Hallo,
ich (männlich, Mitte 30) fühle mich derzeit sehr belastet, da ich Probleme beim Anblick der Masken/dem Mund-Nase-Schutz habe. Dies empfinde ich als "Ekel" (also wenn andere Leute die Maske tragen). Teilweise führte der Anblick der Masken sogar zu Übelkeit/Erbrechen, insbesondere der Anblick von Leuten mit FFP2-Masken mit der Wölbung vorne, ist dies noch sehr problematisch. Diesbezüglich ist zu sagen, dass ich Asperger-Autist bin. Der Kopf fühlt sich total "blockiert" an. Die Gedanken sagen einem, dass es dringend nötig sei, mal wieder rauszugehen, ohne Leute mit Maske zu sehen.
Ich hab das Gefühl, dass mein Kopf sich erst daran gewöhnen kann, wenn er zwischendurch mal entlastet werden kann. Allerdings habe ich nichts gefunden, was mich entlastet. Rausgehen hilft nicht wrklich, da fast direkt vor der Tür die Zone mit der Madkenpflicht beginnt.
Auch drinnen habe ich keine Erholung gefunden. Hörbücher hören oder Lesen ist für mich lediglich eine Ablenkung. Für PC-Spiele oder anderes am PC habe ich keine große Lust mehr, da ich für meine Arbeit eh schon 8 Stunden am PC sitze (im Homeoffice). Somit auch keine Motivation für digitale Brettspielversionen. Telefonieren/Smalltalk mag ich nicht so besonders (aber das dürfte für viele Autisten nichrs besonderes sein ). Außerdrm habe ich nicht so vieke Kontakte und nur zu meiner Mutter (wohnt weiter weg) engeren Kontakt. Musik hören war nie mein Ding, Basteln ebenfalls nicht. Fürs Schreiben habe ich derzeit keine Ideen, da der Kopf sich so blockiert anfühlt.
Auf urgendwelche Meditationsübungen "springe" ich nicht drauf an. Das hab ich schon mehrmals versucht, aber noch nie Erfolg gehabt.
Irgendeine Idee, was ich machen kann, um drn Kopf frei zu bekommen?
Vor Ort konnte ich noch keine Kontakte aufbauen, da ich erst Anfang 2020 umgezogen bin, um näher an meiner Arbeitsstelle zu sein.
(Eine Psychotherapie läuft, aber durch Urlaub und Krankheit der Therapeutin ist die letzte Sitzung schon etwas her.)
(Ps: Mit dem Tragen einer Maske habe ich weniger Probleme, als beim Anblick der Madje bei anderen Leuten. Solange ich festen Halt habe (Einkaufswagen) oder sitze, geht es zu 20-40 Minuten recht gut.)
ich (männlich, Mitte 30) fühle mich derzeit sehr belastet, da ich Probleme beim Anblick der Masken/dem Mund-Nase-Schutz habe. Dies empfinde ich als "Ekel" (also wenn andere Leute die Maske tragen). Teilweise führte der Anblick der Masken sogar zu Übelkeit/Erbrechen, insbesondere der Anblick von Leuten mit FFP2-Masken mit der Wölbung vorne, ist dies noch sehr problematisch. Diesbezüglich ist zu sagen, dass ich Asperger-Autist bin. Der Kopf fühlt sich total "blockiert" an. Die Gedanken sagen einem, dass es dringend nötig sei, mal wieder rauszugehen, ohne Leute mit Maske zu sehen.
Ich hab das Gefühl, dass mein Kopf sich erst daran gewöhnen kann, wenn er zwischendurch mal entlastet werden kann. Allerdings habe ich nichts gefunden, was mich entlastet. Rausgehen hilft nicht wrklich, da fast direkt vor der Tür die Zone mit der Madkenpflicht beginnt.
Auch drinnen habe ich keine Erholung gefunden. Hörbücher hören oder Lesen ist für mich lediglich eine Ablenkung. Für PC-Spiele oder anderes am PC habe ich keine große Lust mehr, da ich für meine Arbeit eh schon 8 Stunden am PC sitze (im Homeoffice). Somit auch keine Motivation für digitale Brettspielversionen. Telefonieren/Smalltalk mag ich nicht so besonders (aber das dürfte für viele Autisten nichrs besonderes sein ). Außerdrm habe ich nicht so vieke Kontakte und nur zu meiner Mutter (wohnt weiter weg) engeren Kontakt. Musik hören war nie mein Ding, Basteln ebenfalls nicht. Fürs Schreiben habe ich derzeit keine Ideen, da der Kopf sich so blockiert anfühlt.
Auf urgendwelche Meditationsübungen "springe" ich nicht drauf an. Das hab ich schon mehrmals versucht, aber noch nie Erfolg gehabt.
Irgendeine Idee, was ich machen kann, um drn Kopf frei zu bekommen?
Vor Ort konnte ich noch keine Kontakte aufbauen, da ich erst Anfang 2020 umgezogen bin, um näher an meiner Arbeitsstelle zu sein.
(Eine Psychotherapie läuft, aber durch Urlaub und Krankheit der Therapeutin ist die letzte Sitzung schon etwas her.)
(Ps: Mit dem Tragen einer Maske habe ich weniger Probleme, als beim Anblick der Madje bei anderen Leuten. Solange ich festen Halt habe (Einkaufswagen) oder sitze, geht es zu 20-40 Minuten recht gut.)