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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Big Five in der Kommunikation?

Was hat sich bisher ergeben ?

Ansonsten wirken deine Aussagen sehr konstruiert.
Dein Verhalten wirkt auf mich von außen bestimmt (beinahe aufoktruiert)
Daran orientierst du dich auch.
Du funktionierst.
Bei deinen Schilderungen und Erlebnissen fehlst mir du.
Spürst du dich, weißt du wer du bist ?

Was sich ergeben hat?

Für mich hat sich ergeben: Wahrscheinlich stimmt meine Vermutung. Das ist eine er ist und kommuniziert. Ganz sicher bin ich mir nicht. Wahrscheinlich.

Ob ich mich spüre? Klar, ich habe sogar zu viele Gefühle.
 
Was verbindest du mit diesem Begriff? Was gibt dir dMn eine introvertierte Person, das du brauchst?
Ist dir bewusst, dass Intro- oder Extraversion keine Eigenschaften sind, sondern die Menschen dann unterschiedliche Eigenschaften aufweisen?

Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?

Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.

Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:

Ich erzähle von dem gesundheitlichen Problem und dem Problem bei der Arbeit. Der introvertierte Mensch hört zu und sagt nichts. Dann sagt er „lass uns mal an einen andern Ort gehen, hier ist es mir zu wuselig“. Am anderen Ort angekommen spricht er „Ich habe einen siebten Sinn dafür, wenn jemand Stress hat. Über das mit der Gesundheit bist du relativ schnell weg gegangen, aber es scheint dir Sorgen zu machen. Hast du Angst, dass es du wieder krank wirst oder hast du gar Angst, dass du eine sehr schlimme, gar tödliche Krankheit hast? Es ist okay, du kannst mir alles erzählen. Ich lache dich nicht aus. Ich mache mir aber auch keine Sorgen. Ich kann damit umgehen“.
Ich erzähle ihm alles. Daraufhin nimmt mich der introvertierte Mensch in den Arm und sagt: „Es gibt zwei Tage, um die man sich nicht zu kümmern braucht. Eines ist gestern. Eines ist morgen. Was ist, wenn du wieder ganz krank wirst oder wenn es gar eine schlimme, tödliche Krankheit hast? Darum kannst du dich kümmern, wenn es passiert. Ich gehe davon aus, dass es nicht passiert. Wenn es aber passiert kümmern wir uns dann darum“. Ich entgegne, dem introvertierten Mensch, dass ich das eigentlich weiß. „Ich weiß, dass du das weißt“ ist seine Antwort „aber manchmal vergisst du es. Dann helfe ich dir, dich daran zu erinnern. Komm jetzt gehen wir wieder zu den extrovertierten Menschen“,
 
Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?

Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.

Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:

Ich erzähle von dem gesundheitlichen Problem und dem Problem bei der Arbeit. Der introvertierte Mensch hört zu und sagt nichts. Dann sagt er „lass uns mal an einen andern Ort gehen, hier ist es mir zu wuselig“. Am anderen Ort angekommen spricht er „Ich habe einen siebten Sinn dafür, wenn jemand Stress hat. Über das mit der Gesundheit bist du relativ schnell weg gegangen, aber es scheint dir Sorgen zu machen. Hast du Angst, dass es du wieder krank wirst oder hast du gar Angst, dass du eine sehr schlimme, gar tödliche Krankheit hast? Es ist okay, du kannst mir alles erzählen. Ich lache dich nicht aus. Ich mache mir aber auch keine Sorgen. Ich kann damit umgehen“.
Ich erzähle ihm alles. Daraufhin nimmt mich der introvertierte Mensch in den Arm und sagt: „Es gibt zwei Tage, um die man sich nicht zu kümmern braucht. Eines ist gestern. Eines ist morgen. Was ist, wenn du wieder ganz krank wirst oder wenn es gar eine schlimme, tödliche Krankheit hast? Darum kannst du dich kümmern, wenn es passiert. Ich gehe davon aus, dass es nicht passiert. Wenn es aber passiert kümmern wir uns dann darum“. Ich entgegne, dem introvertierten Mensch, dass ich das eigentlich weiß. „Ich weiß, dass du das weißt“ ist seine Antwort „aber manchmal vergisst du es. Dann helfe ich dir, dich daran zu erinnern. Komm jetzt gehen wir wieder zu den extrovertierten Menschen“,

Mir scheint, du hältst introvertiert Menschen fälschlicherweise für geborene Therapeuten.
 
Nicht alle introvertierten Menschen geben dir weise Ratschläge für dein Leben. Dass ein introvertierter Mensch dich direkt umarmt, wenn du kein sehr enger Freund bist, ist unwahrscheinlich.

Du hast ziemlich falsche Erwartungen. Bist du noch oder wieder in Therapie? Ein Therapeut würde dir sowas wie du es beschreibst vielleicht sagen.
 
Extroversion und Introversion sind keine Eigenschaften?

Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.

Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:

Ich erzähle von dem gesundheitlichen Problem und dem Problem bei der Arbeit. Der introvertierte Mensch hört zu und sagt nichts. Dann sagt er „lass uns mal an einen andern Ort gehen, hier ist es mir zu wuselig“. Am anderen Ort angekommen spricht er „Ich habe einen siebten Sinn dafür, wenn jemand Stress hat. Über das mit der Gesundheit bist du relativ schnell weg gegangen, aber es scheint dir Sorgen zu machen. Hast du Angst, dass es du wieder krank wirst oder hast du gar Angst, dass du eine sehr schlimme, gar tödliche Krankheit hast? Es ist okay, du kannst mir alles erzählen. Ich lache dich nicht aus. Ich mache mir aber auch keine Sorgen. Ich kann damit umgehen“.
Ich erzähle ihm alles. Daraufhin nimmt mich der introvertierte Mensch in den Arm und sagt: „Es gibt zwei Tage, um die man sich nicht zu kümmern braucht. Eines ist gestern. Eines ist morgen. Was ist, wenn du wieder ganz krank wirst oder wenn es gar eine schlimme, tödliche Krankheit hast? Darum kannst du dich kümmern, wenn es passiert. Ich gehe davon aus, dass es nicht passiert. Wenn es aber passiert kümmern wir uns dann darum“. Ich entgegne, dem introvertierten Mensch, dass ich das eigentlich weiß. „Ich weiß, dass du das weißt“ ist seine Antwort „aber manchmal vergisst du es. Dann helfe ich dir, dich daran zu erinnern. Komm jetzt gehen wir wieder zu den extrovertierten Menschen“,
So hättest Du es Dir gewünscht und es ist nicht eingetreten.
Aber das hätte mit einem introvertierten Menschen womöglich so auch nicht geklappt.
 
Was ich mit dem Begriff verbinde? Lass mich ein Beispiel machen.

Mit einem introvertierten Menschen könnte das Gespräch so abgelaufen:
Ich denke auch dein Beispiel zeigt ein Idealgespräch,was in den allermeisten Fällen nicht eintreten wird.
Ich denke,das ist dir aber auch bewusst.
Es könnte auch nur ein kleiner Teil von dem Beschriebenen eintreten.
Ein " Ja,ich verstehe was du meinst.Das muss wirklich belastend sein." Und vllt noch ein kurzes ' auf die Schulter klopfen.'
 

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