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Gast
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In ein paar Wochen gebe ich meine BA-Arbeit ab. Und wisst ihr, was das tollste ist: Es bringt mir nichts!!!
Nach der Schule, auf der ich ein Jahr länger geblieben bin (freiwillig), habe ich lange überlegt, was ich tun soll. Habe Parktika gemacht und mich beworben, aber wurde für mein Traumstudium abgelehnt und habe sonst keinen weiteren Platz für Ausbildungen bekommen. Das Traumfach ist für mich nicht geeignet, aber ich wollte mich so stark hineinknieen, weil ich es liebe. Zwei Studienfächer hätte ich studieren können, aber das war nur so eine Panikwahl. Ich hatte Angst, weil meine Familie kaum Geld hat und ich schnell Geld verdienen muss. Wegziehen ging deswegen auch nicht und ich saß irgendwie fest. Da ich nicht so flexibel bin und von vielen Sachen nur wenig weiß, habe ich mich nicht getraut, zu arbeiten. In der Zeit habe ich dann die Praktika gehabt und Freiwilligenarbeit, der man etwas Geld bekam.
Dann eines Tages kam die Antwort... Ich bekam einen Platz für mein Traumstudium, das Horrorjahr war vorbei. Überstürzt kam ich her und musste schnell lernen, dass es inhaltlich zum Teil leichter ist als anderswo aber formal etwas ganz anderes ist. Habe immer wieder versucht, zu wechseln, aber dann hätte ich ganz von vorne anfangen müssen wie es manche tun. Jedes Semester habe ich bestanden, auch ganz gut, aber die Zeit konnte ich trotzdem nicht sinnvoll nutzen. Wenn es ums Hausarbeiten schreiben geht, gebe ich immer erst 5 Minuten vorher ab und bin dann immer noch nicht fertig. Klausuren... habe frühestens 1 Woche vorher angefangen. Ich sitze fast jeden Tag vor dem Internetfernsehen und lerne etwas für die Allgemeinbildung, aber über mein Fach... da lerne ich nur Sachen, die hier gar nicht angeboten werden. Würde ich jemandem sagen, ich kann das, hat das auch nicht so viel Wert, denn ohne Scheine in den entsprechenden Kursen bleibt nur der Satz: "Hatten Sie nicht, dann kommen Sie nicht.". Meine Pläne vom Anfang, mich hineinzuknieen, sind geplatzt, als ich bemerkte, dass ich mich kaum 2 Minuten konzentrieren kann. Bis heute kann ich mich nicht organisieren und verpasse so viel Zeit. Und für alles brauche ich ewig, weil ich es entweder nicht kann, nicht kenne oder es nicht hinkriege, zu üben. Bin an so vielen einfachen Sachen gescheitert, weil ich mich einfach nicht vorbereite...
Jetzt habe ich quasi 3 Jahre abgesessen und bin genauso schlau wie vorher. Meine fehlenden Begabungen sind zum Teil noch belastender geworden und meine Traumjobs bauen auch noch auf so etwas auf. Etwas studieren will ich gar nicht. Nach dem ganzen Studium jetzt fühle ich mich auch total ausgebrannt. Ziehe mich seit dem ersten Jahr zurück, weil ich meine Aufgaben immer so langsam erledige. Selbst halbwegs interessante Sachen interessieren mich nicht. Ausbildungen finde ich komplett langweilig, außer 2 oder 3, die ich nicht kann. Arbeiten... genauso wie zur Schulzeit, vieles kann ich nicht oder darf es wegen fehlender Ausbildung nicht. Habe, weil ich es in der Zeit hier immer noch nicht geschafft habe, mir Praktika zu suchen, verschiedene Kurse besucht. So allgemeine und die waren auch interessant, aber irgendwie endet alles mit Zeitverlust, mangelnder Vorbereitung oder Unkenntis. Am Ende bin immer der, der die schlechteste Leistung abliefert. Habe soziale, kreative und akademische Sachen probiert... Ich bin so schlecht, das ist echt rätselhaft, dass ich immer mehr Jahre als andere brauche. Meine Lerngeschichte ist echt sch****... seit der Schule. In der frühen Grundschule sagte manche, ich sei sehr aufnahmefähig, das ist Vergangenheit.
Was mache ich jetzt? Ich weiß nicht wohin?
Nach der Schule, auf der ich ein Jahr länger geblieben bin (freiwillig), habe ich lange überlegt, was ich tun soll. Habe Parktika gemacht und mich beworben, aber wurde für mein Traumstudium abgelehnt und habe sonst keinen weiteren Platz für Ausbildungen bekommen. Das Traumfach ist für mich nicht geeignet, aber ich wollte mich so stark hineinknieen, weil ich es liebe. Zwei Studienfächer hätte ich studieren können, aber das war nur so eine Panikwahl. Ich hatte Angst, weil meine Familie kaum Geld hat und ich schnell Geld verdienen muss. Wegziehen ging deswegen auch nicht und ich saß irgendwie fest. Da ich nicht so flexibel bin und von vielen Sachen nur wenig weiß, habe ich mich nicht getraut, zu arbeiten. In der Zeit habe ich dann die Praktika gehabt und Freiwilligenarbeit, der man etwas Geld bekam.
Dann eines Tages kam die Antwort... Ich bekam einen Platz für mein Traumstudium, das Horrorjahr war vorbei. Überstürzt kam ich her und musste schnell lernen, dass es inhaltlich zum Teil leichter ist als anderswo aber formal etwas ganz anderes ist. Habe immer wieder versucht, zu wechseln, aber dann hätte ich ganz von vorne anfangen müssen wie es manche tun. Jedes Semester habe ich bestanden, auch ganz gut, aber die Zeit konnte ich trotzdem nicht sinnvoll nutzen. Wenn es ums Hausarbeiten schreiben geht, gebe ich immer erst 5 Minuten vorher ab und bin dann immer noch nicht fertig. Klausuren... habe frühestens 1 Woche vorher angefangen. Ich sitze fast jeden Tag vor dem Internetfernsehen und lerne etwas für die Allgemeinbildung, aber über mein Fach... da lerne ich nur Sachen, die hier gar nicht angeboten werden. Würde ich jemandem sagen, ich kann das, hat das auch nicht so viel Wert, denn ohne Scheine in den entsprechenden Kursen bleibt nur der Satz: "Hatten Sie nicht, dann kommen Sie nicht.". Meine Pläne vom Anfang, mich hineinzuknieen, sind geplatzt, als ich bemerkte, dass ich mich kaum 2 Minuten konzentrieren kann. Bis heute kann ich mich nicht organisieren und verpasse so viel Zeit. Und für alles brauche ich ewig, weil ich es entweder nicht kann, nicht kenne oder es nicht hinkriege, zu üben. Bin an so vielen einfachen Sachen gescheitert, weil ich mich einfach nicht vorbereite...
Jetzt habe ich quasi 3 Jahre abgesessen und bin genauso schlau wie vorher. Meine fehlenden Begabungen sind zum Teil noch belastender geworden und meine Traumjobs bauen auch noch auf so etwas auf. Etwas studieren will ich gar nicht. Nach dem ganzen Studium jetzt fühle ich mich auch total ausgebrannt. Ziehe mich seit dem ersten Jahr zurück, weil ich meine Aufgaben immer so langsam erledige. Selbst halbwegs interessante Sachen interessieren mich nicht. Ausbildungen finde ich komplett langweilig, außer 2 oder 3, die ich nicht kann. Arbeiten... genauso wie zur Schulzeit, vieles kann ich nicht oder darf es wegen fehlender Ausbildung nicht. Habe, weil ich es in der Zeit hier immer noch nicht geschafft habe, mir Praktika zu suchen, verschiedene Kurse besucht. So allgemeine und die waren auch interessant, aber irgendwie endet alles mit Zeitverlust, mangelnder Vorbereitung oder Unkenntis. Am Ende bin immer der, der die schlechteste Leistung abliefert. Habe soziale, kreative und akademische Sachen probiert... Ich bin so schlecht, das ist echt rätselhaft, dass ich immer mehr Jahre als andere brauche. Meine Lerngeschichte ist echt sch****... seit der Schule. In der frühen Grundschule sagte manche, ich sei sehr aufnahmefähig, das ist Vergangenheit.
Was mache ich jetzt? Ich weiß nicht wohin?