zerbrochenes Ich
Mitglied
Hier lieg ich nun am Boden,
sehe wie das Leben an mir vorbei zieht.
Die Träume wie Staub davon stöben.
Meine Hoffnung flieht.
Ein Donner grollt in weiter Ferne,
es ist weit fort.
Sehne mich nur nach den Tag,
an dem wo ich frei sein darf.
Fort von all diesen Schmerzen.
Niemand wird sie sehen,
sie liegen tief auf meine Seele.
Dann müsste ich nie wieder so empfinden,
müsste nie wieder zittern,
meine Wangen keine Tränen mehr tragen,
dort könnte mein Herz und Seele wieder heilen,
von den Splittern die sie teilen.
Denn dann gibt es keine Mauern
und keine Ängste die mein Leben belasten.
Denn ist alles einfach voller Glück.
Doch es ändert nichts an den Dolchen,
die in mir tief stecken.
Die meinen Körper zittern
und beben lassen,
weil Schmerz und Leid mich entzweit
und meine Hoffnung erstickt.
Wünsche mir einen Engel der mir bei steht
und mich in seine Arme schließt,
seine Flügel schützend um mich legt
und mich beschenkt mit Glück.
Kalte Hände,
zitternde Knie,
leere Augen,
Angst in mir.
Schreiend wach ich auf
und fühle mich wie taub.
Langsam stehe ich auf
und gehe aus mein Zimmer hinaus.
Der Schmerz der nimmt jetzt überhand
und langsam merk ich diesen Drang.
Habe das Messer genommen
und alles um mich herum ist jetzt verschwommen.
Ein Ruck,
ein Zuck,
ein Knall.
Jetzt ist alles vorbei.
Ich liege in meinen Meer voller Blut
und fühle mich für wenige Minuten richtig gut.
Jede Nacht das Gleiche,
immer wieder nur das Eine.
Die Gedanken lassen mich nicht los,
nehmen mir die Luft.
Mein Körper zittert,
ich fang an zu frieren.
Alles in mir ist bitter.
Finde keinen Schlaf,
habe keine Ruhe,
muss nur furchtbar weinen.
Es lässt mich nicht in Frieden,
möchte am liebsten Sterben,
denn mir fehlt die Kraft,
die Kraft weiter zu Leben.
Die Kraft das Elend zu besiegen.
Ein letzter Gedanke an meine Lieben,
das Messer ritzt mich sehr tief.
Das Blut es tropft auf den Boden.
Mein Körper fällt
und meine Seele schwebt in den Frieden.
sehe wie das Leben an mir vorbei zieht.
Die Träume wie Staub davon stöben.
Meine Hoffnung flieht.
Ein Donner grollt in weiter Ferne,
es ist weit fort.
Sehne mich nur nach den Tag,
an dem wo ich frei sein darf.
Fort von all diesen Schmerzen.
Niemand wird sie sehen,
sie liegen tief auf meine Seele.
Dann müsste ich nie wieder so empfinden,
müsste nie wieder zittern,
meine Wangen keine Tränen mehr tragen,
dort könnte mein Herz und Seele wieder heilen,
von den Splittern die sie teilen.
Denn dann gibt es keine Mauern
und keine Ängste die mein Leben belasten.
Denn ist alles einfach voller Glück.
Doch es ändert nichts an den Dolchen,
die in mir tief stecken.
Die meinen Körper zittern
und beben lassen,
weil Schmerz und Leid mich entzweit
und meine Hoffnung erstickt.
Wünsche mir einen Engel der mir bei steht
und mich in seine Arme schließt,
seine Flügel schützend um mich legt
und mich beschenkt mit Glück.
Kalte Hände,
zitternde Knie,
leere Augen,
Angst in mir.
Schreiend wach ich auf
und fühle mich wie taub.
Langsam stehe ich auf
und gehe aus mein Zimmer hinaus.
Der Schmerz der nimmt jetzt überhand
und langsam merk ich diesen Drang.
Habe das Messer genommen
und alles um mich herum ist jetzt verschwommen.
Ein Ruck,
ein Zuck,
ein Knall.
Jetzt ist alles vorbei.
Ich liege in meinen Meer voller Blut
und fühle mich für wenige Minuten richtig gut.
Jede Nacht das Gleiche,
immer wieder nur das Eine.
Die Gedanken lassen mich nicht los,
nehmen mir die Luft.
Mein Körper zittert,
ich fang an zu frieren.
Alles in mir ist bitter.
Finde keinen Schlaf,
habe keine Ruhe,
muss nur furchtbar weinen.
Es lässt mich nicht in Frieden,
möchte am liebsten Sterben,
denn mir fehlt die Kraft,
die Kraft weiter zu Leben.
Die Kraft das Elend zu besiegen.
Ein letzter Gedanke an meine Lieben,
das Messer ritzt mich sehr tief.
Das Blut es tropft auf den Boden.
Mein Körper fällt
und meine Seele schwebt in den Frieden.