Hallo,
ich weiß das ist ein schwieriges Thema aber da ich ein co-abhängiger bin möchte ich mich hier etwas darüber unterhalten.
So, nun zum Thema und zur Vorgeschichte (ich werde keine Orte oder Namen nennen).Es geht um eine weibliche Person Mitte 20 die BPS hat + Anpassungsstörung, Depressionen, niedriges Selbstwertgefühl und aufgrund dessen und wegen Beziehungsprobleme leider vor ca. 4 Jahren angefangen hat Drogen zu konsumieren des öfteren am Tage (teilweise auch Alkoholexzesse mehrmals die Woche). Die* Diagnose über BPS hat sie letzten Jahres im Mai bekommen mit Anpassungsstörung und dort als Sie eingeliefert (als sie einen Ausbruch hatte/Zimmer zerlegt/Tapeten abgerissen) wurde haben die Leute ihre Sachen durchsucht und fanden mehrere leere kleine Tüten die aufgrund des Geruchs und Tests auf THC hinwiesen (nachdem Sie dort mit einem Messer in der Aufnahme die Leute bedroht/gedroht hat mit Suizid) zusätzlich wurden auch Einschränkungen der kognitiven und der körperlichen Fähigkeiten festgestellt. Das wusste ich bis nachdem ich Sie richtig kennenlernen tat bis dahin noch nicht (September 2018).
Ich nun wiederum bin schon etwas reifer, habe eine Vorgeschichte. Vor knapp 6 Jahren hatte ich auf einmal Probleme, mir wurde immer schwindelig und sackte weg, nach diversen Klinikbesuchen wurde eine Verengung an einer Muskelbrücke am Herzen festgestellt (meine damalige Freundin kam damit überhaupt nicht zurecht, daraufhin hab ich Sie gehen lassen b.z.w. Ich wollte das Sie sich das nicht ansieht wie ich mich quäle), dann Mutter gestorben, Stress mit dem Bruder, ihr Hund gestorben (ist nach und nach verhungert und musste zusehen und auch die Ärztin konnte nicht helfen).Anfang 2018 ist dann auch mein Hund gestorben (ich war fertig!). Ich war zwischendurch arbeitslos und sagte mir aber dann raff dich auf und so nahm ich eine Stellung als Hausmeister in einem Wohnkomplex an (total Ghetto aber ich wohnte nicht weit entfernt von der Arbeit was ein Vorteil war, was sich jetzt als Nachteil herausgestellt hat). Mein Bruder kennt das Milieu, war ein teil davon. Ich dagegen bin in der Grauzone aufgewachsen, wollte nie ein teil davon sein (wohl auch der Grund warum ich nie mit Drogen in Kontakt kam sowie auch Alkoholismus verweigert habe im Gegensatz zu meinem Bruder.)
Ich habe dann trainiert und abgenommen (27 kg) und fühlte mich besser und besser und da war diese Frau. Sie kam dann immer und Sie besuchte jemand im Haus* (eine Freundin die sie auf Therapie kennengelernt hatte). Ich lächelte immer und bekam ein lächeln zurück, naja später hab ich ihr mal hinterher geschaut und sie war doch denke ich entzückt, das ging dann eine ganze Weile hin und her, wie man das halt so kennt vom Flirten her. Spaß gemacht und neckereien gegenseitig, hab mir gedacht versuch dein Glück, hab mich mit ihrer Freundin unterhalten. Sie naja warum nicht steckte mir Details (wo ich dann erstmal stockte...So jung? Da sagte ich schon da hab ich Skrupel...Ich bin Anfang 40...Sie sagte dann Liebe kennt kein alter...). Das sie dies und das macht für Drogen bei einer Person in ihrem Wohnort (hatte Krankengeld für 1,5 Jahre bezogen was knapp 2 Monate vorher auslief wo Sie sich an den Typen ranhängte im gehobenen alter, ca 55 Jahre alt.)
Das erste mal wo ich weinte...Es ging dann weiter hin und her (ihre Freundin stupste sie auch geh mal hin und rede mit ihm der ist i.o.). So kam dann der Tag wo sie tatsächlich kam und mit mir redete ich sei schüchtern und ich sagte zu ihr und du bist unsicher. Von nun an schrieben wir uns (hatte eher das Bedürfnis sie zu schützen als mit ihr was anzufangen, fakt! Helfersyndrom...). Hat mich in die Ecke gezogen und sehr liebevoll umarmt, geneckt.
Dann weiß ich nicht, einmal wollte Sie dann zu mir kommen (sie war voll!Von einem oder dem anderen oder beides...) . Da sagte ich ne lass mal lieber, nicht in dem Zustand. Sie flehte aber ich lehnte ab mit ich lass dich vor der Tür stehen.
Später lud ich sie ein zum Essen, sie sagte komme dann, da hat sie mich sitzen lassen. Dann kam ein Gespräch worauf sie dann doch zu mir kam, es war sehr schön. Sie war sogar in meinem schoß eingeschlafen, als Sie aufwachte fing das Küssen an. Nun ja von da an kam Sie immer öfter, übernachtete sogar. Dann kam diese Sache mit einer Beziehung wo Sie vorher schon sagte Sie will mich nicht verletzen... (das kam mir schon merkwürdig vor). Später sagte sie dann doch das Sie eine Beziehung mit mir will , "ich mir dir auch" sagte ich "mit allem was dazu gehört". (Da fing das spiegeln an, idealer Partner, Seelenverwandter). Sie ist da sehr vorsichtig da Sie schon vorher nur Egoisten oder andere hatte die nichts mit ihr unternahmen u.s.w.(Da wusste ich noch nicht von Ihren vielfältigen Diagnosen. Sie sagte "ich bin treu" das ist fakt! (ja ihr seht bestimmt worauf es hinausläuft). Sie redete immer von Kumpels...(Typen die ca. 40-55 Jahre alt waren)
Ich hatte sie zum Kino eingeladen mit 2 bekannte, das hat gut geklappt. Händchen halten...(Ich möchte nicht sagen das wir nicht verliebt waren, es war so...anfangs. Ich hatte auch viel mit ihr unternommen. ) Hab ihr mit ihrem Geld geholfen das sie bekommen sollte vom Amt weil sie sich um nichts kümmerte, bin überall mit ihr hingegangen.Hat knapp 1600€ innerhalb von 2 Wochen verschleudert als sie es dann bekam. Hatte sich sonst überall durchgeschnorrt (Überlebensstratege, sagte schon da zu mir "ich weiß schon wie ich das mache", auch im Bezug auf ihre Drogensucht.)
Mitte Oktober wurde Sie eingeladen von einem Kumpel, naja trinken, rauchen (ja "das" Rauchen und immense Mengen! Für Sie war das wie Zigaretten rauchen und zu dem Zeitpunkt hatte sie den Kumpel in ihrem Heimatort abgelegt weil er ihr nichts mehr gab.). Nun ja es wurde immer später und später und ich schrieb wann kommste denn, (ich nenne es jetzt mal das marionettenspiel, manipulieren). Das war der erste Streit wo sie kam mitten in der Nacht (die Nacht wo der ganze Stress anfing und merkwürdigerweise fingen ihre Anfälle ab diesem Zeitpunkt an!). Wir hatten uns wieder versöhnt (Spruch "können wir kuscheln"). Ich glaube eine Woche später waren wir eingeladen. Als wir bei mir waren hatte sie ihren ersten Ausbruch, hängte sich über das Geländer vom Balkon setzte sich mitten auf die Straße brüllte durch die Gegend* (2 tage später zeigte sie mir ihre Diagnosen). Hätte ich mich bloß früher damit befasst, sagte ok das ist es also. Da wusste ich noch nicht was das alles mit sich bringt...Das weiß ich erst jetzt! Ich verurteile jetzt keinen borderliner für das was er oder sie tut (es sind nicht alle die es tun, es gibt ehrliche und treue und es ist eine Krankheit die kaum einer versteht.) aber hätte ich es gewusst, hätte ich die Beziehung nie zustande kommen lassen, weil ich von ihrer Freundin und anderen schon hörte das sie viel lügt, denn alles was sie tat hat mich in große Schwierigkeiten gebracht. Sie war nun immer öfter bei dem Kumpel, rauchte dort immer öfter für mehrere Stunden (sie war dann auch immer schön gestylt, was sie bei mir nur am Anfang tat und hatte auch immer frische Unterwäsche angezogen)..Ja, was war der Verdacht?(Genau das!) Obwohl alle sagten der ist i.o. Der macht nichts (da sagte aber keiner ob "sie" was macht. Nur eine Person warnte mich die sagte; lass bloß die Finger von der, die scheint ziemlich durchtrieben zu sein, die grabscht auch jeden Typen an!) Er machte einen auf White knight da sie auch über uns erzählte (ca.60 Jahre alt...).
Immer öfter hab ich Sie erwischt wie Sie mich offensichtlich anlügte. Ich fragte ist da was? (Auch das sie mit dem Rauchen aufgehört hatte war eine Lüge um mir zu gefallen!)Was Sie immer verneinte. Wieder Anfälle um von mir wegzukommen um dorthin zu gehen und sagte sie geht zur Freundin. Später wollte ich Grenzen aufzeigen und sagte da gehst du nicht mehr hin! Dies umging sie wieder indem sie ihre Familie einbezogen hat (opferabo) , damit sie wieder dort hinkonnte (ihre Familie weiß natürlich nicht was sie tut, Drogen u.s.w., wollte ich denen auch nie sagen und sie missbrauchte meine gutgläubigkeit wieder und wieder). Später erfuhr ich durch sie das er mir Leute schicken will... (Zum verkloppen). Ich war völlig perplex. Da sagte sie untertauchen. Nun, wir fuhren in den Urlaub. Da hatte sie auch merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag gelegt (alle drei Minuten aufs Handy geschaut und immer upside down hingelegt). Nach dem Urlaub erfuhr ich das ich ihn angezeigt hätte...Sie hat es ihm erzählt ( sie machte dann einen auf Beschützer um mich noch mehr an sie zu binden! )Ich habe auch eindeutige Beweise für das was sie mit ihm tat...(Deshalb wollte sie am nächsten Tag auch ein Kind von mir, weil was schiefgegangen war)
Ab den Zeitpunkt war meine Familie da! Sie redeten mit ihr, nichts half. Alles was beredet wurde war am nächsten Tag schon wieder vergessen (Therapie machen, sogar mit mir zusammen. Sie redete nur ich-bezogen.), immer wieder versuchte sie mich einzuwickeln (hat sie auch bei meiner Familie versucht aber da die schon Erfahrungen haben mit einer borderlinerin und ihr Geschwätz einfach nur nervte haben diese sie nach kurzer Zeit geblockt, dazu muß ich noch sagen das diese ehemalige Alkoholiker waren und meine Schwägerin selbst nun therapeutisch immer tätig war und dadurch Supervision war) ihrer infantilen Art, Aufwertung, Abwertung, Kuschelnummer, "ich bin dir sowieso egal". "Ich hab nichts getan".Bedrohen mit Suizid. Wutausbrüche, gab mir die schuld für Sachen die sie selber tat ("du entfernst dich immer mehr von mir" zum Beispiel). Bis ich nicht mehr reagierte, hab sie stehen lassen "sie rief noch wie lange willst du noch zusehen das ich mich verletze?" Ich bin wieder in meine Wohnung. Da stand sie wieder" soll ich gehen?" Ich "ja!" Hat ihre Sachen geholt und stand vor der Tür und wickelte das Ladekabel ihres Handys um ihren Hals und zog zu. Ich schloss die Tür. Da weinte sie "bitte nicht", da kam sie wieder rein, dann saß sie auf dem Bett und fing an sich mit dem ganzen Körper gegen die Wand zu werfen "bis ich sagte ich rufe gleich einen Krankenwagen". Da sagt sie zu mir; " warum bedrohst du mich immer". Ich; du bedrohst mich Selbstmord und Selbstverletzung, deshalb! Rauswurf!
Weihnachten war sie wieder da, mitten in der Nacht (ich weiß wo sie war!) Um einen Pulli abzuholen den ich vergessen hatte ich mitzugeben (eine Nummer hatte sie abgezogen und steckte mir ein Hemd in den Rucksack wo sie mich bei ihr raugeschmissen hat, nur um wieder bei mir auftauchen zu können! Ich fragte sie noch deswegen aber sie sagte das hätte sie nicht getan...Ich sagte nur ja klar ich schlepp ein dreckiges Hemd von dir durch die Gegend.). Ich will nur reden (hatte Bekannte am Telefon) aber ohne das jemand mithört. Nichts da sage ich, was war sie? Natürlich breit! Zusammengebürstet und rausgeschmissen!
Kurz vor sylvester wieder blablabla und ich fragte nur was willst du von mir? Sie; das die Beziehung wieder funktioniert. (Wieder der Versuch mich einzuwickeln). Sie kam wir redeten habe meinen Standpunkt klar gemacht. So nicht, meine Partnerin teile ich mit keinem anderen Mann. Nächsten Tag dieselbe Geschichte, weil sie eigentlich mit der bekannten feiern wollte (ja glaub ich). Ich sagte; dann sehen wir uns wohl nicht mehr (bezogen aufs Jahresende) sie ok, hat mich da und da gelöscht und geblockt...
Da hab ich mir gesagt mach das gleiche! Ruhe!
Diese Person über die ich redete ist wohlmöglich an der schwersten Form der Krankheit erkrankt zusätzlich die ganzen anderen Sachen wie promiskuität (sowie auch sexsüchtig im Bezug auf die Kumpels , neue wie auch ehemalige.Nicht zu schweigen über die Gefahr von STD's), drogensüchtig, alkoholsüchtig, machtsüchtig, verschwendungssüchtig, komplett limbisches denken. Überhaupt nicht willens eine Therapie zu machen. Es kommt mir eher so vor als wenn sie diese Krankheit vorschieben tut um das tun zu können was sie tut, ich hatte auch mal ein wirres Gespräch mit ihr über co-abhängigkeit, sie wollte mir doch allen ernstes glaubhaft machen das sie es nicht ist. Selbstaufgabe wegen Drogen ist nicht co-abhängig? Oder das Gespräch über meine Werteinstellungen. Man kann auch mit weniger auskommen sagte sie im Bezug auf diese Sache mit dem anderen Mann. Es gibt nur drei Werte für mich 1. Ehrlichkeit 2. Treue 3. Hilfsbereitschaft und wer mir das nicht entgegen bringen kann, muss gehen.
Leider muss ich zugeben ich kann niemanden helfen der sich nicht helfen lassen will (helfersyndrom) Ich erkenne die Krankheit an, ich möchte nicht dran leiden, es muss die Hölle sein, andererseits von ihrer Seite aus scheint alles wie aufs kleinste Detail geplant zu sein da demnächst auch das Fahrzeug was sie hat weg muss und auch die Wohnung gekündigt werden muss (beides gehört ihr nicht! Es kam mir eher so vor als wollte sie sich bei mir festsetzen um einen schnellen Zugang zu haben zu dem was ihrem Lustprinzip entsprach.). Ich musste sogar meinen Arbeitsplatz wechseln damit ich da nicht wie schon gesagt verprügelt werde und kann mich aufgrund dessen auch in meinem Heimatort halbwegs nicht mehr blicken lassen aufgrund der Intrigen und Lügen (opferabo). Zum Glück habe ich einen Verständnisvollen Arbeitgeber der sich alles anhörte und auch akzeptiert was war.(hätte beinahe meine Zukunft aufs Spiel gesetzt nur um immer für Sie da zu sein)
So, ich sitze hier mit einer akuten Depression und habe teilweise Angstzustände das sie wieder vor der Tür steht, sie hatte nochmals sms geschickt mit dem Versuch mich wieder einzuwickeln und später wieder anonym angerufen nach 2 tagen (der letzte Versuch war am 22. Um zu schauen ob die Sperre noch aktiv ist.). Nun 3-4 Monate meines Lebens vergeudet wo ich eine tolle Frau hätte kennenlernen können.(Ja ich liebe Sie trotzdem noch aber wo keine gemeinsame Zukunft ist soll man gehen und das weiß sie auch von mir!)
Jetzt kennt ihr die Geschichte was ist eure Meinung und Gedanken?
ich weiß das ist ein schwieriges Thema aber da ich ein co-abhängiger bin möchte ich mich hier etwas darüber unterhalten.
So, nun zum Thema und zur Vorgeschichte (ich werde keine Orte oder Namen nennen).Es geht um eine weibliche Person Mitte 20 die BPS hat + Anpassungsstörung, Depressionen, niedriges Selbstwertgefühl und aufgrund dessen und wegen Beziehungsprobleme leider vor ca. 4 Jahren angefangen hat Drogen zu konsumieren des öfteren am Tage (teilweise auch Alkoholexzesse mehrmals die Woche). Die* Diagnose über BPS hat sie letzten Jahres im Mai bekommen mit Anpassungsstörung und dort als Sie eingeliefert (als sie einen Ausbruch hatte/Zimmer zerlegt/Tapeten abgerissen) wurde haben die Leute ihre Sachen durchsucht und fanden mehrere leere kleine Tüten die aufgrund des Geruchs und Tests auf THC hinwiesen (nachdem Sie dort mit einem Messer in der Aufnahme die Leute bedroht/gedroht hat mit Suizid) zusätzlich wurden auch Einschränkungen der kognitiven und der körperlichen Fähigkeiten festgestellt. Das wusste ich bis nachdem ich Sie richtig kennenlernen tat bis dahin noch nicht (September 2018).
Ich nun wiederum bin schon etwas reifer, habe eine Vorgeschichte. Vor knapp 6 Jahren hatte ich auf einmal Probleme, mir wurde immer schwindelig und sackte weg, nach diversen Klinikbesuchen wurde eine Verengung an einer Muskelbrücke am Herzen festgestellt (meine damalige Freundin kam damit überhaupt nicht zurecht, daraufhin hab ich Sie gehen lassen b.z.w. Ich wollte das Sie sich das nicht ansieht wie ich mich quäle), dann Mutter gestorben, Stress mit dem Bruder, ihr Hund gestorben (ist nach und nach verhungert und musste zusehen und auch die Ärztin konnte nicht helfen).Anfang 2018 ist dann auch mein Hund gestorben (ich war fertig!). Ich war zwischendurch arbeitslos und sagte mir aber dann raff dich auf und so nahm ich eine Stellung als Hausmeister in einem Wohnkomplex an (total Ghetto aber ich wohnte nicht weit entfernt von der Arbeit was ein Vorteil war, was sich jetzt als Nachteil herausgestellt hat). Mein Bruder kennt das Milieu, war ein teil davon. Ich dagegen bin in der Grauzone aufgewachsen, wollte nie ein teil davon sein (wohl auch der Grund warum ich nie mit Drogen in Kontakt kam sowie auch Alkoholismus verweigert habe im Gegensatz zu meinem Bruder.)
Ich habe dann trainiert und abgenommen (27 kg) und fühlte mich besser und besser und da war diese Frau. Sie kam dann immer und Sie besuchte jemand im Haus* (eine Freundin die sie auf Therapie kennengelernt hatte). Ich lächelte immer und bekam ein lächeln zurück, naja später hab ich ihr mal hinterher geschaut und sie war doch denke ich entzückt, das ging dann eine ganze Weile hin und her, wie man das halt so kennt vom Flirten her. Spaß gemacht und neckereien gegenseitig, hab mir gedacht versuch dein Glück, hab mich mit ihrer Freundin unterhalten. Sie naja warum nicht steckte mir Details (wo ich dann erstmal stockte...So jung? Da sagte ich schon da hab ich Skrupel...Ich bin Anfang 40...Sie sagte dann Liebe kennt kein alter...). Das sie dies und das macht für Drogen bei einer Person in ihrem Wohnort (hatte Krankengeld für 1,5 Jahre bezogen was knapp 2 Monate vorher auslief wo Sie sich an den Typen ranhängte im gehobenen alter, ca 55 Jahre alt.)
Das erste mal wo ich weinte...Es ging dann weiter hin und her (ihre Freundin stupste sie auch geh mal hin und rede mit ihm der ist i.o.). So kam dann der Tag wo sie tatsächlich kam und mit mir redete ich sei schüchtern und ich sagte zu ihr und du bist unsicher. Von nun an schrieben wir uns (hatte eher das Bedürfnis sie zu schützen als mit ihr was anzufangen, fakt! Helfersyndrom...). Hat mich in die Ecke gezogen und sehr liebevoll umarmt, geneckt.
Dann weiß ich nicht, einmal wollte Sie dann zu mir kommen (sie war voll!Von einem oder dem anderen oder beides...) . Da sagte ich ne lass mal lieber, nicht in dem Zustand. Sie flehte aber ich lehnte ab mit ich lass dich vor der Tür stehen.
Später lud ich sie ein zum Essen, sie sagte komme dann, da hat sie mich sitzen lassen. Dann kam ein Gespräch worauf sie dann doch zu mir kam, es war sehr schön. Sie war sogar in meinem schoß eingeschlafen, als Sie aufwachte fing das Küssen an. Nun ja von da an kam Sie immer öfter, übernachtete sogar. Dann kam diese Sache mit einer Beziehung wo Sie vorher schon sagte Sie will mich nicht verletzen... (das kam mir schon merkwürdig vor). Später sagte sie dann doch das Sie eine Beziehung mit mir will , "ich mir dir auch" sagte ich "mit allem was dazu gehört". (Da fing das spiegeln an, idealer Partner, Seelenverwandter). Sie ist da sehr vorsichtig da Sie schon vorher nur Egoisten oder andere hatte die nichts mit ihr unternahmen u.s.w.(Da wusste ich noch nicht von Ihren vielfältigen Diagnosen. Sie sagte "ich bin treu" das ist fakt! (ja ihr seht bestimmt worauf es hinausläuft). Sie redete immer von Kumpels...(Typen die ca. 40-55 Jahre alt waren)
Ich hatte sie zum Kino eingeladen mit 2 bekannte, das hat gut geklappt. Händchen halten...(Ich möchte nicht sagen das wir nicht verliebt waren, es war so...anfangs. Ich hatte auch viel mit ihr unternommen. ) Hab ihr mit ihrem Geld geholfen das sie bekommen sollte vom Amt weil sie sich um nichts kümmerte, bin überall mit ihr hingegangen.Hat knapp 1600€ innerhalb von 2 Wochen verschleudert als sie es dann bekam. Hatte sich sonst überall durchgeschnorrt (Überlebensstratege, sagte schon da zu mir "ich weiß schon wie ich das mache", auch im Bezug auf ihre Drogensucht.)
Mitte Oktober wurde Sie eingeladen von einem Kumpel, naja trinken, rauchen (ja "das" Rauchen und immense Mengen! Für Sie war das wie Zigaretten rauchen und zu dem Zeitpunkt hatte sie den Kumpel in ihrem Heimatort abgelegt weil er ihr nichts mehr gab.). Nun ja es wurde immer später und später und ich schrieb wann kommste denn, (ich nenne es jetzt mal das marionettenspiel, manipulieren). Das war der erste Streit wo sie kam mitten in der Nacht (die Nacht wo der ganze Stress anfing und merkwürdigerweise fingen ihre Anfälle ab diesem Zeitpunkt an!). Wir hatten uns wieder versöhnt (Spruch "können wir kuscheln"). Ich glaube eine Woche später waren wir eingeladen. Als wir bei mir waren hatte sie ihren ersten Ausbruch, hängte sich über das Geländer vom Balkon setzte sich mitten auf die Straße brüllte durch die Gegend* (2 tage später zeigte sie mir ihre Diagnosen). Hätte ich mich bloß früher damit befasst, sagte ok das ist es also. Da wusste ich noch nicht was das alles mit sich bringt...Das weiß ich erst jetzt! Ich verurteile jetzt keinen borderliner für das was er oder sie tut (es sind nicht alle die es tun, es gibt ehrliche und treue und es ist eine Krankheit die kaum einer versteht.) aber hätte ich es gewusst, hätte ich die Beziehung nie zustande kommen lassen, weil ich von ihrer Freundin und anderen schon hörte das sie viel lügt, denn alles was sie tat hat mich in große Schwierigkeiten gebracht. Sie war nun immer öfter bei dem Kumpel, rauchte dort immer öfter für mehrere Stunden (sie war dann auch immer schön gestylt, was sie bei mir nur am Anfang tat und hatte auch immer frische Unterwäsche angezogen)..Ja, was war der Verdacht?(Genau das!) Obwohl alle sagten der ist i.o. Der macht nichts (da sagte aber keiner ob "sie" was macht. Nur eine Person warnte mich die sagte; lass bloß die Finger von der, die scheint ziemlich durchtrieben zu sein, die grabscht auch jeden Typen an!) Er machte einen auf White knight da sie auch über uns erzählte (ca.60 Jahre alt...).
Immer öfter hab ich Sie erwischt wie Sie mich offensichtlich anlügte. Ich fragte ist da was? (Auch das sie mit dem Rauchen aufgehört hatte war eine Lüge um mir zu gefallen!)Was Sie immer verneinte. Wieder Anfälle um von mir wegzukommen um dorthin zu gehen und sagte sie geht zur Freundin. Später wollte ich Grenzen aufzeigen und sagte da gehst du nicht mehr hin! Dies umging sie wieder indem sie ihre Familie einbezogen hat (opferabo) , damit sie wieder dort hinkonnte (ihre Familie weiß natürlich nicht was sie tut, Drogen u.s.w., wollte ich denen auch nie sagen und sie missbrauchte meine gutgläubigkeit wieder und wieder). Später erfuhr ich durch sie das er mir Leute schicken will... (Zum verkloppen). Ich war völlig perplex. Da sagte sie untertauchen. Nun, wir fuhren in den Urlaub. Da hatte sie auch merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag gelegt (alle drei Minuten aufs Handy geschaut und immer upside down hingelegt). Nach dem Urlaub erfuhr ich das ich ihn angezeigt hätte...Sie hat es ihm erzählt ( sie machte dann einen auf Beschützer um mich noch mehr an sie zu binden! )Ich habe auch eindeutige Beweise für das was sie mit ihm tat...(Deshalb wollte sie am nächsten Tag auch ein Kind von mir, weil was schiefgegangen war)
Ab den Zeitpunkt war meine Familie da! Sie redeten mit ihr, nichts half. Alles was beredet wurde war am nächsten Tag schon wieder vergessen (Therapie machen, sogar mit mir zusammen. Sie redete nur ich-bezogen.), immer wieder versuchte sie mich einzuwickeln (hat sie auch bei meiner Familie versucht aber da die schon Erfahrungen haben mit einer borderlinerin und ihr Geschwätz einfach nur nervte haben diese sie nach kurzer Zeit geblockt, dazu muß ich noch sagen das diese ehemalige Alkoholiker waren und meine Schwägerin selbst nun therapeutisch immer tätig war und dadurch Supervision war) ihrer infantilen Art, Aufwertung, Abwertung, Kuschelnummer, "ich bin dir sowieso egal". "Ich hab nichts getan".Bedrohen mit Suizid. Wutausbrüche, gab mir die schuld für Sachen die sie selber tat ("du entfernst dich immer mehr von mir" zum Beispiel). Bis ich nicht mehr reagierte, hab sie stehen lassen "sie rief noch wie lange willst du noch zusehen das ich mich verletze?" Ich bin wieder in meine Wohnung. Da stand sie wieder" soll ich gehen?" Ich "ja!" Hat ihre Sachen geholt und stand vor der Tür und wickelte das Ladekabel ihres Handys um ihren Hals und zog zu. Ich schloss die Tür. Da weinte sie "bitte nicht", da kam sie wieder rein, dann saß sie auf dem Bett und fing an sich mit dem ganzen Körper gegen die Wand zu werfen "bis ich sagte ich rufe gleich einen Krankenwagen". Da sagt sie zu mir; " warum bedrohst du mich immer". Ich; du bedrohst mich Selbstmord und Selbstverletzung, deshalb! Rauswurf!
Weihnachten war sie wieder da, mitten in der Nacht (ich weiß wo sie war!) Um einen Pulli abzuholen den ich vergessen hatte ich mitzugeben (eine Nummer hatte sie abgezogen und steckte mir ein Hemd in den Rucksack wo sie mich bei ihr raugeschmissen hat, nur um wieder bei mir auftauchen zu können! Ich fragte sie noch deswegen aber sie sagte das hätte sie nicht getan...Ich sagte nur ja klar ich schlepp ein dreckiges Hemd von dir durch die Gegend.). Ich will nur reden (hatte Bekannte am Telefon) aber ohne das jemand mithört. Nichts da sage ich, was war sie? Natürlich breit! Zusammengebürstet und rausgeschmissen!
Kurz vor sylvester wieder blablabla und ich fragte nur was willst du von mir? Sie; das die Beziehung wieder funktioniert. (Wieder der Versuch mich einzuwickeln). Sie kam wir redeten habe meinen Standpunkt klar gemacht. So nicht, meine Partnerin teile ich mit keinem anderen Mann. Nächsten Tag dieselbe Geschichte, weil sie eigentlich mit der bekannten feiern wollte (ja glaub ich). Ich sagte; dann sehen wir uns wohl nicht mehr (bezogen aufs Jahresende) sie ok, hat mich da und da gelöscht und geblockt...
Da hab ich mir gesagt mach das gleiche! Ruhe!
Diese Person über die ich redete ist wohlmöglich an der schwersten Form der Krankheit erkrankt zusätzlich die ganzen anderen Sachen wie promiskuität (sowie auch sexsüchtig im Bezug auf die Kumpels , neue wie auch ehemalige.Nicht zu schweigen über die Gefahr von STD's), drogensüchtig, alkoholsüchtig, machtsüchtig, verschwendungssüchtig, komplett limbisches denken. Überhaupt nicht willens eine Therapie zu machen. Es kommt mir eher so vor als wenn sie diese Krankheit vorschieben tut um das tun zu können was sie tut, ich hatte auch mal ein wirres Gespräch mit ihr über co-abhängigkeit, sie wollte mir doch allen ernstes glaubhaft machen das sie es nicht ist. Selbstaufgabe wegen Drogen ist nicht co-abhängig? Oder das Gespräch über meine Werteinstellungen. Man kann auch mit weniger auskommen sagte sie im Bezug auf diese Sache mit dem anderen Mann. Es gibt nur drei Werte für mich 1. Ehrlichkeit 2. Treue 3. Hilfsbereitschaft und wer mir das nicht entgegen bringen kann, muss gehen.
Leider muss ich zugeben ich kann niemanden helfen der sich nicht helfen lassen will (helfersyndrom) Ich erkenne die Krankheit an, ich möchte nicht dran leiden, es muss die Hölle sein, andererseits von ihrer Seite aus scheint alles wie aufs kleinste Detail geplant zu sein da demnächst auch das Fahrzeug was sie hat weg muss und auch die Wohnung gekündigt werden muss (beides gehört ihr nicht! Es kam mir eher so vor als wollte sie sich bei mir festsetzen um einen schnellen Zugang zu haben zu dem was ihrem Lustprinzip entsprach.). Ich musste sogar meinen Arbeitsplatz wechseln damit ich da nicht wie schon gesagt verprügelt werde und kann mich aufgrund dessen auch in meinem Heimatort halbwegs nicht mehr blicken lassen aufgrund der Intrigen und Lügen (opferabo). Zum Glück habe ich einen Verständnisvollen Arbeitgeber der sich alles anhörte und auch akzeptiert was war.(hätte beinahe meine Zukunft aufs Spiel gesetzt nur um immer für Sie da zu sein)
So, ich sitze hier mit einer akuten Depression und habe teilweise Angstzustände das sie wieder vor der Tür steht, sie hatte nochmals sms geschickt mit dem Versuch mich wieder einzuwickeln und später wieder anonym angerufen nach 2 tagen (der letzte Versuch war am 22. Um zu schauen ob die Sperre noch aktiv ist.). Nun 3-4 Monate meines Lebens vergeudet wo ich eine tolle Frau hätte kennenlernen können.(Ja ich liebe Sie trotzdem noch aber wo keine gemeinsame Zukunft ist soll man gehen und das weiß sie auch von mir!)
Jetzt kennt ihr die Geschichte was ist eure Meinung und Gedanken?