E
Etsu21
Gast
Hallo Zusammen,
ich bin in einer vielleicht etwas verzwickten Lage. Wie soll ich anfangen? Ich konnte bis zu meinem 17ten Lebenjahr keinen Jungen an mich heran lassen. Sobald ich angefasst wurde, waren alle bisher gehegten Gefühle gegenüber des Jungen dahin. Mir ging es nur noch schlecht, ich hatte so eine Art Panikgefühl und musste auf Abstand gehen. Obwohl mich dies immer verfolgt hat, habe ich dennoch mit 15 Jahren meine erzwungenen sexuellen Erfahrungen mit einem Jungen gemacht, natürlich war das für mich im Nachhinein sehr unangenehm. Da ich ihn ausgenutzt habe und dieses Panikgefühl mich immer verfolgt hat. Darum ist dann auch dieses Experiment sehr schnell zuende gegangen. Mit 17 Jahren lernte ich zum aller ersten mal einen Jungen kennen, der mich anfassen konnte ohne dass diese Zwangsgefühle in mir hoch kamen. Er hat mir gefallen, war ein sehr schöner Beachboy und hatte auch den gewissen Pfiff. Nun bin ich mit ihm seit 3 1/2 Jahren in einer Beziehung. Habe daher auch wenig Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Beziehungen. Am Anfang war ich auch noch sehr glücklich, aber mir ist mit der Zeit aufgefallen dass ich im sexuellen Bereich ihn überschätzt habe. Mir fehlt etwas Verruchtes, etwas Gewagtes. Er ist eher der mal auf dem Tisch, mal im Bett. Aber eher etwas zurückhaltend, sodass ich mich lächerlich fühle wenn ich in Strapse vor ihm stehe. Ich fühle mich nicht so ernst genommen. Darüber gab es auch durch die ganze Beziehung druch immer Streitereien und Diskussionen. Im Endeffekt ist er jetzt noch zurückhaltender als zuvor. Auch fällt mir auf dass ich von Jahr zu Jahr immer gereizter wurde, ich jetzt immer launischer bin und mich dabei erwische sehr oft über andere Männer nachzudenken. Wie es denn wohl wäre eine andere Beziehung zu haben...? Ich schäme mich manchmal für sein Verhalten in der Öffentlichkeit, dennoch ist er der perfekte Partner. Er verwöhnt mich nach Strich und faden, ist liebenswürdig und männlich. Eigentlich alles was eine Frau sich wünschen kann. Auch gibt es bei mir noch die Momente wo ich ihn beobachte und schlagartig "wuschig" werde, ihn sofort irgendwo in eine Ecke zerren würde und vernaschen könnte. Also bin ich etwas im Zwiespalt. Unsere Wochenenden sind unterschiedlich, mal machen wir etwas mit Freunden, mal alleine. Mir fällt aber zunehmend auf desto mehr wir alleine etwas unternehmen, umso mehr möchte ich für mich alleine ein Buch lesen und Ruhe haben. Sozusagen verschließe ich mich vor ihm. Ich weiß nicht mehr weiter, ich möchte nicht mit ihm schluss machen, da ich immer denke, ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten und vielleicht bereue ich es wenn Schluss ist? Andererseits genieße ich auch mal meine Wochenenden alleine, stelle aber immer wieder fest dass ich auch an ihn denken muss und ihn doch vermisse. Ist das nur die Gewohnheit oder noch Liebe? Es würde mir auch sehr weh tun wen er mich verlässt. Er studiert momentan noch und ist daher manchmal sehr unausgelastet. Was ich überhaupt nicht vertrage, ich brauche dann meistens Ruhe von der Arbeit und werde umso gereizter wenn er sich so verhält. Andererseits sage ich mir, dass er im August anfangen wird zu arbeiten, und dann etwas ruhiger wird. Aber wird mir das reichen? Ich habe furchtbare Angst davor meinen Traummann gehen zu lassen, und es leider erst zuspät zu merken dass es falsch war diese Entscheidung zu fällen. Allein jetzt wo ich diese Zeilen schreibe bin ich sehr verzweifelt und muss weinen. Er war letzte Nacht wieder bei mir und ich fand, wir lebten nur nebeneinander her. Aber wie gesagt, es gibt dann auch diese anderen Tage, wo ich ihn als besten Mann abstempel und ihm keiner das Wasser reichen kann. Oh jeh.. ich bin verzweifelt. Er wünscht sich, mich in ein paar Jahren zu heiraten, aber mit diesem Gefühlschaos in mir weiß ich mit meinem momentanen auf und ab, dass ich "Nein" sagen würde. Was soll ich nur tun? Diese Beziehung beenden, oder noch warten bis er Arbeitet, vielleicht wird er dann auch ruhiger? Ich weiß nicht was richtig ist. Ab und zu habe ich auch keine Lust auf Sex, dann gibt es Tage da bin ich total erregt wenn ich ihn sehe. Oh jeh... Ich sage ihm das auch ehrlich ins Gesicht, dass er in dem Moment für mich zu überdreht ist und wir uns an dem Abend lieber nicht mehr sehen sollten. Dann ist er gekränkt und verletzt. Aber was soll ich denn tun? Bevor ich mit ihm anfange zu streiten weil es für mich dann zuviel ist bin ich doch lieber ehrlich? Ich würde mich über eure Meinungen zu diesem Fall sehr freuen.
ich bin in einer vielleicht etwas verzwickten Lage. Wie soll ich anfangen? Ich konnte bis zu meinem 17ten Lebenjahr keinen Jungen an mich heran lassen. Sobald ich angefasst wurde, waren alle bisher gehegten Gefühle gegenüber des Jungen dahin. Mir ging es nur noch schlecht, ich hatte so eine Art Panikgefühl und musste auf Abstand gehen. Obwohl mich dies immer verfolgt hat, habe ich dennoch mit 15 Jahren meine erzwungenen sexuellen Erfahrungen mit einem Jungen gemacht, natürlich war das für mich im Nachhinein sehr unangenehm. Da ich ihn ausgenutzt habe und dieses Panikgefühl mich immer verfolgt hat. Darum ist dann auch dieses Experiment sehr schnell zuende gegangen. Mit 17 Jahren lernte ich zum aller ersten mal einen Jungen kennen, der mich anfassen konnte ohne dass diese Zwangsgefühle in mir hoch kamen. Er hat mir gefallen, war ein sehr schöner Beachboy und hatte auch den gewissen Pfiff. Nun bin ich mit ihm seit 3 1/2 Jahren in einer Beziehung. Habe daher auch wenig Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Beziehungen. Am Anfang war ich auch noch sehr glücklich, aber mir ist mit der Zeit aufgefallen dass ich im sexuellen Bereich ihn überschätzt habe. Mir fehlt etwas Verruchtes, etwas Gewagtes. Er ist eher der mal auf dem Tisch, mal im Bett. Aber eher etwas zurückhaltend, sodass ich mich lächerlich fühle wenn ich in Strapse vor ihm stehe. Ich fühle mich nicht so ernst genommen. Darüber gab es auch durch die ganze Beziehung druch immer Streitereien und Diskussionen. Im Endeffekt ist er jetzt noch zurückhaltender als zuvor. Auch fällt mir auf dass ich von Jahr zu Jahr immer gereizter wurde, ich jetzt immer launischer bin und mich dabei erwische sehr oft über andere Männer nachzudenken. Wie es denn wohl wäre eine andere Beziehung zu haben...? Ich schäme mich manchmal für sein Verhalten in der Öffentlichkeit, dennoch ist er der perfekte Partner. Er verwöhnt mich nach Strich und faden, ist liebenswürdig und männlich. Eigentlich alles was eine Frau sich wünschen kann. Auch gibt es bei mir noch die Momente wo ich ihn beobachte und schlagartig "wuschig" werde, ihn sofort irgendwo in eine Ecke zerren würde und vernaschen könnte. Also bin ich etwas im Zwiespalt. Unsere Wochenenden sind unterschiedlich, mal machen wir etwas mit Freunden, mal alleine. Mir fällt aber zunehmend auf desto mehr wir alleine etwas unternehmen, umso mehr möchte ich für mich alleine ein Buch lesen und Ruhe haben. Sozusagen verschließe ich mich vor ihm. Ich weiß nicht mehr weiter, ich möchte nicht mit ihm schluss machen, da ich immer denke, ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten und vielleicht bereue ich es wenn Schluss ist? Andererseits genieße ich auch mal meine Wochenenden alleine, stelle aber immer wieder fest dass ich auch an ihn denken muss und ihn doch vermisse. Ist das nur die Gewohnheit oder noch Liebe? Es würde mir auch sehr weh tun wen er mich verlässt. Er studiert momentan noch und ist daher manchmal sehr unausgelastet. Was ich überhaupt nicht vertrage, ich brauche dann meistens Ruhe von der Arbeit und werde umso gereizter wenn er sich so verhält. Andererseits sage ich mir, dass er im August anfangen wird zu arbeiten, und dann etwas ruhiger wird. Aber wird mir das reichen? Ich habe furchtbare Angst davor meinen Traummann gehen zu lassen, und es leider erst zuspät zu merken dass es falsch war diese Entscheidung zu fällen. Allein jetzt wo ich diese Zeilen schreibe bin ich sehr verzweifelt und muss weinen. Er war letzte Nacht wieder bei mir und ich fand, wir lebten nur nebeneinander her. Aber wie gesagt, es gibt dann auch diese anderen Tage, wo ich ihn als besten Mann abstempel und ihm keiner das Wasser reichen kann. Oh jeh.. ich bin verzweifelt. Er wünscht sich, mich in ein paar Jahren zu heiraten, aber mit diesem Gefühlschaos in mir weiß ich mit meinem momentanen auf und ab, dass ich "Nein" sagen würde. Was soll ich nur tun? Diese Beziehung beenden, oder noch warten bis er Arbeitet, vielleicht wird er dann auch ruhiger? Ich weiß nicht was richtig ist. Ab und zu habe ich auch keine Lust auf Sex, dann gibt es Tage da bin ich total erregt wenn ich ihn sehe. Oh jeh... Ich sage ihm das auch ehrlich ins Gesicht, dass er in dem Moment für mich zu überdreht ist und wir uns an dem Abend lieber nicht mehr sehen sollten. Dann ist er gekränkt und verletzt. Aber was soll ich denn tun? Bevor ich mit ihm anfange zu streiten weil es für mich dann zuviel ist bin ich doch lieber ehrlich? Ich würde mich über eure Meinungen zu diesem Fall sehr freuen.