E
Evenstar
Gast
Für einen wundervollen Vater und Schwiegervater
Bist du wirklich fort?
Wie kann das sein, hören wir doch noch dein Lachen
und sehen das Funkeln in deinen Augen
Nein, das können wir nicht glauben
was sollen wir nur ohne dich machen
Kommst du wirklich nicht zurück?
Denn wir spüren noch immer deine Wärme
Eben noch erlebten wir Tage voller Glück
jetzt suchen wir nach dir in der Ferne
Kannst du uns sehen?
Wo auch immer du jetzt bist
wir hoffen, dir geht es gut
und dass du uns niemals vergisst
Mein lieber Ede,
noch vor einem Jahr scherzten wir gemeinsam darüber, ob wir auf meiner Hochzeit zusammen tanzen. Ich sehe dich noch vor mir, wie du in deinem Gartenstuhl in der Sonne sitzt und mir zublinzelst. Vom dem Moment an, als wir uns das erste mal begegnet sind, spürte ich eine tiefe Zuneigung und Verbindung zu dir.
Ich habe mich immer auf die Besuche gefreut, leider waren es zu wenige.Während andere meinten, du wärst ein schwieriger Mensch, konnte ich das nie bestätigen denn zu mir warst du immer offen und freundlich. ich weiß noch ,wie du auf einer Feier mich plötzlich umarmt hast und mein Mann(dein Sohn) dann meinte das würdest du nie machen und das du mich wohl besonders gern haben würdest. Ja, das Gefühl hast du mir stets gegeben.
Einge Wochen vor der Hochzeit wurdest du plötzlich krank. Dein Herz, es war schon immer sehr schwach gewesen. Du kamst im Krankenhaus und ich hatte Angst du würdest kurz vor der Hochzeit gehen. Es waren schlimme Wochen, die Mischung aus Vorfreude und Aufregung in Bezug auf die Hochzeit und Sorge um dich war sehr heftig. Dann kam die Hochzeit und du konnest nicht zum Polterabend noch zur Standesamtlichen kommen. Und obwohl es dir sehr schlecht ging, war dein größter Wusch zumindest die kirchliche Trauung mitzuerleben. Dieser Wunsch wurde dir erfüllt. Ich sehe dich noch in deinem Rollstuhl sitzen, eingehüllt in deine Lieblingdecke, charmant lächelnd während du mir die Hand zum Gratulieren entgegenstreckst. Die Worte, die du dann zu deinem Sohn sagtest, wird er wohl nie vergessen :"Benimm dich" und er versprach es zu tun.
Am Montag nach der Hochzeit besuchten wir dich im Krankenhaus. ich war sehr kaputt und müde und auch gereizt. Du sagtest zu mir "Ich braucht mich nicht mehr besuchen kommen" und ich sagte "Doch, so schnell wirst du uns nicht los".Ich hatte zu dem Zeitpunkt deine Worte nicht richtig verstanden. Eigentlich wollten wir dich dann am Donnerstag besuchen kommen doch da du am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen werden solltest beschlossen wir dich lieber Zuhause zu besuchen.
Am Freitag-genau eine Woche nach der Standesamtlichen Hochzeit, ich hatte mich gerade hingelegt da ich krank war, klingelte das Telefon. mein Mann stand dann in der Tür und weckte mich mit den Worten "Ede ist tot."
Ich fühlte mich wie leergefegt und es dauerte lange, bis ich zu realisieren begann was geschehen war. Du warst fort. Eine Woche nachdem ich einen wunderbaren Schwiegervater bekommen hatte wurde er mir wieder genommen.
Thorsten litt und leidet sehr darunter dass du nicht mehr da bist. Ich habe mein bestes gegeben um für ihn da zu sein. Doch dadurch, dass ich leider sehr krank geworden bin verließen mich meine Kräfte und wir hätten uns beinahe wieder getrennt. Und doch, wir geben nicht auf und kämpfen weiter!Ich denke noch oft an dich ,mein lieber Ede....du wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Wir vermissen dich!
Dein Sohn Thorsten und deine Schwiegertochter Ines
Bist du wirklich fort?
Wie kann das sein, hören wir doch noch dein Lachen
und sehen das Funkeln in deinen Augen
Nein, das können wir nicht glauben
was sollen wir nur ohne dich machen
Kommst du wirklich nicht zurück?
Denn wir spüren noch immer deine Wärme
Eben noch erlebten wir Tage voller Glück
jetzt suchen wir nach dir in der Ferne
Kannst du uns sehen?
Wo auch immer du jetzt bist
wir hoffen, dir geht es gut
und dass du uns niemals vergisst
Mein lieber Ede,
noch vor einem Jahr scherzten wir gemeinsam darüber, ob wir auf meiner Hochzeit zusammen tanzen. Ich sehe dich noch vor mir, wie du in deinem Gartenstuhl in der Sonne sitzt und mir zublinzelst. Vom dem Moment an, als wir uns das erste mal begegnet sind, spürte ich eine tiefe Zuneigung und Verbindung zu dir.
Ich habe mich immer auf die Besuche gefreut, leider waren es zu wenige.Während andere meinten, du wärst ein schwieriger Mensch, konnte ich das nie bestätigen denn zu mir warst du immer offen und freundlich. ich weiß noch ,wie du auf einer Feier mich plötzlich umarmt hast und mein Mann(dein Sohn) dann meinte das würdest du nie machen und das du mich wohl besonders gern haben würdest. Ja, das Gefühl hast du mir stets gegeben.
Einge Wochen vor der Hochzeit wurdest du plötzlich krank. Dein Herz, es war schon immer sehr schwach gewesen. Du kamst im Krankenhaus und ich hatte Angst du würdest kurz vor der Hochzeit gehen. Es waren schlimme Wochen, die Mischung aus Vorfreude und Aufregung in Bezug auf die Hochzeit und Sorge um dich war sehr heftig. Dann kam die Hochzeit und du konnest nicht zum Polterabend noch zur Standesamtlichen kommen. Und obwohl es dir sehr schlecht ging, war dein größter Wusch zumindest die kirchliche Trauung mitzuerleben. Dieser Wunsch wurde dir erfüllt. Ich sehe dich noch in deinem Rollstuhl sitzen, eingehüllt in deine Lieblingdecke, charmant lächelnd während du mir die Hand zum Gratulieren entgegenstreckst. Die Worte, die du dann zu deinem Sohn sagtest, wird er wohl nie vergessen :"Benimm dich" und er versprach es zu tun.
Am Montag nach der Hochzeit besuchten wir dich im Krankenhaus. ich war sehr kaputt und müde und auch gereizt. Du sagtest zu mir "Ich braucht mich nicht mehr besuchen kommen" und ich sagte "Doch, so schnell wirst du uns nicht los".Ich hatte zu dem Zeitpunkt deine Worte nicht richtig verstanden. Eigentlich wollten wir dich dann am Donnerstag besuchen kommen doch da du am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen werden solltest beschlossen wir dich lieber Zuhause zu besuchen.
Am Freitag-genau eine Woche nach der Standesamtlichen Hochzeit, ich hatte mich gerade hingelegt da ich krank war, klingelte das Telefon. mein Mann stand dann in der Tür und weckte mich mit den Worten "Ede ist tot."
Ich fühlte mich wie leergefegt und es dauerte lange, bis ich zu realisieren begann was geschehen war. Du warst fort. Eine Woche nachdem ich einen wunderbaren Schwiegervater bekommen hatte wurde er mir wieder genommen.
Thorsten litt und leidet sehr darunter dass du nicht mehr da bist. Ich habe mein bestes gegeben um für ihn da zu sein. Doch dadurch, dass ich leider sehr krank geworden bin verließen mich meine Kräfte und wir hätten uns beinahe wieder getrennt. Und doch, wir geben nicht auf und kämpfen weiter!Ich denke noch oft an dich ,mein lieber Ede....du wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Wir vermissen dich!
Dein Sohn Thorsten und deine Schwiegertochter Ines