Geißblatt67
Sehr aktives Mitglied
Meines Erachtens geht es gar nicht um Kommunikation. Eher um Erwartungen und Bedürfnisse.
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Geißblatt67,
schau mal hier: Big Five in der Kommunikation?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Was hat sich bisher ergeben ?
Ansonsten wirken deine Aussagen sehr konstruiert.
Dein Verhalten wirkt auf mich von außen bestimmt (beinahe aufoktruiert)
Daran orientierst du dich auch.
Du funktionierst.
Bei deinen Schilderungen und Erlebnissen fehlst mir du.
Spürst du dich, weißt du wer du bist ?
Was verbindest du mit diesem Begriff? Was gibt dir dMn eine introvertierte Person, das du brauchst?
Ist dir bewusst, dass Intro- oder Extraversion keine Eigenschaften sind, sondern die Menschen dann unterschiedliche Eigenschaften aufweisen?
Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?
Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.
Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:
Ich erzähle von dem gesundheitlichen Problem und dem Problem bei der Arbeit. Der introvertierte Mensch hört zu und sagt nichts. Dann sagt er „lass uns mal an einen andern Ort gehen, hier ist es mir zu wuselig“. Am anderen Ort angekommen spricht er „Ich habe einen siebten Sinn dafür, wenn jemand Stress hat. Über das mit der Gesundheit bist du relativ schnell weg gegangen, aber es scheint dir Sorgen zu machen. Hast du Angst, dass es du wieder krank wirst oder hast du gar Angst, dass du eine sehr schlimme, gar tödliche Krankheit hast? Es ist okay, du kannst mir alles erzählen. Ich lache dich nicht aus. Ich mache mir aber auch keine Sorgen. Ich kann damit umgehen“.
Ich erzähle ihm alles. Daraufhin nimmt mich der introvertierte Mensch in den Arm und sagt: „Es gibt zwei Tage, um die man sich nicht zu kümmern braucht. Eines ist gestern. Eines ist morgen. Was ist, wenn du wieder ganz krank wirst oder wenn es gar eine schlimme, tödliche Krankheit hast? Darum kannst du dich kümmern, wenn es passiert. Ich gehe davon aus, dass es nicht passiert. Wenn es aber passiert kümmern wir uns dann darum“. Ich entgegne, dem introvertierten Mensch, dass ich das eigentlich weiß. „Ich weiß, dass du das weißt“ ist seine Antwort „aber manchmal vergisst du es. Dann helfe ich dir, dich daran zu erinnern. Komm jetzt gehen wir wieder zu den extrovertierten Menschen“,
So hättest Du es Dir gewünscht und es ist nicht eingetreten.Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?
Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.
Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:
Ich erzähle von dem gesundheitlichen Problem und dem Problem bei der Arbeit. Der introvertierte Mensch hört zu und sagt nichts. Dann sagt er „lass uns mal an einen andern Ort gehen, hier ist es mir zu wuselig“. Am anderen Ort angekommen spricht er „Ich habe einen siebten Sinn dafür, wenn jemand Stress hat. Über das mit der Gesundheit bist du relativ schnell weg gegangen, aber es scheint dir Sorgen zu machen. Hast du Angst, dass es du wieder krank wirst oder hast du gar Angst, dass du eine sehr schlimme, gar tödliche Krankheit hast? Es ist okay, du kannst mir alles erzählen. Ich lache dich nicht aus. Ich mache mir aber auch keine Sorgen. Ich kann damit umgehen“.
Ich erzähle ihm alles. Daraufhin nimmt mich der introvertierte Mensch in den Arm und sagt: „Es gibt zwei Tage, um die man sich nicht zu kümmern braucht. Eines ist gestern. Eines ist morgen. Was ist, wenn du wieder ganz krank wirst oder wenn es gar eine schlimme, tödliche Krankheit hast? Darum kannst du dich kümmern, wenn es passiert. Ich gehe davon aus, dass es nicht passiert. Wenn es aber passiert kümmern wir uns dann darum“. Ich entgegne, dem introvertierten Mensch, dass ich das eigentlich weiß. „Ich weiß, dass du das weißt“ ist seine Antwort „aber manchmal vergisst du es. Dann helfe ich dir, dich daran zu erinnern. Komm jetzt gehen wir wieder zu den extrovertierten Menschen“,
Ich denke auch dein Beispiel zeigt ein Idealgespräch,was in den allermeisten Fällen nicht eintreten wird.Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.
Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:
Das sind Persönlichkeitstypen, die unterschiedliche (gegensätzliche) Eigenschaften aufweisen.Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?
Wieso konzentrierst du doch so sehr auf diese beiden Begriffe ?Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?
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