G
gomera
Gast
AW: Ich bin eine Neue und brauche Hilfe
Hallo miteinander!
Nach über einem Jahr melde ich mich mal wieder.Und leider nur deshalb,weil es mir mal wieder absolut Sch....geht.
Bin mal wieder in ein dunkles,tiefes Loch gefallen.....sehe keine Lösung....
Meine Geschichte wieder aufs neue zu schreiben,wäre jetzt einfach zuviel.Vielleicht lest ihr einfach die gomera-Beiträge.
[die Beiträge sind hier: http://www.hilfeschrei.de/forum/upload/showthread.php?t=1474&pp=40]
Es hat sich im letzten Jahr so einiges verändert.Mein Mann trinkt seit knapp 1,5 Jahren nun nicht mehr,was ich natürlich sehr gut finde.Unsere Ehe ist anders geworden,aber nicht einfacher.Hab lange gebraucht,um meine Co-abhängigkeit in den Griff zu bekommen,habe es aber geschafft.Es gibt zwar ab und an noch kleine Momente,wo ich noch skeptisch bin,aber im Großen und Ganzen habe ich es geschafft.Unsere Ehe ist dennoch harmonisch.
Durch meinen eigenen lange Krankheit bin ich damals arbeitslos geworden und habe dann Gott sei Dank eine Maßnahme von meinem Rententräger gesponsert bekommen.Ich bin Krankenschwester und darf wegen meines Rückens nicht mehr im Stationsdienst arbeiten.
Durch die Maßnahme soll ich im Arbeitsleben wieder integriert werden.Habe im Rahmen eines Praktikums nun die Möglichkeit eventuell wieder einen festen Arbeitsplatz zu bekommen.
Vor 5 Wochen hab ich nun ein Praktikumsplatz in einer Diabetischen Praxis bekommen,worauf ich mich auch sehr gefreut habe.Habe dort 30 Std/Woche gearbeitet.Habe reingeklotzt wie noch was, damit ich bloss einen guten Eindruck mache.Dann habe ich feststellen müssen,das ich mich völlig verausgabt habe,weil ich mich da halt so reingekniet habe.
Immer auf der Suche nach Lob und Anerkennung habe ich mehr wie allles gegeben.Hinzu kam,das ich völlig genervt und gestresst war,weil ich feststellen mußte,das sich die Mitarbeiter untereinander nicht versthen.Da wurde gemobbt ohne Ende,was mich sehr belastet hat.Ich war natürlich immer dazwischen und konnte mir das Gemecker und Gezeter anhören,weil sie sich immer bei mir über den Anderen ausgeheult haben.Irgendwann habe ich das Gespräch mit der mich betreuenden Person gesucht und es wurde auch ein wenig besser.
Diese Dame hatte allerdings von Anfang an ein Problem mit mir.Da ich exam.Krankenschwester bin und sie "nur Arzthelferin".Sie hatte wohl ein Problem mit sich selbst,wobei mir das doch völlig egal war.Ich hatte da kein Problem mit.Sie hat mir unterstellt(auch hinter meinem Rücken),das ich mich nicht mit einer Arzthelferin auf einen Stufe stellen lassen würd.Quatsch sag ich da nur!!!
Jedenfalls hat sie mich mehr als nur deutlich spüren lassen,das ich ja NUR Praktikantin wäre....
Kurz und Gut...ich habe versucht dennoch meine Arbeit mehr als nur gut zu machen,was mir auch gelang.Nach 5 Wochen war dann aber so am Ende,das nix mehr ging und ich nun mit Absprache des Rententrägers das Praktikum abgebrochen habe.Es ging nicht mehr!!
Und seit letzten Montag hab ich Depressionen ohne Ende,hab den Abbruch als persönliche Niederlage verbucht,schäme mich dafür allen Menschen gegenüber und weiß nun nicht mehr weiter!!
Am 1.Oktober kann ich mein nächstes Praktikum in unserem Gesundheitsamt machen,habe aber jetzt schon Angst davor das ich da wieder so reinklotze und mich wieder so da reinkniee!!!Bin so super traurig und enttäuscht von mir selbst!Ich weiß,das ich Geld verdienen muß und irgendwie muss das Ganze hinhauen,doch weiß ich nicht,wie ich es in den Griff kriegen soll,das ich mich nicht wieder verausgabe???Ich fühle mich so leer,so kraftlos,so trärig und heul den ganzen Tag hier rum und ich weiß nicht mehr weiter.....
Hallo miteinander!
Nach über einem Jahr melde ich mich mal wieder.Und leider nur deshalb,weil es mir mal wieder absolut Sch....geht.
Bin mal wieder in ein dunkles,tiefes Loch gefallen.....sehe keine Lösung....
Meine Geschichte wieder aufs neue zu schreiben,wäre jetzt einfach zuviel.Vielleicht lest ihr einfach die gomera-Beiträge.
[die Beiträge sind hier: http://www.hilfeschrei.de/forum/upload/showthread.php?t=1474&pp=40]
Es hat sich im letzten Jahr so einiges verändert.Mein Mann trinkt seit knapp 1,5 Jahren nun nicht mehr,was ich natürlich sehr gut finde.Unsere Ehe ist anders geworden,aber nicht einfacher.Hab lange gebraucht,um meine Co-abhängigkeit in den Griff zu bekommen,habe es aber geschafft.Es gibt zwar ab und an noch kleine Momente,wo ich noch skeptisch bin,aber im Großen und Ganzen habe ich es geschafft.Unsere Ehe ist dennoch harmonisch.
Durch meinen eigenen lange Krankheit bin ich damals arbeitslos geworden und habe dann Gott sei Dank eine Maßnahme von meinem Rententräger gesponsert bekommen.Ich bin Krankenschwester und darf wegen meines Rückens nicht mehr im Stationsdienst arbeiten.
Durch die Maßnahme soll ich im Arbeitsleben wieder integriert werden.Habe im Rahmen eines Praktikums nun die Möglichkeit eventuell wieder einen festen Arbeitsplatz zu bekommen.
Vor 5 Wochen hab ich nun ein Praktikumsplatz in einer Diabetischen Praxis bekommen,worauf ich mich auch sehr gefreut habe.Habe dort 30 Std/Woche gearbeitet.Habe reingeklotzt wie noch was, damit ich bloss einen guten Eindruck mache.Dann habe ich feststellen müssen,das ich mich völlig verausgabt habe,weil ich mich da halt so reingekniet habe.
Immer auf der Suche nach Lob und Anerkennung habe ich mehr wie allles gegeben.Hinzu kam,das ich völlig genervt und gestresst war,weil ich feststellen mußte,das sich die Mitarbeiter untereinander nicht versthen.Da wurde gemobbt ohne Ende,was mich sehr belastet hat.Ich war natürlich immer dazwischen und konnte mir das Gemecker und Gezeter anhören,weil sie sich immer bei mir über den Anderen ausgeheult haben.Irgendwann habe ich das Gespräch mit der mich betreuenden Person gesucht und es wurde auch ein wenig besser.
Diese Dame hatte allerdings von Anfang an ein Problem mit mir.Da ich exam.Krankenschwester bin und sie "nur Arzthelferin".Sie hatte wohl ein Problem mit sich selbst,wobei mir das doch völlig egal war.Ich hatte da kein Problem mit.Sie hat mir unterstellt(auch hinter meinem Rücken),das ich mich nicht mit einer Arzthelferin auf einen Stufe stellen lassen würd.Quatsch sag ich da nur!!!
Jedenfalls hat sie mich mehr als nur deutlich spüren lassen,das ich ja NUR Praktikantin wäre....
Kurz und Gut...ich habe versucht dennoch meine Arbeit mehr als nur gut zu machen,was mir auch gelang.Nach 5 Wochen war dann aber so am Ende,das nix mehr ging und ich nun mit Absprache des Rententrägers das Praktikum abgebrochen habe.Es ging nicht mehr!!
Und seit letzten Montag hab ich Depressionen ohne Ende,hab den Abbruch als persönliche Niederlage verbucht,schäme mich dafür allen Menschen gegenüber und weiß nun nicht mehr weiter!!
Am 1.Oktober kann ich mein nächstes Praktikum in unserem Gesundheitsamt machen,habe aber jetzt schon Angst davor das ich da wieder so reinklotze und mich wieder so da reinkniee!!!Bin so super traurig und enttäuscht von mir selbst!Ich weiß,das ich Geld verdienen muß und irgendwie muss das Ganze hinhauen,doch weiß ich nicht,wie ich es in den Griff kriegen soll,das ich mich nicht wieder verausgabe???Ich fühle mich so leer,so kraftlos,so trärig und heul den ganzen Tag hier rum und ich weiß nicht mehr weiter.....