sweeteye
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Borderline sollte endlich in das umbenannt werden, was es ist: Spätfolgeerkrankung von komplexen Traumatisierungen.
Ich fühle mich durch diese Diagnose verunglimpft, beschimpft und ungerecht behandelt, weil man sie immer mit unausstehlichen Menschen gleichsetzt, in die Nähe von Psychosen rückt, wohin sie nicht gehört.
Nur, weil viele, die auch Borderline haben, extrem aggressiv sind, sind noch lange nicht alle so.
Ich hab' Borderline in Kombi mit dependenter Persönlichkeitsstörung, d.h. ich tu' für andere alles, wenn sie mich dafür nur mögen, ich lasse meine Aggressionen an niemandem aus, außer an mir selbst. Wenn andere mich mies behandeln, geb' ich mir die Schuld und versuche, es denen noch mehr recht zu machen.
Ich versuche trotzdem das Beste aus meinem Leben zu machen und es gelingt mir auch.Trotz allem bin ich nicht verbittert, bin glückliche Mutter, habe Freunde.
Für meine Vergangenheit kann ich nichts und um meine Krankheit habe ich nicht gebeten.....
Aber das jemand wie ich, der soviel aushalten musste und trotzdem sein Leben mehr oder weniger auf die Reihe bekommt, ständig mit dieser Borderline-Diagnose als verrücktes Monster dargestellt wird, das schmerzt und verletzt mich und demütigt mich, dass ich nur noch schreien könnte!
Es gibt so verdammt nette Borderliner, das sagt aber niemand; alle zitieren nur die schlimmen Seiten....man bekommt einen "Stempel" --> BEKLOPPT..und fertig...das ist nicht fair 🙁...man wird als aggressiv...böse...anstrengend bezeichnet...nicht beziehungsfähig u.s.w.
Ich möchte eine Diagnose, die mir entspricht und mich nicht brandmarkt und abwertet!
Ist das zu viel verlangt, nach allem, was war?
Haben die Ärzte Angst, zuzugeben, dass es Menschen gibt, die übelst gequält wurden und deshalb krank sind? Schmälert das die eigene Leistung und drückt das bei denen auf's Ego, oder warum wollen die lieber andere als persönlichkeitsgestört und damit abwertend definieren, als die Traumatisierungen in der Diagnose anzuerkennen und zu benennen?
Oder denke ich falsch???
Mir war schon klar, dass es mal wieder falsch verstanden wird!!!.....Ich klage nicht an, ich jammere nicht....mir ging es lediglich darum, die Diagnosen zu trennen nicht mehr und nicht weniger....warum sollte ich jemanden anderes verurteilen...dieses Recht nehme ich mir nicht heraus....aber wie so oft wird man falsch verstanden.....es ging mir nicht darum wer mehr leidet oder weniger (wäre ja völlig ungerechtfertigt).....ich wollte damit sagen das es viele verschiedene Arten von Borderlinern gibt und man diese unterscheiden sollte....
Ich fühle mich durch diese Diagnose verunglimpft, beschimpft und ungerecht behandelt, weil man sie immer mit unausstehlichen Menschen gleichsetzt, in die Nähe von Psychosen rückt, wohin sie nicht gehört.
Nur, weil viele, die auch Borderline haben, extrem aggressiv sind, sind noch lange nicht alle so.
Ich hab' Borderline in Kombi mit dependenter Persönlichkeitsstörung, d.h. ich tu' für andere alles, wenn sie mich dafür nur mögen, ich lasse meine Aggressionen an niemandem aus, außer an mir selbst. Wenn andere mich mies behandeln, geb' ich mir die Schuld und versuche, es denen noch mehr recht zu machen.
Ich versuche trotzdem das Beste aus meinem Leben zu machen und es gelingt mir auch.Trotz allem bin ich nicht verbittert, bin glückliche Mutter, habe Freunde.
Für meine Vergangenheit kann ich nichts und um meine Krankheit habe ich nicht gebeten.....
Aber das jemand wie ich, der soviel aushalten musste und trotzdem sein Leben mehr oder weniger auf die Reihe bekommt, ständig mit dieser Borderline-Diagnose als verrücktes Monster dargestellt wird, das schmerzt und verletzt mich und demütigt mich, dass ich nur noch schreien könnte!
Es gibt so verdammt nette Borderliner, das sagt aber niemand; alle zitieren nur die schlimmen Seiten....man bekommt einen "Stempel" --> BEKLOPPT..und fertig...das ist nicht fair 🙁...man wird als aggressiv...böse...anstrengend bezeichnet...nicht beziehungsfähig u.s.w.
Ich möchte eine Diagnose, die mir entspricht und mich nicht brandmarkt und abwertet!
Ist das zu viel verlangt, nach allem, was war?
Haben die Ärzte Angst, zuzugeben, dass es Menschen gibt, die übelst gequält wurden und deshalb krank sind? Schmälert das die eigene Leistung und drückt das bei denen auf's Ego, oder warum wollen die lieber andere als persönlichkeitsgestört und damit abwertend definieren, als die Traumatisierungen in der Diagnose anzuerkennen und zu benennen?
Oder denke ich falsch???
Mir war schon klar, dass es mal wieder falsch verstanden wird!!!.....Ich klage nicht an, ich jammere nicht....mir ging es lediglich darum, die Diagnosen zu trennen nicht mehr und nicht weniger....warum sollte ich jemanden anderes verurteilen...dieses Recht nehme ich mir nicht heraus....aber wie so oft wird man falsch verstanden.....es ging mir nicht darum wer mehr leidet oder weniger (wäre ja völlig ungerechtfertigt).....ich wollte damit sagen das es viele verschiedene Arten von Borderlinern gibt und man diese unterscheiden sollte....
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