C
cien18
Gast
Hallo,
ich hab euch ja mal von meiner großen Liebe im Ausland erzählt, die ich seit mehreren Jahre kenne. Ich wollte nicht mehr ohne sie. Irgendwann ist sie halt nach Hause gefahren und ich war am Boden. Ich hab euch damals nicht erzählt, dass ich meinem Leben ein Ende setzen wollte. Am gleichen Abend kaufte ich mir 3 Packungen Schlaftabletten und 1 Flasche Wodka. Ich saß in meinem Zimmer, hörte Musik und hatte alles bereit gelegt. Der Abschiedsbrief war längst geschrieben und lag auf meinem Bett. Dann kam zum Glück ein Lied, was mich gerettet hat. Bruce Springsteen - Philadelphia. Mir wurde wieder klar, dass es total lächerlich war, was ich vor hatte. Es ist viel leicher vor seinen Problemen zu flüchten als sich ihnen zu stellen. Ich sah ein, dass man sein eigenes Leben nicht für ein anderes Leben opfern sollte. (Nur in ganz dramatischen Situationen)
Ich dachte nach, soll ich wirklich mein Leben für jemanden geben, der mich nicht mal richtig geliebt hat und sowieso hunderte von km weg ist, sicherlich nicht mal an mich denkt und trotzdem glücklich ist wenn ich nicht mehr da bin? Auf gar keinen Fall! Ich beschloß zu kämpfen.
Das ist mir gerade wieder unter der Dusche klar geworden, dass man sowas nie tun sollte. Ich bin total glücklich das dieses Lied kam. Es erinnerte mich an andere Menschen, die es viel schwerer haben und lieber meine Probleme hätten.
Was haltet ihr davon?
Würdet ihr euer eigenes Leben für jemanden anderen geben?
Würde gern ein paar Meinungen dazu hören.
Gruß,
Chris
ich hab euch ja mal von meiner großen Liebe im Ausland erzählt, die ich seit mehreren Jahre kenne. Ich wollte nicht mehr ohne sie. Irgendwann ist sie halt nach Hause gefahren und ich war am Boden. Ich hab euch damals nicht erzählt, dass ich meinem Leben ein Ende setzen wollte. Am gleichen Abend kaufte ich mir 3 Packungen Schlaftabletten und 1 Flasche Wodka. Ich saß in meinem Zimmer, hörte Musik und hatte alles bereit gelegt. Der Abschiedsbrief war längst geschrieben und lag auf meinem Bett. Dann kam zum Glück ein Lied, was mich gerettet hat. Bruce Springsteen - Philadelphia. Mir wurde wieder klar, dass es total lächerlich war, was ich vor hatte. Es ist viel leicher vor seinen Problemen zu flüchten als sich ihnen zu stellen. Ich sah ein, dass man sein eigenes Leben nicht für ein anderes Leben opfern sollte. (Nur in ganz dramatischen Situationen)
Ich dachte nach, soll ich wirklich mein Leben für jemanden geben, der mich nicht mal richtig geliebt hat und sowieso hunderte von km weg ist, sicherlich nicht mal an mich denkt und trotzdem glücklich ist wenn ich nicht mehr da bin? Auf gar keinen Fall! Ich beschloß zu kämpfen.
Das ist mir gerade wieder unter der Dusche klar geworden, dass man sowas nie tun sollte. Ich bin total glücklich das dieses Lied kam. Es erinnerte mich an andere Menschen, die es viel schwerer haben und lieber meine Probleme hätten.
Was haltet ihr davon?
Würdet ihr euer eigenes Leben für jemanden anderen geben?
Würde gern ein paar Meinungen dazu hören.
Gruß,
Chris