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WilliKuckuck
Gast
Hallo zusammen,
ich (m/35) stecke in einer beruflichen Sackgasse und denke über einen radikalen Umbruch nach.
2001 habe ich mein Studium der Wirtschaftsinformatik abgeschlossen und im Anschluss aufgrund der damaligen Krise keine Anstellung in diesem Bereich gefunden. Stattdessen wurde ich "kaufmännischer Angestellter" in einem kleinen Unternehmen, wo der Weg bis vor 2 Jahren immer nach oben führte, bis ich auf meiner jetzigen leitenden Stelle gelandet bin.
Seit ca. Anfang diesen Jahres wird mir von Tag zu Tag immer mehr klar, dass ich nicht bis zum Ende meiner beruflichen Tage einen kaufmännischen Job "erledigen" will und kann (auch nicht im Bereich der Wirtschaftsinformatik!).
Mir fehlt vorallem der Umgang mit Menschen, die Abwechslung im Job und so denke ich über einen Wechsel in den sozialen Bereich wie Pflege o. ä. nach.
Meine Fragen wären, ob jemand in meinem Alter (oder älter?) einen solchen Schritt gemacht hat und wenn ja, ob er ihn bereut oder es der richtige Weg war.
Welche anderen Möglichkeiten gäbe es (Arbeitsplatzwechsel, Ortswechsel?)?
Danke für eure Meinungen!
ich (m/35) stecke in einer beruflichen Sackgasse und denke über einen radikalen Umbruch nach.
2001 habe ich mein Studium der Wirtschaftsinformatik abgeschlossen und im Anschluss aufgrund der damaligen Krise keine Anstellung in diesem Bereich gefunden. Stattdessen wurde ich "kaufmännischer Angestellter" in einem kleinen Unternehmen, wo der Weg bis vor 2 Jahren immer nach oben führte, bis ich auf meiner jetzigen leitenden Stelle gelandet bin.
Seit ca. Anfang diesen Jahres wird mir von Tag zu Tag immer mehr klar, dass ich nicht bis zum Ende meiner beruflichen Tage einen kaufmännischen Job "erledigen" will und kann (auch nicht im Bereich der Wirtschaftsinformatik!).
Mir fehlt vorallem der Umgang mit Menschen, die Abwechslung im Job und so denke ich über einen Wechsel in den sozialen Bereich wie Pflege o. ä. nach.
Meine Fragen wären, ob jemand in meinem Alter (oder älter?) einen solchen Schritt gemacht hat und wenn ja, ob er ihn bereut oder es der richtige Weg war.
Welche anderen Möglichkeiten gäbe es (Arbeitsplatzwechsel, Ortswechsel?)?
Danke für eure Meinungen!