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Bedrohungsgefühl durch Nachbarn

Nennt sie meinetwegen Pförtner so hatte ich sie auch genannt, dann wurde mir mitgeteilt dass man das nicht mag. Ja 16 Geschosser mit 13 Mietparteien pro Etage zum Großteil vermietet an ALG-2-Lanzeitbezieher, Nicht-Deutsche und Rentner. = Sozialer Zündstoff. Nachts soll's jetzt theoretisch Sicherheitsdienst geben.

Die Klammer hätt ich eindeutiger formulieren müssen. Die bezog sich auf die Begegnung mit dem Nachbarn und Kumpels um diese Zeit.
 
Polizei rufen, Vermieter kontaktieren. Die sind dir nicht gefolgt, die mussten das Haus auch verlassen.
 
1. Ich bin eine Frau
2. Bei uns war der Concierge zur Sicherheit & Hausfrieden da
3. Concierge wurde zu Beginn des Jahres abgeschafft
4. Ich geh frühs immer 4:30 auf Arbeit und begegnete ihm um die Zeit nie
5. Ich weiß nicht Recht wie ich's bewerten soll.
6. Einer seiner Freunde hat versucht bei ihm die Tür einzutreten (danke an den Poster der meint ich übertreibe, das war kein lautes anklopfen es sei denn man verwendet neuerdings alle Kraft die im Bein steckt und tritt auf die Tür ein) ich weiß halt nicht ob ich mir durch das Alarm schlagen in der Situation Ärger eingehandelt hab.

Hi,

1. Wenn du eine Frau bist und dein Nachbar ein Mann, dann würde ich eher davon abraten mit Grüßen, Nachbartratsch im Treppenhaus oder ähnlichem zu beginnen, wenn du dich zu Beginn anders verhalten hast.

Es ist jetzt nicht so super wahrscheinlich, aber immerhin möglich, dass der Nachbar diese Befriedungsgesten falsch interpretiert und denkt, dass du mit ihm anbandeln willst. Oder jemand drittes, z B ein weiterer Nachbar versteht es falsch und denkt, dass ihr besser befreundet seid als es in Wirklichkeit der Fall ist und du hast dadurch Nachteile (vgl unten)

Als allgemeine 'Manöverkritik' : grundsätzlich finde ich es nie (oder nur sehr selten) verkehrt, in bestimmten Situationen zu grüssen: in einem Hausflur oder Aufzug, auf dem Land / in einem Dorf / auf der Arbeit...

Wirklich unpassend finde ich es eigentlich nur an Orten, wo man sehr vielen Menschen begegnet.

Hilft dir natürlich jetzt nicht, aber vielleicht irgendwann, wenn du mal umziehen möchtest.

2./3. Verstehe. In diesem Zusammenhang Dank auch an @Doc und @Ombera .
Hatte bisher wirklich immer die Assoziation 'Concierge= Luxusmietshaus'. Wieder was gelernt, danke dafür.

4. Hatte ich falsch verstanden, Sorry.

6. Hatte dieser 'Freund' deines Nachbarn denn einen Hund dabei beim Treten gegen die Tür oder als er dich auf der Straße angepöbelt hat?

Finde die Erklärung mit 'mit Hund raus und Treten gegen Tür, weil Nachbar schläft' zumindest fragwürdig.

Für mich klingt es so, als habe dieser Nachbar aus irgendeinem Grund Stress mit dieser Gruppe Männer, die seine 'Freunde' sind. Treten gegen die Tür ist ein Zeichen dafür, dass eine Gruppe Männer mit 'jetzt gibt es Ärger' im Hausflur steht ein anderes, dass er seine Wohnung ungewohnterweise in Begleitung seiner Freunde um 4:30 Uhr verlässt, ein weiteres.

Die Story mit dem Granatapfel kann ich nicht einordnen, weil ich sie nicht verstehe. Da war eine Spur Granatapfelsaft auf dem Boden und ein angeschnittener Granatapfel vor seiner Tür?

Jedenfalls glaube ich, dass du unterschwellig eine Bedrohung wahrnimmst, die primär nicht dir gilt, sondern deinem Nachbarn.

5. Tja, die Einordnung ist schwierig. Rein rational glaube ich nicht, dass die 'Freunde' deines Nachbarn primär dich bedrohen wollen. Die Warnsignale erscheinen mir doch recht subtil für Gemüter, die versuchen, eine Tür einzutreten oder zumindest so tun.

Ob dich das 'Concierge-Rufen', als einer von den 'Freunden' gegen die Tür getreten hat, in die Gefahrenzone bringt, hängt vermutlich davon ab, ob diesen 'Freunden' deines Nachbarn klar ist, warum du den Concierge gerufen hast.

Sagen wir mal so: falls dein Nachbar plötzlich untertaucht, dann wäre es gut für dich, wenn seine 'Freunde' dir die Wahrheit problemlos glauben: dass du keine Ahnung hast, wo er steckt.

Das zumindest wäre meine Meinung zu dem ganzen. Ob das die richtige Interpretation dieser Geschichte ist, weiß ich so wenig wie du.

Alles in allem denke ich, dass du im Zweifel eher auf dein Bauchgefühl hören solltest als auf deinen Verstand.

Unser Unbewusstes ist meistens gut darin, kleine Anzeichen, die wir bewusst nicht wahrnehmen und nicht verbalisieren können, zu deuten.

Pass auf dich auf und alles Gute!
 

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