Ich finde eine Frechheit dass, du denkst religion ist eine psychische Krankheit. Typisches Atheistendenken.
Finde es toll wenn Menschen sich mit ihrer Religion auch rational auseinander setzen. Es ist oft emotional und etwas veraltet. Man sollte schon neu interpretieren...die Texte stammen aus einer anderen Zeit, wo anders gelebt wurde, das sollte man nicht ausser Acht lassen. (Deswegen sind viele Priester wohl auch Pro LGBTQ)
Du kannst dir dein Leben zum Paradies oder zur Hölle machen, schonmal darüber nachgedacht? Egal was nun danach kommt.
Ich bin zwar auch leicht spirituell...aber man kann es auch übertreiben mit der spirituellen Welt/Sachen...also besser ist doch sich mit der Realität zu befassen?
Ich meine wenn andere interpretieren würden, dass dein Hass von Dämonen kommt...statt mal zu schauen wo das Verhalten in der Psyche seine Wurzeln hat...dann bringt das nicht weiter. Hoffe du verstehst was ich meine. Die Wissenschaft und Psychologie hat sich weiter entwickelt...früher als die Bibel entstand hatten die Menschen keine andere Erklärung als "Dämonen", heute weiß man um die psychischen und/oder medizinischen Ursachen von solchem Verhalten.
Übrigens in der Antike gab es schon Homosexualität...die gab es schon immer, erst im Mittelalter wurde es verboten.
Warum? Aus Machtgründen...nicht weil Gott es will.
Wenn Gott es so nicht will, warum hat er es so erschaffen? Auch bei Tieren gibt es Homosexualität, biologisch also voll normal, dass es vorkommt.
Kinder kannste auch adoptieren...gibt mehr als genug (Überbevölkerung), ist nicht so wie damals, das man möglichst viele gebären musste um alles am laufen zu halten für die Reichen.
Ich meine früher wurden Menschen auch oft nur 30-50 Jahre alt...und arbeiten sollten sie aber, man musste also menschlichen Nachschub garantieren...also ging man gegen Homosexualität vor.