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Gast
Guten Abend liebes Hilferuf-team und Guten Abend an alle Registrierten!
Ich kämpfe seit einer längeren Zeit, einem geschätzten halben Jahr, mit einem persönlichen Anliegen was mich mehr wie nur bedrückt. Es hat mich irgendwie ganz auf den Kopf gestellt, weil ich gewisse Charakteigenschaften von mir zuvor noch nicht wahrgenommen habe, die sich aber ascheinend in dieser Zeit herauskristallisiert haben. Es bedrückt mich sogar sehr , dass ich des öfteren weinen muss und meine Gedanken an diesem Thema praktisch kleben und sie nicht von mir lassen.
Komme ich zum Eigentlichen. Wie man der Überschrift entnehmen kann handelt es sich um eine Freundschaft. Meine Beste Freundschaft. Es ist so , dass ich seit zwei Jahren ( ich bin übrigens 19) eine Beste Freundschaft mit einem richtig netten Kerl führe. Und ehrlich gesagt graut mir alleine der Gedanke, dass diese mal vorbei gehen könnte. Doch wenn ich tief in mich gehe, frage ich mich ob nicht bereits schon der Fall eingetreten ist, dass diese Freundschaft nicht schon erloschen ist.
Es verhält sich so. Unsere Freundschaft hatte einen ziemlich harten Start. Er war am Boden zerstört. Wurde von allen fertig gemacht. War einsam hatte keine Freundin. Wir lernten uns im Schülerjob kennen. Und ich muss sagen ich fand ihn von Anfang an faszinierend. Auf einer gewissen Art und Weise besonders. Wisst ihr, ich war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einer Freundschaft. Einer Freundschaft wie es sie heute nur noch selten gibt. Einer Freundschaft die mit Leib und Seele ausgetragen wird, nicht diese oberflächliche zwischenmenschliche Beziehung in der man ohhh I L U ABBBFFFS 4 EVAAA sagt und hinter dem Rücken dann jedoch seine falsche Show abspielt. Davon hatte ich genug. Also war ich auf der Suche nach einer wahren Freundschaft. Ein Beziehungstyp bin ich nicht.
Ich war aber keines falls naiv und nannte ihn nach zwei Tagen einen Freund. Ich war faszinierd und beeindruckt, aber nicht abhängig. Ich lies Die Zukunft ihr übliches Spiel spielen und so unternahmen wir Männerabende, Chillabende, Ausflüge das Übliche halt. Und bald wurde sein Schmerz der ihn auf seinen Lebensweg verfolgte, zu meinem. Und nach dem wir uns geschätzte drei Monate kannten, machte ich es mit zur Aufgabe ihm zu helfen. Ich werde nie vergessen als ich ihm einmal nach Hause brachte er zu seiner Tür ging, sich umdrehte noch mal zu mir kam und sgate : Du hör mal ich fühle mich so einsam. Selbst jetzt, wenn ich diesen Satz schreibe habe ich eine Gänsehaut und nässrige Augen. Denn ich hatte noch nie zuvor so viel Schmerz in einen Menschen gesehen und in so etwas habe ich Erfahrung. Denn in meiner Kindzeit nannte sich das das Krankenhaus mein zweites zu Hause. Aber das interessiert jetzt nicht.
Und dann fing ich an alles zu geben. Ich fing an alles für diesen Typen zu geben was ich hatte. Noch nie zuvor habe ich mich für einen Menschen so angestrengt. Und eigentlich war ich noch nie so verrückt in dieser Zeit. Ich versuchte alles dass er endlich eine Freundin in seinen Armen halten konnte, alles. Es musste einer her der ihm seine Einsamkeit rauben konnte. Er ist ein Beziehungstyp. Er braucht das.
Und so machte ich spaßhalber Castings und fragte wie wild Mädchen auf der Straße ob sie ihn kennenlernen wollten, als er und ich unterwegs waren. Ich nervte meinen ganzen Freundinnenkreis ob nicht doch eine sich bereit erklären würde sich mit ihm zu treffen. Ich machte alles. Den das gab ihm Hoffnung. Ich weiß dass diese Versuche total lächerlich waren. Aber er hatte Hoffnung und das machte mich glücklich.
Doch die Niederlagen häuften sich. Die Körbe die er bekam. Den Satz wie : "ich glaube das wird nichts aus uns" bekam er weiderholt zu hören. Seine Gefühlswelt schien zusammenzubrechen und ich konnte seine Telefonate um drei Uhr morgens nich mehr ertragen. Nicht weil ich schlafen wollte, sondern weil sie mich so traurig machten.
Ich grief zu meiner letzten Waffe. Ich habe mir schon mein ganzes Leben lang geschworen nie aber wirklich auch nie Freunde zu verkuppeln. Doch ich tat es. Zu diesem Zeitpunkt nannten wir uns Beste Freunde. Ich stellte ihm meine Beste Freundin vor. Vor zwei Tagen feirerten sie ihr 9-Monatiges bestehen ihrer Beziehung.
Ich freute mich so sehr für ihn und auch werde ich nicht vergessen was er mir sagte als er grade mal einen Tag mit ihr zusammen war. Auch bei diesem Satz habe ich eine Gänsehaut und Tränen in den Augen " Sie ist die neue wichtigste Person in meinem Leben. Es wird sich für dich jetzt vieles ändern. Tut mir leid ich will mein Leben geniessen"
Die letzten 9-Monate unserer Freunschaft kann man sich wortwörtlich wie eine Achtebahn vorstellen. Es ging rauf und runter. Doch eigentlich immer mehr runter.
Wir streiten uns fast nur noch. Und versöhnen uns dann. Bis dann der nächste Streit kommt. Und ohne dieses Versöhnen gäbe es uns nicht mehr als Freunde.
Aber innerlich bin ich fertig. Wieso ist das so? Für ihn habe ich meinen größten Traum aufgegeben. Einen wahren Freund. Mir war von vornerein klar , dass eine Freundin, vor allem die erste Freundin eine große Änderung darstellt. Aber wieso so stark?
Und vom dem ersten Teil von dem ich sprach? Wieso kann ich nicht loslassen. Wieso ist mir nicht bewusst, dass diese Freundschaft anscheinend wieder nicht war ist. Warum weine ich deswegen, warum werde ich den Gedanken an diese Freundschaft nicht los? Ich habe viele Freunde und Freundinnen , aber wieso hat er so eine hohe Priorität in meiner Seele? Ich bin richtig am Boden. Ich fühle mich vernachlässigt, traurig, ausgenutzt.
Und ich habe Angst vor dem Ende. Und ich frage mich auch? Habe ich Angst wegen ein Leben ohne ihn? Oder Angst wegen ein Leben ohne diese Situation? Aber ich weiß es nicht.... ich studiere mich schon wochenlang, aber ich verstehe mich selber nicht. Denn er hat sich nach ungefähr zwei Jahren anscheinend gegen mich entschieden... und dieser Schmerz ist so gemein...
Wir beide hatten Mal ein Lied geschrieben. Indem hieß es, dass uns keine elf Mann trennen können, das wir beide ein Fußballteam sind wleches das harte Leben als Gegner hat.
Doch anscheinend ist das Lied vorbei. Und wenn ich in den Spiegel gucke habe ich die Szene vor seienr Haustür vor meinen Augen: " Du hör mal. Ich fühle mich so einsam."
Ich kämpfe seit einer längeren Zeit, einem geschätzten halben Jahr, mit einem persönlichen Anliegen was mich mehr wie nur bedrückt. Es hat mich irgendwie ganz auf den Kopf gestellt, weil ich gewisse Charakteigenschaften von mir zuvor noch nicht wahrgenommen habe, die sich aber ascheinend in dieser Zeit herauskristallisiert haben. Es bedrückt mich sogar sehr , dass ich des öfteren weinen muss und meine Gedanken an diesem Thema praktisch kleben und sie nicht von mir lassen.
Komme ich zum Eigentlichen. Wie man der Überschrift entnehmen kann handelt es sich um eine Freundschaft. Meine Beste Freundschaft. Es ist so , dass ich seit zwei Jahren ( ich bin übrigens 19) eine Beste Freundschaft mit einem richtig netten Kerl führe. Und ehrlich gesagt graut mir alleine der Gedanke, dass diese mal vorbei gehen könnte. Doch wenn ich tief in mich gehe, frage ich mich ob nicht bereits schon der Fall eingetreten ist, dass diese Freundschaft nicht schon erloschen ist.
Es verhält sich so. Unsere Freundschaft hatte einen ziemlich harten Start. Er war am Boden zerstört. Wurde von allen fertig gemacht. War einsam hatte keine Freundin. Wir lernten uns im Schülerjob kennen. Und ich muss sagen ich fand ihn von Anfang an faszinierend. Auf einer gewissen Art und Weise besonders. Wisst ihr, ich war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einer Freundschaft. Einer Freundschaft wie es sie heute nur noch selten gibt. Einer Freundschaft die mit Leib und Seele ausgetragen wird, nicht diese oberflächliche zwischenmenschliche Beziehung in der man ohhh I L U ABBBFFFS 4 EVAAA sagt und hinter dem Rücken dann jedoch seine falsche Show abspielt. Davon hatte ich genug. Also war ich auf der Suche nach einer wahren Freundschaft. Ein Beziehungstyp bin ich nicht.
Ich war aber keines falls naiv und nannte ihn nach zwei Tagen einen Freund. Ich war faszinierd und beeindruckt, aber nicht abhängig. Ich lies Die Zukunft ihr übliches Spiel spielen und so unternahmen wir Männerabende, Chillabende, Ausflüge das Übliche halt. Und bald wurde sein Schmerz der ihn auf seinen Lebensweg verfolgte, zu meinem. Und nach dem wir uns geschätzte drei Monate kannten, machte ich es mit zur Aufgabe ihm zu helfen. Ich werde nie vergessen als ich ihm einmal nach Hause brachte er zu seiner Tür ging, sich umdrehte noch mal zu mir kam und sgate : Du hör mal ich fühle mich so einsam. Selbst jetzt, wenn ich diesen Satz schreibe habe ich eine Gänsehaut und nässrige Augen. Denn ich hatte noch nie zuvor so viel Schmerz in einen Menschen gesehen und in so etwas habe ich Erfahrung. Denn in meiner Kindzeit nannte sich das das Krankenhaus mein zweites zu Hause. Aber das interessiert jetzt nicht.
Und dann fing ich an alles zu geben. Ich fing an alles für diesen Typen zu geben was ich hatte. Noch nie zuvor habe ich mich für einen Menschen so angestrengt. Und eigentlich war ich noch nie so verrückt in dieser Zeit. Ich versuchte alles dass er endlich eine Freundin in seinen Armen halten konnte, alles. Es musste einer her der ihm seine Einsamkeit rauben konnte. Er ist ein Beziehungstyp. Er braucht das.
Und so machte ich spaßhalber Castings und fragte wie wild Mädchen auf der Straße ob sie ihn kennenlernen wollten, als er und ich unterwegs waren. Ich nervte meinen ganzen Freundinnenkreis ob nicht doch eine sich bereit erklären würde sich mit ihm zu treffen. Ich machte alles. Den das gab ihm Hoffnung. Ich weiß dass diese Versuche total lächerlich waren. Aber er hatte Hoffnung und das machte mich glücklich.
Doch die Niederlagen häuften sich. Die Körbe die er bekam. Den Satz wie : "ich glaube das wird nichts aus uns" bekam er weiderholt zu hören. Seine Gefühlswelt schien zusammenzubrechen und ich konnte seine Telefonate um drei Uhr morgens nich mehr ertragen. Nicht weil ich schlafen wollte, sondern weil sie mich so traurig machten.
Ich grief zu meiner letzten Waffe. Ich habe mir schon mein ganzes Leben lang geschworen nie aber wirklich auch nie Freunde zu verkuppeln. Doch ich tat es. Zu diesem Zeitpunkt nannten wir uns Beste Freunde. Ich stellte ihm meine Beste Freundin vor. Vor zwei Tagen feirerten sie ihr 9-Monatiges bestehen ihrer Beziehung.
Ich freute mich so sehr für ihn und auch werde ich nicht vergessen was er mir sagte als er grade mal einen Tag mit ihr zusammen war. Auch bei diesem Satz habe ich eine Gänsehaut und Tränen in den Augen " Sie ist die neue wichtigste Person in meinem Leben. Es wird sich für dich jetzt vieles ändern. Tut mir leid ich will mein Leben geniessen"
Die letzten 9-Monate unserer Freunschaft kann man sich wortwörtlich wie eine Achtebahn vorstellen. Es ging rauf und runter. Doch eigentlich immer mehr runter.
Wir streiten uns fast nur noch. Und versöhnen uns dann. Bis dann der nächste Streit kommt. Und ohne dieses Versöhnen gäbe es uns nicht mehr als Freunde.
Aber innerlich bin ich fertig. Wieso ist das so? Für ihn habe ich meinen größten Traum aufgegeben. Einen wahren Freund. Mir war von vornerein klar , dass eine Freundin, vor allem die erste Freundin eine große Änderung darstellt. Aber wieso so stark?
Und vom dem ersten Teil von dem ich sprach? Wieso kann ich nicht loslassen. Wieso ist mir nicht bewusst, dass diese Freundschaft anscheinend wieder nicht war ist. Warum weine ich deswegen, warum werde ich den Gedanken an diese Freundschaft nicht los? Ich habe viele Freunde und Freundinnen , aber wieso hat er so eine hohe Priorität in meiner Seele? Ich bin richtig am Boden. Ich fühle mich vernachlässigt, traurig, ausgenutzt.
Und ich habe Angst vor dem Ende. Und ich frage mich auch? Habe ich Angst wegen ein Leben ohne ihn? Oder Angst wegen ein Leben ohne diese Situation? Aber ich weiß es nicht.... ich studiere mich schon wochenlang, aber ich verstehe mich selber nicht. Denn er hat sich nach ungefähr zwei Jahren anscheinend gegen mich entschieden... und dieser Schmerz ist so gemein...
Wir beide hatten Mal ein Lied geschrieben. Indem hieß es, dass uns keine elf Mann trennen können, das wir beide ein Fußballteam sind wleches das harte Leben als Gegner hat.
Doch anscheinend ist das Lied vorbei. Und wenn ich in den Spiegel gucke habe ich die Szene vor seienr Haustür vor meinen Augen: " Du hör mal. Ich fühle mich so einsam."