O
Olymp
Gast
Nächste Woche wird ein Familienfest stattfinden. Nach wie vor, weiß ich nicht ob ich hinfahren werde oder soll.
Nun, es ist die Familie meine Mutter. Ist ja alles gut und schön, aber mein Vater wurde von Seiten meiner Oma nie akzeptiert. Dies habe ich als Kind sehr oft zu spüren bekommen, da ich meinem Vater sehr ähnliche sehe. Oft hat sie zu mir gesagt "Du bist wie Dein Vater". Tja, falscher Fehler, aber nicht zu ändern. Nur habe ich diesen Satz so oft gehört, daß mir die Hutschnur heute noch hochgeht, wenn ich daran denke. Denn ich bin nicht wie mein Vater, sondern wie ich bin - eine eigenständige Person. Es gab und gibt kein Verhältnis zu meiner Oma, war sie in der Vergangenheit einfach böse zu mir. Meine Oma hat meinen Vater sehr oft beschimpft und beleidigt. Sie hat in Säufer uws beschimpft. Gut er war Alkoholiker, aber er ist seit Jahren trocken und trotzdem hat sie ihn beschimpft. Ich verstehe deshalb warum er nicht zu dieser Feier gehen möchte.
Heute ruft sie ihn doch tatsächlich an und meckert ihn an warum er nicht kommt. Er hat seinen Standpunkt erläutert und das es besser wäre, wenn dies auf dem 60. Geburtstag (nächsten Februar) von meiner Tante verlegt werden würde. Meine Oma meinte, nein dafür wäre kein Geld da. Hm? Jetzt wird der ganze Quatsch doch auf finanziert, indem alle zusammenlegen. Versteh ich nicht. Naja, man muß ja auch nicht alles verstehen. Ich versteh den ganzen Anruf überhaupt nicht. Es klang eher so, als müßte sie ihren Frust irgendwo ablassen.
Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Nun habe ich eigentlich schon vor zu diesem Familientreffen zufahren. Es gibt doch die eine oder andere Person, die ich lange nicht mehr gesehen habe. Tja, nun bin ich bei meiner großen Schwester die große "Vaterlandsverräterin", mein Vater ist enttäuscht - akzeptiert aber meine Entscheidung.
Bin ich jetzt wirklich die Böse und das dumme Mädchen?
Nun, es ist die Familie meine Mutter. Ist ja alles gut und schön, aber mein Vater wurde von Seiten meiner Oma nie akzeptiert. Dies habe ich als Kind sehr oft zu spüren bekommen, da ich meinem Vater sehr ähnliche sehe. Oft hat sie zu mir gesagt "Du bist wie Dein Vater". Tja, falscher Fehler, aber nicht zu ändern. Nur habe ich diesen Satz so oft gehört, daß mir die Hutschnur heute noch hochgeht, wenn ich daran denke. Denn ich bin nicht wie mein Vater, sondern wie ich bin - eine eigenständige Person. Es gab und gibt kein Verhältnis zu meiner Oma, war sie in der Vergangenheit einfach böse zu mir. Meine Oma hat meinen Vater sehr oft beschimpft und beleidigt. Sie hat in Säufer uws beschimpft. Gut er war Alkoholiker, aber er ist seit Jahren trocken und trotzdem hat sie ihn beschimpft. Ich verstehe deshalb warum er nicht zu dieser Feier gehen möchte.
Heute ruft sie ihn doch tatsächlich an und meckert ihn an warum er nicht kommt. Er hat seinen Standpunkt erläutert und das es besser wäre, wenn dies auf dem 60. Geburtstag (nächsten Februar) von meiner Tante verlegt werden würde. Meine Oma meinte, nein dafür wäre kein Geld da. Hm? Jetzt wird der ganze Quatsch doch auf finanziert, indem alle zusammenlegen. Versteh ich nicht. Naja, man muß ja auch nicht alles verstehen. Ich versteh den ganzen Anruf überhaupt nicht. Es klang eher so, als müßte sie ihren Frust irgendwo ablassen.
Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Nun habe ich eigentlich schon vor zu diesem Familientreffen zufahren. Es gibt doch die eine oder andere Person, die ich lange nicht mehr gesehen habe. Tja, nun bin ich bei meiner großen Schwester die große "Vaterlandsverräterin", mein Vater ist enttäuscht - akzeptiert aber meine Entscheidung.
Bin ich jetzt wirklich die Böse und das dumme Mädchen?