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Blutiger Buddhismus

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Lord Budhha

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Nachdem mir gestern ein Brite und auch Leute hier im Forum, dieses Thema schon erwähnt haben sollten zwei Dinge klar sein.

Dieser Thread will weder jemanden bekehren noch irgendwie, jemanden beeinflussen, sondern nur zwei Dinge klar stellen.

1. Diese texte und Bücher, die den Buddhismus dort als bösartige Religion bezeichnen handeln nur vom tibetischen Buddhismus und dieser ist eine Abspaltung. Er wiederspricht der buddhistischen lehre in jeder Hinsicht. Buddhismus hat nämlich ursprünglich weder etwas mit Ritualen, Gottheiten oder Dämonen zu tun. Der tibetische Buddhismus stellt, da jedoch Verbindungen her und ist daher eigentlich kein buddhismus. Auch gibt es im Buddhismus keine religiösen Führer, wie den dalai lama.

2.Der Buddhismus ist eine Lebenseinstellung, jeder lebt ihn für sich. Es steckt kein System dahinter, wie die Kirche oder die Führer des Islam.

Buddhismus ist eine Entziehung aus der matrialistischen Welt, und hat nichts mit altem Dämonenglauben zu tun.

Einer der Humanisten die den Buddhismus stark kritisieren, sein Name Colin Goldner gilt sehr stark kritisiert. Er bezeichnet die Tibeter in seine Studie sogar als ,,Scheißfresser". Außerdem enthalten seine Studien, keine vetrauenswürdigen Informationen.

Dr. Shé D’Montford ist Herausgeberin des Spellcraft Magazine und besitzt einen Ehrendoktortitel in Religion und Philosophie.
Sie ist spezialisiert auf tibetanischen und hinduistischen Schamanismus sowie alte Krieger-Codes. Dr. D’Montford ist in den letzten Jahren viel gereist und hielt Vorträge über die dunklere Seite des tibetanischen Buddhismus

Um das, also klar zu stellen, diese text bezeichnen eine einzige Richtung, des buddhismus die vom ursprünglichen gedanken soweit entfernt ist, wie die Wissenschaft von der Religion entfernt ist.

Es ist, also absolutes Unrecht, ,,DEN BUDDHISMUS", dieser verbechen zu beschuldigen.

Das wäre so, wie wenn ich ganz Asien die Schuld an den vebrechen der Japaner im zweiten Weltkrieg gäbe.

Andere buddhistische Länder haben mit diesen vebrechen nichts zu tun und Tibet ist wie gesagt, weit entfernt von Buddhas wahren Aussagen. Was den krieg zwischen Tamilen und Singhalesen angeht. Die Tamilen haben Anschläge beim Zahntempel von Kandy verübt, sie sind sicher nicht unschuldig an der situation.
 
Buddhismus ist eine Entziehung aus der matrialistischen Welt

Aha, deswegen LORD Budhha (Warum Buddha mit dhh ?)
 
Buddhismus ist eine Entziehung aus der matrialistischen Welt

Aha, deswegen LORD Budhha (Warum Buddha mit dhh ?)


Oh das war kurz ein Account von mir, nachdem ich Sasori1994 gelöscht hatte. 1994-1995 übrigens, deswegen, weil da Vietnam und die USA wieder Verhandlungen aufnahmen.


Ja du hast, recht aber ich sehe, dass nicht als negativ psychologisch, als auch aus buddhistischer Sicht der Mahayna Buddhisten gesehen, ist der matrialistische Mensch nicht glücklich.

Und auch, wenn der Buddhist in einer Scheinwelt lebt ist Buddhismus für mich eine Lebeneinstellung, die sich mit Lernen beschäftigt. Buddhisten wiedersprechen in keiner Sicht der Wissenschaft, ihr Glaube an die Reinkarnation kann ja nicht wiederlegt werden. Und ich glaube Verzicht kann nie schaden, da man dann auch mal merkt, was man eigentlich wirklich im Leben braucht und was nicht.
 
Nachdem mir gestern ein Brite und auch Leute hier im Forum, dieses Thema schon erwähnt haben sollten zwei Dinge klar sein.

Dieser Thread will weder jemanden bekehren noch irgendwie, jemanden beeinflussen, sondern nur zwei Dinge klar stellen.

1. Diese texte und Bücher, die den Buddhismus dort als bösartige Religion bezeichnen handeln nur vom tibetischen Buddhismus und dieser ist eine Abspaltung. Er wiederspricht der buddhistischen lehre in jeder Hinsicht. Buddhismus hat nämlich ursprünglich weder etwas mit Ritualen, Gottheiten oder Dämonen zu tun. Der tibetische Buddhismus stellt, da jedoch Verbindungen her und ist daher eigentlich kein buddhismus. Auch gibt es im Buddhismus keine religiösen Führer, wie den dalai lama.

2.Der Buddhismus ist eine Lebenseinstellung, jeder lebt ihn für sich. Es steckt kein System dahinter, wie die Kirche oder die Führer des Islam.

Buddhismus ist eine Entziehung aus der matrialistischen Welt, und hat nichts mit altem Dämonenglauben zu tun.

Einer der Humanisten die den Buddhismus stark kritisieren, sein Name Colin Goldner gilt sehr stark kritisiert. Er bezeichnet die Tibeter in seine Studie sogar als ,,Scheißfresser". Außerdem enthalten seine Studien, keine vetrauenswürdigen Informationen.

Dr. Shé D’Montford ist Herausgeberin des Spellcraft Magazine und besitzt einen Ehrendoktortitel in Religion und Philosophie.
Sie ist spezialisiert auf tibetanischen und hinduistischen Schamanismus sowie alte Krieger-Codes. Dr. D’Montford ist in den letzten Jahren viel gereist und hielt Vorträge über die dunklere Seite des tibetanischen Buddhismus

Um das, also klar zu stellen, diese text bezeichnen eine einzige Richtung, des buddhismus die vom ursprünglichen gedanken soweit entfernt ist, wie die Wissenschaft von der Religion entfernt ist.

Es ist, also absolutes Unrecht, ,,DEN BUDDHISMUS", dieser verbechen zu beschuldigen.

Das wäre so, wie wenn ich ganz Asien die Schuld an den vebrechen der Japaner im zweiten Weltkrieg gäbe.

Andere buddhistische Länder haben mit diesen vebrechen nichts zu tun und Tibet ist wie gesagt, weit entfernt von Buddhas wahren Aussagen. Was den krieg zwischen Tamilen und Singhalesen angeht. Die Tamilen haben Anschläge beim Zahntempel von Kandy verübt, sie sind sicher nicht unschuldig an der situation.



Außerdem werden die meisten Dalai-Lama Kritiker und Theoretiker die Verbrechen von buddhistischen Ländern aufzählen (vorallem von Tibet) von China bezahlt und sind korrupt und eigentlich Verbrecher.
 
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1. Diese texte und Bücher, die den Buddhismus dort als bösartige Religion bezeichnen handeln nur vom tibetischen Buddhismus und dieser ist eine Abspaltung. Er wiederspricht der buddhistischen lehre in jeder Hinsicht. Buddhismus hat nämlich ursprünglich weder etwas mit Ritualen, Gottheiten oder Dämonen zu tun. Der tibetische Buddhismus stellt, da jedoch Verbindungen her und ist daher eigentlich kein buddhismus. Auch gibt es im Buddhismus keine religiösen Führer, wie den dalai lama.

2.Der Buddhismus ist eine Lebenseinstellung, jeder lebt ihn für sich. Es steckt kein System dahinter, wie die Kirche oder die Führer des Islam.

Buddhismus ist eine Entziehung aus der matrialistischen Welt, und hat nichts mit altem Dämonenglauben zu tun.

Einer der Humanisten die den Buddhismus stark kritisieren, sein Name Colin Goldner gilt sehr stark kritisiert. Er bezeichnet die Tibeter in seine Studie sogar als ,,Scheißfresser". Außerdem enthalten seine Studien, keine vetrauenswürdigen Informationen.

Dr. Shé D’Montford ist Herausgeberin des Spellcraft Magazine und besitzt einen Ehrendoktortitel in Religion und Philosophie.
Sie ist spezialisiert auf tibetanischen und hinduistischen Schamanismus sowie alte Krieger-Codes. Dr. D’Montford ist in den letzten Jahren viel gereist und hielt Vorträge über die dunklere Seite des tibetanischen Buddhismus

Um das, also klar zu stellen, diese text bezeichnen eine einzige Richtung, des buddhismus die vom ursprünglichen gedanken soweit entfernt ist, wie die Wissenschaft von der Religion entfernt ist.

Es ist, also absolutes Unrecht, ,,DEN BUDDHISMUS", dieser verbechen zu beschuldigen.

Das wäre so, wie wenn ich ganz Asien die Schuld an den vebrechen der Japaner im zweiten Weltkrieg gäbe.

Andere buddhistische Länder haben mit diesen vebrechen nichts zu tun und Tibet ist wie gesagt, weit entfernt von Buddhas wahren Aussagen. Was den krieg zwischen Tamilen und Singhalesen angeht. Die Tamilen haben Anschläge beim Zahntempel von Kandy verübt, sie sind sicher nicht unschuldig an der situation.



Buddha war davon überzeugt, dass die alten Hindu-Götter nicht der richtige Weg waren. Er glaubte auch nicht, dass man mit Extreme etwas erreichen kann, deswegen sprach er von ,,Der Goldenen Mitte", ein Wort, dass immer wieder von Menschen verwendet wird.

Buddha sprach sich gegen:

-Gewalt und Krieg
-die Bramanen, welche sich einen Sonderposten im Hindu-Glauben organisierten
-extreme Askese
 
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