Berufsberatungsgespräch. Bei der Ausbildungsleiterin konnte ich punkten da ich mich umfassend über den Beruf informiert hatte und die Aufgaben die mich erwaretn, dann aber kam mir aber die Personalchefin in die Quere und hatte noch Fragen zu meinem schlechten Noten und zum Studium. ob ich denn wüsste wo dieser Studiengang in Deutschland noch angeboten wird (den, den ich abgebrochen habe)- damit wär ich in der gleichen Branche wie mit der Ausbildung nur höher, kam mir so vor als wollte sie mir ein weiteres Studium empfehlen!!!
Ich wusst einfach nicht wie ich das abwehren konnte & ein Argument hinlegen, dass ein Studium definitiv NICHT mehr für mich in Frage kommt ohne dass ich als lernfaul dastehe, weil in der Ausbildung durchaus auch viel gelernt werden muss. ich saß letztlich einfach superblöd da und hatte den Faden verloren! deswegen wohl auch die Absage. 🙁
Die Zeit wird knapp das weiß ich, und ich krieg auch schon Torschlusspanik!
ich komm nicht aus einer Akademikerfamilie in der man unbedingt studiert haben muss weil man sonst Nichts is, im Gegenteil, meine Eltern wollten mir das Abi ausreden und das Studium sowieso. tja hätt ich nur mal auf sie gehört, dann hätt ich jetzt die ganzen Scherereien nicht, und wäre beruflich angekommen, aber die klüger ist man nunmal immer nur hinterher.
Ich WILL arbeiten und hab auch schon bewiesen dass ich das kann.
Ich hatte bei den Jobs in der Industrie, so gut wie keine Fehltage, kam immer pünktlich, hab nie die Pausen überzogen, ging nie während der Arbeitszeit einfach in Raucherpausen oder stundenlang aufs Klo oder mit Kollegen quatschen wie andere, und auch keine Minute zu früh heim - ich hab immer den Vorarbeiter gefragt wo es noch was zu tun gibt. für mich war das alles selbstverständlich, obwohl das ein Job war, den ich gehasst hab und der mich ausgelaugt hat, und daher für mich niemals in Frage käme - aber ich hab es nicht raushängen lassen wie so manche Kollegen.
ich hab auch oft überstunden gemacht, Schichten getauscht, am Wochenende und sogar feiertags mich freiwillig gemeldet, gearbeitet wie ein Tier.... meine Arbeitsleistung, Schnelligkeit und Teamfähigkeit wurde von mehreren Vorgesetzten gelobt, weiß ich zu schätzen aber es steht leider nicht in den Arbeitszeugnissen, da ich ich bloß entliehen war.
ich wüsste jetzt von euch eben ein gutes Argument, das ich im nächsten Vorstellungsgespräch anbringen kann; hier gibt es doch sicher einige, die von Studium zu Ausbildung gewechselt haben, wie habt ihr das geschafft, wie verliefen eure Gespräche???