G
Gast
Gast
Hallöchen allerseits,
erst einmal danke das es dieses Forum gibt.
Ich habe im Moment zwei (für mich) Probleme, über die ich dauernd grübeln muss.
Mein Freund (46) und ich (38) sind seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung. Kennen gelernt hatte ich ihn in einer Klinik in der meine Mutter zur Reha war. Es war Liebe auf den ersten Blick und nachdem er noch drei Monate Reha hinter sich gebracht hatte, waren wir kaum noch einen Tag getrennt und ein halbes Jahr später sind wir zusammen gezogen. Bei mir ist es sogar so, das ich Bauchschmerzen bekomme, wenn wir 24 Stunden nicht zusammen sind. Er hat mich auch sehr gern in seiner Nähe, jedenfalls fragt er mich ständig ob ich ihn nicht begleiten kann.
In letzter Zeit hatte er mehr oder weniger nur Gelegenheitsjobs. Nun hat er jedoch die Möglichkeit wieder bei seinem alten Arbeitgeber anzufangen. Die Arbeit dort hat ihm sehr viel Spaß gemacht und auch der Verdienst war gut. Das Problem dabei ist jedoch: Er wäre ständig auf Montage unterwegs. Wenn er in Deutschland zu tun hat, würden wir uns dann nur noch am Wochenende sehen und wenn er ins Ausland muss, wäre er sogar drei Wochen am Stück weg. Ehrlich gesagt bereitet mir der Gedanke daran jetzt schon Bauchschmerzen. Andererseits möchte ich ihm aber auch nicht die Chance nehmen beruflich wieder voranzukommen. Mit ihm habe ich über meine Gedanken noch nicht gesprochen, denn dann würde er auf die Stelle verzichten und das möchte ich nun wirklich nicht. Was also soll ich machen? Mit ihm darüber reden und dann ein schlechtes Gewissen haben, wenn er die Stelle nicht annimmt oder nichts sagen und mit meinem Problem alleine klar kommen?
Für mein zweites Problem muss ich etwas ausholen. Vor 12 Jahren hatte ich einen Mann geheiratet der sich nach der Hochzeit um 180 Grad gedreht hatte. Vor der Hochzeit war er lieb, nett, zuvorkommend, usw. Nach der Hochzeit trank er nur noch, sperrte mich ein und schlug mich grün und blau. Zwar habe ich das Fiasko nach relativ kurzer Zeit beendet und mich scheiden lassen, aber einen Knacks hatte ich doch mitgekriegt. Nun hat mein Freund mir vor ein paar Tagen einen Heiratsantrag gemacht. Hey, ich sollte glücklich sein. Der Mann den ich über alles liebe, will mich heiraten. Doch was habe ich? Angst! Ich weiß noch nicht genau, ob es Angst vor einer Wiederholung von damals ist oder etwas anderes. Da muss ich noch etwas in mir forschen. Aber alleine meine Reaktion finde ich schlimm. Das mir der Gedanke ans Heiraten Angst bereitet.
Sorry, das es jetzt etwas länger geworden ist. Ich würde mich aber freuen eure Meinungen oder Ratschläge zu lesen.
Kashia
erst einmal danke das es dieses Forum gibt.
Ich habe im Moment zwei (für mich) Probleme, über die ich dauernd grübeln muss.
Mein Freund (46) und ich (38) sind seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung. Kennen gelernt hatte ich ihn in einer Klinik in der meine Mutter zur Reha war. Es war Liebe auf den ersten Blick und nachdem er noch drei Monate Reha hinter sich gebracht hatte, waren wir kaum noch einen Tag getrennt und ein halbes Jahr später sind wir zusammen gezogen. Bei mir ist es sogar so, das ich Bauchschmerzen bekomme, wenn wir 24 Stunden nicht zusammen sind. Er hat mich auch sehr gern in seiner Nähe, jedenfalls fragt er mich ständig ob ich ihn nicht begleiten kann.
In letzter Zeit hatte er mehr oder weniger nur Gelegenheitsjobs. Nun hat er jedoch die Möglichkeit wieder bei seinem alten Arbeitgeber anzufangen. Die Arbeit dort hat ihm sehr viel Spaß gemacht und auch der Verdienst war gut. Das Problem dabei ist jedoch: Er wäre ständig auf Montage unterwegs. Wenn er in Deutschland zu tun hat, würden wir uns dann nur noch am Wochenende sehen und wenn er ins Ausland muss, wäre er sogar drei Wochen am Stück weg. Ehrlich gesagt bereitet mir der Gedanke daran jetzt schon Bauchschmerzen. Andererseits möchte ich ihm aber auch nicht die Chance nehmen beruflich wieder voranzukommen. Mit ihm habe ich über meine Gedanken noch nicht gesprochen, denn dann würde er auf die Stelle verzichten und das möchte ich nun wirklich nicht. Was also soll ich machen? Mit ihm darüber reden und dann ein schlechtes Gewissen haben, wenn er die Stelle nicht annimmt oder nichts sagen und mit meinem Problem alleine klar kommen?
Für mein zweites Problem muss ich etwas ausholen. Vor 12 Jahren hatte ich einen Mann geheiratet der sich nach der Hochzeit um 180 Grad gedreht hatte. Vor der Hochzeit war er lieb, nett, zuvorkommend, usw. Nach der Hochzeit trank er nur noch, sperrte mich ein und schlug mich grün und blau. Zwar habe ich das Fiasko nach relativ kurzer Zeit beendet und mich scheiden lassen, aber einen Knacks hatte ich doch mitgekriegt. Nun hat mein Freund mir vor ein paar Tagen einen Heiratsantrag gemacht. Hey, ich sollte glücklich sein. Der Mann den ich über alles liebe, will mich heiraten. Doch was habe ich? Angst! Ich weiß noch nicht genau, ob es Angst vor einer Wiederholung von damals ist oder etwas anderes. Da muss ich noch etwas in mir forschen. Aber alleine meine Reaktion finde ich schlimm. Das mir der Gedanke ans Heiraten Angst bereitet.
Sorry, das es jetzt etwas länger geworden ist. Ich würde mich aber freuen eure Meinungen oder Ratschläge zu lesen.
Kashia