Hallo erst einmal,
Seit mehr als einer Woche plagt mich etwas, da wollte ich mich hier diesbezüglich wenden um mein Gedankengang zu reflektieren , gegebenenfalls zu sehen ob ich vlt nicht doch etwas übertreibe.
Es geht um meine beste Freundin, mir der ich seit der 3 Klasse befreundet bin.
Da wir so lange schon befreundet sind und ich sie niemals hängen gelassen habe oder ein Problem für mich vlt Peanuts gewesen wäre, für sie die Welt war ,niemals herablassend betrachtet, habe auch so einige Erwartungen an sie.
Meine Mutter war fast komplett April und Mai krank , mehrfache Entzündungen im Bereich Niere und Harnleiter, und zwar derartig auch verengt, das der Arzt ,meinte ja noch Glück gehabt Frau xy.
Klar ist ,dass natürlich ich für sie Alles gemacht habe. Dafür will ich kein Lob , ich bin die Tochter und das war für mich selbstverständlich.
Es war für mich aber stressiger und sie wusste , dass sie krank ist.
Sie hat nie einmal gefragt was los sei,
Ich hatte mehrmals die OP erwähnt um einfach zu sehen , hat sie endlich mal die nötige Neugier zu fragen was lost ist.
Nein, garnichts! Da stand an dem gleichen Tag der OP auch das Treffen mit meiner bf und einer anderen Freundin an, es wurde für die Freundin verschoben ,dass sie arbeitet, aber als ich sagte , aber da ist die OP meiner mutter gutmögloch kann ich nicht kommen.
Kam nur ein ,"okay gibst dann bescheid" und das hatte ich , ich kam nicht und hatte viel spaß gewünscht.
Da kam nur ein" okay, Dankeschön "
Ich hab anderen Freunden quf der einen Seite das mit der OP auch erzählt, um zu sehen wie sie reagieren.
Eine Freundin die ich erst seit 1-2 Jahren kenne, hatte vor der OP gefragt wann die genau ist und am OP-Tag ,hey ich drück ihr die Daumen ,dass alles gut geht, falls ihr was braucht gib bescheid ,grüß deine Mama von mit Usw. So viel erwarte ich auch garnicht, aber klar mega lieb natürlich. Das einzige was ich von meiner BF erwartet habe , schon ab dem Wort Krankenhaus , oh wieso, wieso eine OP, gute Besserung.
Mehrfach fragen wie es ihr geht oder vorbeikommen , nicht.
Nur ein Fünkchen Interesse.
Ist das zu viel verlangt von einer mehr als 10 Jahre älteren Freundschaft?
Ich habe sie schon mehrfach angesprochen, sie sagte,dass sie zu viel zu tun hatte.
Also ich studiere auch, habe auch ein Haushalt zu führen, arbeite 20h die Woche, habe auch ein Partner.
Ich hatte in dem Zeitraum selbst die Grippe, zu dem bin ich seitdem ich Anfang des Jahres Omikron hatte , jeden Monat nahezu ,mindestens 1 Woche krank. Das ist so, ich lebe wie jeder Andere mit meinem Päckchen.
Selten hab ich mich deswegen geärgert.
Daher fänd ich super, falls das Jemand liest auch kurz seine Meinung äußert.
Ich bedanke mich herzlich
LG bryony
Seit mehr als einer Woche plagt mich etwas, da wollte ich mich hier diesbezüglich wenden um mein Gedankengang zu reflektieren , gegebenenfalls zu sehen ob ich vlt nicht doch etwas übertreibe.
Es geht um meine beste Freundin, mir der ich seit der 3 Klasse befreundet bin.
Da wir so lange schon befreundet sind und ich sie niemals hängen gelassen habe oder ein Problem für mich vlt Peanuts gewesen wäre, für sie die Welt war ,niemals herablassend betrachtet, habe auch so einige Erwartungen an sie.
Meine Mutter war fast komplett April und Mai krank , mehrfache Entzündungen im Bereich Niere und Harnleiter, und zwar derartig auch verengt, das der Arzt ,meinte ja noch Glück gehabt Frau xy.
Klar ist ,dass natürlich ich für sie Alles gemacht habe. Dafür will ich kein Lob , ich bin die Tochter und das war für mich selbstverständlich.
Es war für mich aber stressiger und sie wusste , dass sie krank ist.
Sie hat nie einmal gefragt was los sei,
Ich hatte mehrmals die OP erwähnt um einfach zu sehen , hat sie endlich mal die nötige Neugier zu fragen was lost ist.
Nein, garnichts! Da stand an dem gleichen Tag der OP auch das Treffen mit meiner bf und einer anderen Freundin an, es wurde für die Freundin verschoben ,dass sie arbeitet, aber als ich sagte , aber da ist die OP meiner mutter gutmögloch kann ich nicht kommen.
Kam nur ein ,"okay gibst dann bescheid" und das hatte ich , ich kam nicht und hatte viel spaß gewünscht.
Da kam nur ein" okay, Dankeschön "
Ich hab anderen Freunden quf der einen Seite das mit der OP auch erzählt, um zu sehen wie sie reagieren.
Eine Freundin die ich erst seit 1-2 Jahren kenne, hatte vor der OP gefragt wann die genau ist und am OP-Tag ,hey ich drück ihr die Daumen ,dass alles gut geht, falls ihr was braucht gib bescheid ,grüß deine Mama von mit Usw. So viel erwarte ich auch garnicht, aber klar mega lieb natürlich. Das einzige was ich von meiner BF erwartet habe , schon ab dem Wort Krankenhaus , oh wieso, wieso eine OP, gute Besserung.
Mehrfach fragen wie es ihr geht oder vorbeikommen , nicht.
Nur ein Fünkchen Interesse.
Ist das zu viel verlangt von einer mehr als 10 Jahre älteren Freundschaft?
Ich habe sie schon mehrfach angesprochen, sie sagte,dass sie zu viel zu tun hatte.
Also ich studiere auch, habe auch ein Haushalt zu führen, arbeite 20h die Woche, habe auch ein Partner.
Ich hatte in dem Zeitraum selbst die Grippe, zu dem bin ich seitdem ich Anfang des Jahres Omikron hatte , jeden Monat nahezu ,mindestens 1 Woche krank. Das ist so, ich lebe wie jeder Andere mit meinem Päckchen.
Selten hab ich mich deswegen geärgert.
Daher fänd ich super, falls das Jemand liest auch kurz seine Meinung äußert.
Ich bedanke mich herzlich
LG bryony