Wenn Ihr diese Probleme mit geposteten Links habt, vermute ich, dass es an einem individuellen Session Hash in der URL liegt (das sind diese kryptischen langen Buchstaben- und Zahlenfolgen, d.h. Character aus dem Base64 Zeichensatz, um ASCII 7-Bit kompatibel zu bleiben).
Wie Ihr sicherlich wisst, ist ein fundamentales Problem für Foren, Online Shops etc., die die Requests eines Clients (das Durchklicken durch die Site) einer ganz bestimmten Session zuordnen müssen, diesen Zustand irgendwie für die Dauer einer Session mitzuprotokolieren, weil das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) aus gutem Grund einst als sog. zustandsloses Protokoll entwickelt wurde.
Für den Webserver ist normalerweise jeder Request eines Clients eine völlig eigenständige Verbindung, die nichts mit den vorausgegangenen desselben Clients zu tun hat.
Um dem beizukommen, gibt es verschiedene Techniken bei der Webprogrammierung.
Eine äusserst beliebte sind Cookies, die aber dummerweise vom Browser der Clients zugelassen werden müssen.
Bei diesen Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die der Webserver, wenn Ihr das erlaubt habt, auf Eurem PC ablegt und die Euer Browser für deren Gültigkeitsdauer bei jedem Request dem Webserver mitschickt.
Dadurch kann die Webapplikation hinter dem Webserver feststellen, dass dieser Request zu einer bereits bestehenden Session gehört und z.B. Euer privates Konto, Warenkorb etc. Euch zugänglich machen bzw. bestimmte Inhalte ausliefern.
Eine andere Lösung sind u.a. eben jene Session IDs, die direkt in den Query Path der URL mit reingeschrieben werden.
03 1010 in Schwbisch-Gmnd