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Hallo Biddi,
schau mal hier: BGE die 2.. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ich finde BGE ist eine geniale Sache und nach allem was ich so gelesen habe, ist es durchaus finanzierbar. Früher oder später werden wir das (ohne eine ähnliche Form brauchen) Stichwort Industrie 4.0 oder Crash.
Und wie soll das finanziert werden?
Es ist eigentlich schon finanziert.
Denn wir produzieren genügend Güter und Dienstleistungen.
Es ist eigentlich schon finanziert.
Denn wir produzieren genügend Güter und Dienstleistungen. Von ihnen leben wir, nicht von Geld. Geld ist ein rechtliches Äquivalent zu den käuflichen Güter und Dienstleistungen. Es ist kein Wert an sich. Mit den Gütern und Dienstleistungen entsteht das Geld, mit dem sie gekauft werden können. Dafür ist das Geld da. Es gibt so viel Geld, wie es käufliche Werte gibt. Sonst kann man sie nicht kaufen.
Um die Lebensbasis geht es beim Grundeinkommen. Ein Einkommen, das die Lebensbasis sichert, hat auf die eine oder andere Weise mehr oder weniger heute jeder. Sonst könnte er nicht mehr leben. Ein Sockelbeitrag, der jeder zu einem Leben in Würde braucht, soll bedingungslos sein.
Die Finanzierungsfrage des Grundeinkommens ist eine Aufklärungsfahrt durch das, wie Steuern wirken. Sie ist kein wildes Um sich greifen, woher noch Geld zu ziehen wäre oder neu zu schaffen.
Die Grundfrage lautet ob unsere Gesellschaft einen so großen Überschuss an Gütern und Dienstleistungen produzieren kann, dass wir für 82 Millionen Menschen ein Grundeinkommen von ungefähr 1000 Euro gewährleisten können. Angesichts eines Bruttosozialprodukts von rund 2500 Milliarden und Konsumausgaben von rund 1800 Milliarden Euro ist es möglich.
Das habe ich von Götz Werner.
Richtig! Aber wer produziert das? Die mit dem BGE nicht mehr arbeiten gehen? Und was ist, wenn 30% der Leute nicht mehr bereit sind. Dienstleistungen zu erbringen weil ihnen das BGE reicht?
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