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bin ich zu "männlich"?

  • Starter*in Starter*in Schokokuchen
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aber diese sehnsucht, geliebt und akzeptiert zu werden, kann doch niemand anderes stillen, weil sie individuell ist und der anspruch an das gegenüber schon zu hoch. am einfachsten ist es doch wirklich, sich all das selbst zu geben, weil man doch selbst am besten weiß, was man braucht.. oder?

im Idealfall und einer gesunden Persönlichkeit kann das durchaus so sein. Aber ein großer Teil der Menschen schleppen Trauma aus Ihrer Vergangenheit mit sich herum, habe nie das ergfahren was notwendig wäre um das zu können. Das können mishandelnde eltern. mißbrauch , demütigungen vom Unfeld etc sein- es gibt da sehr viele möglichkeiten. Und dann das Idael von Liebe wo wir zwar eine Vorstellung haben aber dann gar nicht wissen wie es ist wenn es dann tatsächlich da ist. So mancher ist enttäuscht weil diese Liebe nicht das gebracht hat was man erwartet hat.

Ich denke schon das ein Großteil des jammern wegen mangelnder Liebe daran liegt das diese Menschen sich eigentlich selber nicht lieben können. So manche Beziehung könnte glücklicher sein wenn die ständige Forderung nach Liebe diese nicht überfordern würde- diese sogar zerstören kann.Was mich in dieser Gesellschaft aber nicht weiter wundert.

Ps. das ist aber eigentlich ein Thema für einen eigenen tread

pps: Ich empfehle das Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" das zeigt es ganz gut;-)
 
im Idealfall und einer gesunden Persönlichkeit kann das durchaus so sein. Aber ein großer Teil der Menschen schleppen Trauma aus Ihrer Vergangenheit mit sich herum, habe nie das ergfahren was notwendig wäre um das zu können. Das können mishandelnde eltern. mißbrauch , demütigungen vom Unfeld etc sein- es gibt da sehr viele möglichkeiten. Und dann das Idael von Liebe wo wir zwar eine Vorstellung haben aber dann gar nicht wissen wie es ist wenn es dann tatsächlich da ist. So mancher ist enttäuscht weil diese Liebe nicht das gebracht hat was man erwartet hat.

Ich denke schon das ein Großteil des jammern wegen mangelnder Liebe daran liegt das diese Menschen sich eigentlich selber nicht lieben können. So manche Beziehung könnte glücklicher sein wenn die ständige Forderung nach Liebe diese nicht überfordern würde- diese sogar zerstören kann.Was mich in dieser Gesellschaft aber nicht weiter wundert.


Ps. das ist aber eigentlich ein Thema für einen eigenen tread

ja, ist eigentlich ein thema für einen eigenen thread. aber ab einem gewissen zeitpunkt ist es verantwortungslos nach hinten zu schauen und anderen personen die schuld an irgendwas zu geben. man ist selbst schuld, wenn man sich verletzen lässt. so muss man das mal sehen. man ist selbst dafür verantwortlich, sich selbst zu lieben, sich zu verändern, für den verlauf seines lebens, für seine gedanken. für alles eben. und die konsequenzen, die man nicht ertragen kann, sollte man zu vermeiden wissen. denn helfen kann einem doch niemand als man selbst. höchstens unterstützen. und die kindheit ist ja -vor allem zum glück für die, die sich darüber immer beschweren- vergangenheit!
 
ja, ist eigentlich ein thema für einen eigenen thread. aber ab einem gewissen zeitpunkt ist es verantwortungslos nach hinten zu schauen und anderen personen die schuld an irgendwas zu geben. man ist selbst schuld, wenn man sich verletzen lässt. so muss man das mal sehen. man ist selbst dafür verantwortlich, sich selbst zu lieben, sich zu verändern, für den verlauf seines lebens, für seine gedanken. für alles eben. und die konsequenzen, die man nicht ertragen kann, sollte man zu vermeiden wissen. denn helfen kann einem doch niemand als man selbst. höchstens unterstützen. und die kindheit ist ja -vor allem zum glück für die, die sich darüber immer beschweren- vergangenheit!

Ich gib dir da nur zum Teil recht. Verletzungen an der Seele sind in vielen Dingen nichts was irgendwann vorbei ist, sondern etwas was einen bleibenden Schaden Hinterlässt. Wenn Du jemanden ein Bein abschlägst sagt du ja auch nicht , egal das war früher- du musst damit leben. Und es schränkt dich in Deinen Möglichkeiten ein. Du hast aber die Wahl ob du den Rest deines Lebens darüber jammern willst oder ob du dennoch das beste aus dem machst was Du kannst. Es gibt da einige beeindruckende Menschen die Ohne Arme und Beine mehr aus ihrem Leben gemacht haben wie mancher der keine Behinderung hat.

Mit der Seele verhält es sich auch so.

Das Leben ist nicht vorbei weil man in gewissen Dingen eingeschränkt ist. Ist wie mit Blinden, Der fehlende Sinn schärft die verbliebenen. Also macht das beste draus.
 
Ich gib dir da nur zum Teil recht. Verletzungen an der Seele sind in vielen Dingen nichts was irgendwann vorbei ist, sondern etwas was einen bleibenden Schaden Hinterlässt. Wenn Du jemanden ein Bein abschlägst sagt du ja auch nicht , egal das war früher- du musst damit leben. Und es schränkt dich in Deinen Möglichkeiten ein. Du hast aber die Wahl ob du den Rest deines Lebens darüber jammern willst oder ob du dennoch das beste aus dem machst was Du kannst. Es gibt da einige beeindruckende Menschen die Ohne Arme und Beine mehr aus ihrem Leben gemacht haben wie mancher der keine Behinderung hat.

Mit der Seele verhält es sich auch so.

Das Leben ist nicht vorbei weil man in gewissen Dingen eingeschränkt ist. Ist wie mit Blinden, Der fehlende Sinn schärft die verbliebenen. Also macht das beste draus.

ich argumentiere, dass man aber die einstellung zu den verletzungen selbst bestimmen kann und somit auch, ob man sich überhaupt verletzen lässt. insofern liegt die verantwortungen auch für verletzungen bei einem selbst. gut, ich stimme dir zu darin, dass manchmal erst lösungen gefunden werden können, NACHDEM man schon verletzt wurde und es sich insofern nicht immer vermeiden lässt. aber zum größten teil ist das glück nicht von äußeren umständen sondern von inneren einstellungen abhängig. und für die ist ein jeder selbst verantwortlich. und wer meint, es sei nicht so, widerspricht sich selbst, indem er die verantwortung auf andere schiebt und dann unglücklich wird. die verantwortung für sich zu übernehmen führt dahin, wo man hinwill, sie an andere zu koppeln KANN dahin führen, muss aber nicht. auch DAFÜR, gilt es die verantwortung zu übernehmen. ersteres ist also der sichere weg zum glück 🙂
 
ich argumentiere, dass man aber die einstellung zu den verletzungen selbst bestimmen kann und somit auch, ob man sich überhaupt verletzen lässt. insofern liegt die verantwortungen auch für verletzungen bei einem selbst. gut, ich stimme dir zu darin, dass manchmal erst lösungen gefunden werden können, NACHDEM man schon verletzt wurde und es sich insofern nicht immer vermeiden lässt. aber zum größten teil ist das glück nicht von äußeren umständen sondern von inneren einstellungen abhängig.

Ich gehe mal davon aus das die meisten Verletzungen bereits in der Kindheit stattgefunden haben, also zu einem Zeitpunkt wo man noch lange nicht in der Entwicklung fertig war und daher auch verwundbarer. Und da kann niemand entscheiden ob er sich verletzen lässt.
Spätere Verletzungen haben oftmals Ihren Grund in den früher n Traumata denn diese werden dadurch wieder aktiviert. Das ist nicht unbedingt ein bewusster Akt sondern vielmehr eine Reaktion die automatisch kommt. Kann man sie sich bewusst machen kann man lernen damit umzugehen.

Und dann gibt es noch die Verletzungen die auch Menschen betreffen können die nie solche Probleme in der Kindheit hatten. Der Tod eines Kindes z.B. vielleicht noch durch einen Unfall oder ein verbrechen, oder eine Krankheit. Auch so was kann einen gesunden Menschen aus der Bahn werfen. Gefühle sind etas sehr reales und Machtvolles und nicht alles lässt sich mit dem Verstand beherrschen.

Dennoch sind wir einer Meinung das man grundsätzlich sein Leben selber in die Hand nehmen muss um das beste daraus zu machen.
 
:blume:

mal angenommen, probleme entstehen dadurch, dass man sie benennt anstatt sein verhalten zu verändern, dann ist dieses forum nicht gut, weil es die probleme gewissermaßen "erschafft", oder? wenn sich hier alle gegenseitig knutschen würden (virtuell oder auch nicht), wären diese ganzen probleme beseitigt. denn das ist doch das eigentliche problem, oder? nicht die probleme selbst, sondern dass sich in den problemen meist ein mangel an akzeptanz und wertschätzung der mitmenschen erkennen lässt. oder was sind eure probleme, um meines mal ein wenig in den hintergrund rücken zu lassen..
:blume😀anke. Vor lauter Rührung habe ich jetzt die Antwort vergessen.😱

Schwerer Text, und ich hoffe, ich habe ihn einigermaßen verstanden. Bin ich auch der Meinung, dass man mit der Benennung von Problemen Schwäche zeigt und angreifbar wird, was man hier wie anderswo hervorragend sehen kann, wie das dann oft skrupellos ausgenutzt wird.

Interessant bei dir sinngemäß, dass du willentlich Schwäche zeigst, was wiederum dazu führen wird, dass du die Erdung erhältst, die du wohl möchtest.
 
hallo tourette,

lösung a) widerspricht mir, weil ich finde, es gibt nicht menschen, die mir "würdig" sind. irgendwie hat das doch was mit selektion zu tun und das hasse ich. aber ich bemühe mich jetzt schon mehr, dass ich mich mit menschen umgebe, die ähnliche neigungen wie ich haben. aber ich denke, das tut jeder.
lösung b) die prämisse, ich betrachte meine mitmenschen als "minderwertig" trifft nicht zu! ich liebe meine mitmenschen wirklich. das problem ist, dass ich negative erfahrungen gemacht habe, wenn ich es es nicht zurückhalte, also habe ich angefangen, es zurückzuhalten, bis ich in der anwesenheit anderer nicht mehr reden konnte (sozialphobie halt).
wie kommst du darauf, dass ich meine "mitmenschen als mehr oder minder zurückgebliebene wesen" betrachte? das geht aus keiner stelle meines textes hervor. solche kommentare sind der grund, warum es mir so scheiße geht. weil du es irgendwo rausliest und mich missinterpretierst. vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, wie du darauf kommst, ob du dir selbst diese rolle zuschreibst nur weil ich irgendetwas von meiner person erzähle? darf ich etwa nicht aussprechen, dass sich probleme daraus ergeben können, wenn man andere oft übertrumpfen kann? oder darf ich das nicht aussprechen, selbst wenn es so wäre? anstatt mich fertig zu machen, kann man mitleid mit mir haben, denn andere kommen selten damit zurecht. nicht wegen mir, sondern weil sie dann vergleichen, was eigentlich nicht mein problem ist. und nein: ich bin nicht eingebildet, wie man aus den mails herauslesen dürfte. ich bin es lediglich satt, mich unter meinen scheffel zu stellen um anderen nicht auf den schlips zu treten.

deshalb, tourette, könnte ich auch fragen: glaubst du, ich will mich gerne über andere erheben? glaubst du, dass es einfach ist? möchtest du jemanden zur freundin, die so ist wie ich und kämest damit klar? viele kämen nicht damit klar, es ist einfach so. ich kann nichts dafür, dass konkurrenz (wobei ich das wort nicht unbedingt verwenden würde, weil es auch immer was mit gegeneinander und messen zu tun hat) von einigen menschen nicht positiv sondern negativ ausgelegt wird (statt: von der kann ich was lernen eher: ich kann das alles nicht so gut wie sie). ich muss einfach lernen, darüber zu stehen und zu mir zu stehen.

sorry, falls mich dein beitrag angegriffen hat, falls er anders gemeint war, als ich ihn interpretiert habe. es sind einfach die negativen erfahrungen damit, dass andere häufig ein problem mit mir haben, weil ich irgendetwas in ihnen auslöse womit sie nicht klarkommen. ich denke, der schlüssel liegt wirklich darin, mir gleichgesinnte zu suchen.

also, vielen dank 🙂
schokokuchen

Ich weiß, dass du in diesem Forum keine Kritik suchst. Doch ich glaube, dass meine Antwort dich langfristig weiterbringt. Vielleicht nicht jetzt im Moment, aber in einer ruhigen Minute, wenn du darüber nachdenkst. Ich schreibe dir den Beitrag in klaren, harten Worten, weil ich glaube, dass kaum ein anderer es dir auf diese Art und Weise sagen kann.

wie kommst du darauf, dass ich meine "mitmenschen als mehr oder minder zurückgebliebene wesen" betrachte?

In dem Moment, wenn meine Mitmenschen das Gefühl haben, dass ich mich in den Vordergrund dränge mit meine Zielen, oder einfach die Sprachwahl als hochgestochen, also sich für etwas besseres halten, ansehen, wäre der Moment, wo bei mir die Alarmglocken klingen würden.

Aber du bist felsenfest der Überzeugung sie seien nur neidisch, oder kämen mit dem nicht klar, wie viel du kannst, anstatt dich selbst einmal zu fragen, ob es nicht doch an deiner Art liegt, wie du dich bzw. dein Wissen herüberbringst.

Niemand wird wegen seine Fähigkeiten nicht gemocht. Es ist immer die Art und Weise, wie man diese zeigt.
Menschen werden geschätzt, weil sie besonderen Fähigkeiten haben.
Und es gibt Menschen, sie werden nicht einmal geschätzt, obwohl sie besondere Fähigkeiten haben. Hier ist der wesentliche Punkt.

deshalb, tourette, könnte ich auch fragen: glaubst du, ich will mich gerne über andere erheben? glaubst du, dass es einfach ist? möchtest du jemanden zur freundin, die so ist wie ich und kämest damit klar? viele kämen nicht damit klar, es ist einfach so. ich kann nichts dafür, dass konkurrenz (wobei ich das wort nicht unbedingt verwenden würde, weil es auch immer was mit gegeneinander und messen zu tun hat) von einigen menschen nicht positiv sondern negativ ausgelegt wird (statt: von der kann ich was lernen eher: ich kann das alles nicht so gut wie sie). ich muss einfach lernen, darüber zu stehen und zu mir zu stehen.

Weißt du, ich spreche vier Sprachen, spiele drei Instrumente und hatte nie einen Notenschnitt je unter 1,2. Ich musste mir nie irgendwelche Bemerkungen diesbezüglich anhören, von niemandem. Meine Intelligenz habe ich genutzt, um meine Mitmenschen bei ihren Problemen zu helfen und das Klavier so, um mit ihnen gemeinsam abends aus dem Liederbuch zu singen. Ich wurde für mein Wissen und Können immer geschätzt. Sie bedankten sich, umarmten mich dafür, weil ich das alles konnte.

Du glaubst, dass viele Menschen damit nicht klarkommen, dass du Fähigkeiten hast? Das ist falsch.

Du bist so sehr davon überzeugt, dass Menschen auf neidisch sind, dass es schon fast eklig ist. Menschen mögen dich nicht, weil du dich für etwas besseres hälst und sie das Gefühl haben, dass du sie nicht respektierst. Woher ich weiß, dass sie das Gefühl haben nicht respektiert zu werden? Wenn jemand sagt, du willst dich nur in den Vordergrund drängen oder du sprichst eine hochgestochene Sprache, bedeutet das, dass diese Personen sich von dir nicht respektiert fühlen.

Und woher ich weiß, dass du sie wirklich nicht respektierst? Weil du so überzeugt davon sind, dass sie dir Unrecht tun und nicht einmal auf die Idee kommst, dass du ihnen Unrecht tun könntest. Das bedeutet "sich über den anderen stellen" und ihre Meinung bei weitem nicht so sehr respektieren wie deine eigene.
 
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In dem Moment, wenn meine Mitmenschen das Gefühl haben, dass ich mich in den Vordergrund dränge mit meine Zielen, oder einfach die Sprachwahl als hochgestochen, also sich für etwas besseres halten, ansehen, wäre der Moment, wo bei mir die Alarmglocken klingen würden.

Aber du bist felsenfest der Überzeugung sie seien nur neidisch, oder kämen mit dem nicht klar, wie viel du kannst, anstatt dich selbst einmal zu fragen, ob es nicht doch an deiner Art liegt, wie du dich bzw. dein Wissen herüberbringst.

Niemand wird wegen seine Fähigkeiten nicht gemocht. Es ist immer die Art und Weise, wie man diese zeigt.
Menschen werden geschätzt, weil sie besonderen Fähigkeiten haben.
Und es gibt Menschen, sie werden nicht einmal geschätzt, obwohl sie besondere Fähigkeiten haben. Hier ist der wesentliche Punkt.

Nun, ich sehe das aber auch so das viele ein Problem damit haben wenn man einen Sprachgebrauch hat der für sie nicht üblich ist. Aber das dies arrogant sein soll ist er ihre eigene Wahrnehmung und muss nicht den Tatsachen entsprechen. Es gibt ja auch andere Menschen mit denen man zu tun hat ,für die das ganz normal ist und die keinerlei Probleme damit haben. Wenn es generell von oben herrab wäre würde ich auch sagen, rede mal wie ein Mensch. aber hier sehe ich das eigentlich nicht. Und man kann nicht immer wenn man den Mund aufmacht vorher prüfen ob sich nur Menschen mit den gleichen Level im Umfeld befinden.
 
Man sollte jeden Menschen so behandeln, dass er sich respektiert fühlt.

Es ist zu ignorant zu sagen: Er versteht meine Worte nicht. Er ist zu dumm. Aber ich werde mich nicht dafür ändern.

Gerade das Gute beim intellegenten Mensch ist, dass man seine Wortwahl ohne Weiteres anpassen kann. Sprache ist dafür da, um verstanden zu werden. Wer Wortwahl nimmt, der auf Kosten von Verständlichkeit geht, hat den Sinn der Sprache nicht verstanden.
 
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