frara
Urgestein
der herbst, bandit, der herbst ist nah,
und schickt uns bunte blätter,
und-wenn er unser haar zerzaust,
so liegt das wohl am wetter!
wenn uns kalte füße zwacken,
bläst er richtig auf, die backen.
doch es gibt auch güldne stunden,
wenn wir einen see umrunden...
das herbstlaub raschelt unter füßen,
die letzten zugvögel, sie grüßen,
die blumen welken, schlafen ein,
und es erstarrt ihr ganzes sein.
der segler holt die schoten dicht,
die gischt sprüht wild ihm in´s gesicht.
der bauer drückt ganz tief die saat,
in fette erde, denn es naht,
nun die erste kalte nacht,
mensch, wer hätte das gedacht...
so schnell ging´s nun,
und doch so lange,
bandit, hab bitte keine bange,
was nun geschehen wird, wird gut,
erhole dich und fasse mut!!
komm gesund wieder, schmerzensfrei,
der rest ist grade einerlei!!
VIEL GLÜCK
deine freundin frara
und schickt uns bunte blätter,
und-wenn er unser haar zerzaust,
so liegt das wohl am wetter!
wenn uns kalte füße zwacken,
bläst er richtig auf, die backen.
doch es gibt auch güldne stunden,
wenn wir einen see umrunden...
das herbstlaub raschelt unter füßen,
die letzten zugvögel, sie grüßen,
die blumen welken, schlafen ein,
und es erstarrt ihr ganzes sein.
der segler holt die schoten dicht,
die gischt sprüht wild ihm in´s gesicht.
der bauer drückt ganz tief die saat,
in fette erde, denn es naht,
nun die erste kalte nacht,
mensch, wer hätte das gedacht...
so schnell ging´s nun,
und doch so lange,
bandit, hab bitte keine bange,
was nun geschehen wird, wird gut,
erhole dich und fasse mut!!
komm gesund wieder, schmerzensfrei,
der rest ist grade einerlei!!
VIEL GLÜCK
deine freundin frara
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