Minimaus1990
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Hey,
Unser alter Fernseher hat nach rund acht Jahren den Geist aufgegeben – das Bild fing plötzlich massiv an zu flackern. Sämtliche Rettungsversuche (Neustart, Kabel rein und raus) brachten nichts mehr. Also haben wir am Samstagabend online bei MediaMarkt einen neuen Fernseher bestellt.
Vier Tage Funkstille und die böse Überraschung:
Dass am Sonntag nichts passiert, war völlig klar. Doch auch Montag, Dienstag und Mittwoch gab es keinerlei Status-Update oder Versandbestätigung. Daraufhin habe ich mich am Mittwoch an den Support-Chat gewandt. Die Mitarbeiterin (eine echte Person, kein Bot) versicherte mir freundlich, sie leite den Fall sofort an die Logistik weiter, das Gerät gehe gleich raus. Keine fünf Minuten später landete die Ernüchterung im Postfach: Eine Mail von MediaMarkt, dass der Fernseher leider vergriffen sei und der Auftrag storniert wurde.
Dass ein Artikel mal ausverkauft sein kann, ist das eine. Warum man aber erst vier Tage verstreichen lässt und Kunden erst nach eigener Nachfrage informiert, statt sich direkt am Montagmorgen zu melden, ist für einen großen Händler schlicht schwach. Wer weiß, wie lange ich ohne mein Nachhaken noch gewartet hätte.
Dass am Sonntag nichts passiert, war völlig klar. Doch auch Montag, Dienstag und Mittwoch gab es keinerlei Status-Update oder Versandbestätigung. Daraufhin habe ich mich am Mittwoch an den Support-Chat gewandt. Die Mitarbeiterin (eine echte Person, kein Bot) versicherte mir freundlich, sie leite den Fall sofort an die Logistik weiter, das Gerät gehe gleich raus. Keine fünf Minuten später landete die Ernüchterung im Postfach: Eine Mail von MediaMarkt, dass der Fernseher leider vergriffen sei und der Auftrag storniert wurde.
Dass ein Artikel mal ausverkauft sein kann, ist das eine. Warum man aber erst vier Tage verstreichen lässt und Kunden erst nach eigener Nachfrage informiert, statt sich direkt am Montagmorgen zu melden, ist für einen großen Händler schlicht schwach. Wer weiß, wie lange ich ohne mein Nachhaken noch gewartet hätte.
Da wir dringend ein Ersatzgerät brauchten, habe ich mich in meiner Arbeitspause erneut hingesetzt und ein anderes, rund 100 Euro teureres Modell bestellt. Direkt danach ging ich wieder in den Chat, schilderte den bisherigen Frust und machte eine unmissverständliche Ansage: Wenn MediaMarkt es nicht schafft, das Gerät verbindlich bis Freitag zu liefern, storniere ich sofort und bestelle den ursprünglichen Fernseher bei Amazon (wo er sogar 20 Euro günstiger und sofort lieferbar war). Noch bevor eine Textbaustein-Antwort kommen konnte, habe ich einen schönen Tag gewünscht und den Chat beendet.
Unser alter Fernseher hat nach rund acht Jahren den Geist aufgegeben – das Bild fing plötzlich massiv an zu flackern. Sämtliche Rettungsversuche (Neustart, Kabel rein und raus) brachten nichts mehr. Also haben wir am Samstagabend online bei MediaMarkt einen neuen Fernseher bestellt.
Vier Tage Funkstille und die böse Überraschung:
Dass am Sonntag nichts passiert, war völlig klar. Doch auch Montag, Dienstag und Mittwoch gab es keinerlei Status-Update oder Versandbestätigung. Daraufhin habe ich mich am Mittwoch an den Support-Chat gewandt. Die Mitarbeiterin (eine echte Person, kein Bot) versicherte mir freundlich, sie leite den Fall sofort an die Logistik weiter, das Gerät gehe gleich raus. Keine fünf Minuten später landete die Ernüchterung im Postfach: Eine Mail von MediaMarkt, dass der Fernseher leider vergriffen sei und der Auftrag storniert wurde.
Dass ein Artikel mal ausverkauft sein kann, ist das eine. Warum man aber erst vier Tage verstreichen lässt und Kunden erst nach eigener Nachfrage informiert, statt sich direkt am Montagmorgen zu melden, ist für einen großen Händler schlicht schwach. Wer weiß, wie lange ich ohne mein Nachhaken noch gewartet hätte.
Dass am Sonntag nichts passiert, war völlig klar. Doch auch Montag, Dienstag und Mittwoch gab es keinerlei Status-Update oder Versandbestätigung. Daraufhin habe ich mich am Mittwoch an den Support-Chat gewandt. Die Mitarbeiterin (eine echte Person, kein Bot) versicherte mir freundlich, sie leite den Fall sofort an die Logistik weiter, das Gerät gehe gleich raus. Keine fünf Minuten später landete die Ernüchterung im Postfach: Eine Mail von MediaMarkt, dass der Fernseher leider vergriffen sei und der Auftrag storniert wurde.
Dass ein Artikel mal ausverkauft sein kann, ist das eine. Warum man aber erst vier Tage verstreichen lässt und Kunden erst nach eigener Nachfrage informiert, statt sich direkt am Montagmorgen zu melden, ist für einen großen Händler schlicht schwach. Wer weiß, wie lange ich ohne mein Nachhaken noch gewartet hätte.
Da wir dringend ein Ersatzgerät brauchten, habe ich mich in meiner Arbeitspause erneut hingesetzt und ein anderes, rund 100 Euro teureres Modell bestellt. Direkt danach ging ich wieder in den Chat, schilderte den bisherigen Frust und machte eine unmissverständliche Ansage: Wenn MediaMarkt es nicht schafft, das Gerät verbindlich bis Freitag zu liefern, storniere ich sofort und bestelle den ursprünglichen Fernseher bei Amazon (wo er sogar 20 Euro günstiger und sofort lieferbar war). Noch bevor eine Textbaustein-Antwort kommen konnte, habe ich einen schönen Tag gewünscht und den Chat beendet.