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Gast
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Hallo zusammen,
ich bin langsam wirklich am verzweifeln!!
Mein Freund nahm über zehn Jahre Drogen, jetzt ist er auf Therapie. Die letzten drei Jahre verbrachte er im Knast, und es ist wirklich so, das man im Knast leichter an den Scheiß ran kommt, als auf der Strasse, von daher kann man nicht von drogenfreien Jahren sprechen, jetzt hat er als Auflage, die Durchführung einer Drogentherpie bekommen.
Ich kenn ihn nicht wieder, er ist ein ganz anderer Mensch, nicht gerade im positiven Sinn, er ist launisch und völlig gelangweilt, ich führe zich Gespräche mit Therapeuten am Tag, ich verstehe das das ein Stadium der Therapie, das als völlig normal bezeichnet wird. Es war mir von vornherein klar, das er sich verändern wird, es war mir klar, das es eine schwere Zeit werden wird, und es steht auch völlig ausser Frage, ich werde zu ihm halten und hinter ihm stehen.
Nur, ich hab Angst ihn noch mehr unter Druck zu setzen, durch mein Handeln, durch meine Unterstützung. Gibt es hier vielleicht jemanden der mir sagen kann wie ich ihn am besten weiterhelfe. Vielleicht hat wer von euch das schon hinter sich, oder selbst Bekannte, die mir sagen können, was in diesem Menschen vorgeht, die mir erklären können, was er fühlt und denkt. Therapeuten können mir weiterhelfen, die Situation zu verstehen, aber doch nicht den Menschen.
Bitte, helft mir!!!
ich bin langsam wirklich am verzweifeln!!
Mein Freund nahm über zehn Jahre Drogen, jetzt ist er auf Therapie. Die letzten drei Jahre verbrachte er im Knast, und es ist wirklich so, das man im Knast leichter an den Scheiß ran kommt, als auf der Strasse, von daher kann man nicht von drogenfreien Jahren sprechen, jetzt hat er als Auflage, die Durchführung einer Drogentherpie bekommen.
Ich kenn ihn nicht wieder, er ist ein ganz anderer Mensch, nicht gerade im positiven Sinn, er ist launisch und völlig gelangweilt, ich führe zich Gespräche mit Therapeuten am Tag, ich verstehe das das ein Stadium der Therapie, das als völlig normal bezeichnet wird. Es war mir von vornherein klar, das er sich verändern wird, es war mir klar, das es eine schwere Zeit werden wird, und es steht auch völlig ausser Frage, ich werde zu ihm halten und hinter ihm stehen.
Nur, ich hab Angst ihn noch mehr unter Druck zu setzen, durch mein Handeln, durch meine Unterstützung. Gibt es hier vielleicht jemanden der mir sagen kann wie ich ihn am besten weiterhelfe. Vielleicht hat wer von euch das schon hinter sich, oder selbst Bekannte, die mir sagen können, was in diesem Menschen vorgeht, die mir erklären können, was er fühlt und denkt. Therapeuten können mir weiterhelfen, die Situation zu verstehen, aber doch nicht den Menschen.
Bitte, helft mir!!!