Guten Tag,
Ich suche jemanden, der sich in der gleichen Lage befindet wie ich.
Ich bin 22 Jahre alt und habe einfach keine Lust mehr weiterzuleben. Seit meinem 13. Lebensjahr leide ich schon an starken Depressionen und Suizidgedanken ( Wie in den meisten Fällen: Grund Mobbing). Als ich meiner Mutter das damals erzählt hatte, waren ihre Worte: " Ja,Ja, das habe ich als Kind auch immer gesagt. Inzwischen habe ich den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen. Wenn ich an sie denke bekomme ich so eine Wut in mir.:mad:
Seit meiner Kindheit an habe ich Epilepsie. Damals sehr wenig, mit der Zeit sind die Anfälle immer schlimmer und häufiger geworden. 2013 fing ich an Medikamente zunehmen, die am Anfang auch gut gewirkt hatten. Aber letztes Jahr ging es aufeinmal alles wieder los. Ich habe gerade eine Ausbildung im Schwimmbad gemacht, die jetzt im Januar endete. In Moment bin ich arbeitslos.
Am 28.3.17 hatte ich eine OP, wegen meiner Epilepsie. Ich hatte gehofft, dass ich vielleicht bei der sterben würde, immerhin war es ein Eingriff an meinem Kopf, die Hoffnung war da. Aber als mein Arzt davor sagte, dass die Wahrscheinlichkeit nur bei 0,2% liegt, spürte ich Enttäuschung in mir. Was kann schöner sein, als unter Narkose zu sterben. Ist fast wie einschlafen und nie wieder aufwachen.
Diese ganzen Krankenhausaufenthalte muss ich jetzt auch noch bezahlen, die Krankenkasse hat mir eine Rechnung geschickt. Haha wie das denn? Vor der OP gab es Arbeitslosengeld, was nach der Ausbildung ja so gut ist wie nichts, davon kann ich nichtmal meine Miete bezahlen. Jetzt nach meiner Reha vom 13.4-11.5 habe ich das Recht auf Krankengeld, habe ich noch nichts erhalten. Das Recht auf Kindergeld habe ich eigentlich auch noch, da ich meiner Prüfung jetzt erst am 7.7 nachholen werde und somit noch keinen ausgebildeten Beruf habe. Mit der Familienkasse bin ich jetzt schon seit Februar beschäftigt. Ich habe ihnen alle Beweise zugeschickt von Krankenhausaufenthalten-Reha und auch eine Bestätigung für meinen Prüfungstermin jetzt der extern auch nochmal 404€ kostet.
Jetzt für Juni haben die es mir endlich mal überwiesen aber von Februar-Mai steht es mir ja auch noch zu.
Ich habe mich soviel mit allen in Verbindung gesetzt, aber ich kann einfach nicht mehr.
Also bin ich nicht nur privat sondern auch finanziell einfach am Ende. Ich kann nicht mehr.:wein:
Ich habe mich schon für einen Job beworben und einen Ausbildungsplatz zur Erzieherin bekommen, aber ich traue mich auch einfach nicht, das anzufangen. So blöd es jetzt klingen mag aber ich habe große Selbstzweifel (Minderwertigkeitskomplexe). Ich kann nichts, ich bin nichts und alle hassen mich!
An Psychiater oder Therapeuten glaube ich nicht ... 1. Kann ich mich nicht mit anderen darüber unterhalten, schreiben ist viel leichter, weil ich keinem gegenüber stehe und 2. bin ich mir sicher, dass das Gerede mich nicht davon abbringen würde.
Mit meinem Arzt hatte ich jetzt Ende Mai auch nochmal ein Gespräch, wie es mir nach der OP geht, weil er vorher schon sagte, dass ich danach in ein tiefes Loch fallen könnte, da ich ja davor schon Depris hatte.
Ich habe ihm gesagt, dass es mir gut geht, was natürlich gelogen war, aber er hat es mir geglaubt.
Nach außen konnte ich es schon immer gut verbergen. Bis auf das ich meistens nie lache.
Ich bin jetzt einfach am Ende.
Mit lieben Grüßen und sry für den langen Text 🙁
Ich suche jemanden, der sich in der gleichen Lage befindet wie ich.
Ich bin 22 Jahre alt und habe einfach keine Lust mehr weiterzuleben. Seit meinem 13. Lebensjahr leide ich schon an starken Depressionen und Suizidgedanken ( Wie in den meisten Fällen: Grund Mobbing). Als ich meiner Mutter das damals erzählt hatte, waren ihre Worte: " Ja,Ja, das habe ich als Kind auch immer gesagt. Inzwischen habe ich den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen. Wenn ich an sie denke bekomme ich so eine Wut in mir.:mad:
Seit meiner Kindheit an habe ich Epilepsie. Damals sehr wenig, mit der Zeit sind die Anfälle immer schlimmer und häufiger geworden. 2013 fing ich an Medikamente zunehmen, die am Anfang auch gut gewirkt hatten. Aber letztes Jahr ging es aufeinmal alles wieder los. Ich habe gerade eine Ausbildung im Schwimmbad gemacht, die jetzt im Januar endete. In Moment bin ich arbeitslos.
Am 28.3.17 hatte ich eine OP, wegen meiner Epilepsie. Ich hatte gehofft, dass ich vielleicht bei der sterben würde, immerhin war es ein Eingriff an meinem Kopf, die Hoffnung war da. Aber als mein Arzt davor sagte, dass die Wahrscheinlichkeit nur bei 0,2% liegt, spürte ich Enttäuschung in mir. Was kann schöner sein, als unter Narkose zu sterben. Ist fast wie einschlafen und nie wieder aufwachen.
Diese ganzen Krankenhausaufenthalte muss ich jetzt auch noch bezahlen, die Krankenkasse hat mir eine Rechnung geschickt. Haha wie das denn? Vor der OP gab es Arbeitslosengeld, was nach der Ausbildung ja so gut ist wie nichts, davon kann ich nichtmal meine Miete bezahlen. Jetzt nach meiner Reha vom 13.4-11.5 habe ich das Recht auf Krankengeld, habe ich noch nichts erhalten. Das Recht auf Kindergeld habe ich eigentlich auch noch, da ich meiner Prüfung jetzt erst am 7.7 nachholen werde und somit noch keinen ausgebildeten Beruf habe. Mit der Familienkasse bin ich jetzt schon seit Februar beschäftigt. Ich habe ihnen alle Beweise zugeschickt von Krankenhausaufenthalten-Reha und auch eine Bestätigung für meinen Prüfungstermin jetzt der extern auch nochmal 404€ kostet.
Jetzt für Juni haben die es mir endlich mal überwiesen aber von Februar-Mai steht es mir ja auch noch zu.
Ich habe mich soviel mit allen in Verbindung gesetzt, aber ich kann einfach nicht mehr.
Also bin ich nicht nur privat sondern auch finanziell einfach am Ende. Ich kann nicht mehr.:wein:
Ich habe mich schon für einen Job beworben und einen Ausbildungsplatz zur Erzieherin bekommen, aber ich traue mich auch einfach nicht, das anzufangen. So blöd es jetzt klingen mag aber ich habe große Selbstzweifel (Minderwertigkeitskomplexe). Ich kann nichts, ich bin nichts und alle hassen mich!
An Psychiater oder Therapeuten glaube ich nicht ... 1. Kann ich mich nicht mit anderen darüber unterhalten, schreiben ist viel leichter, weil ich keinem gegenüber stehe und 2. bin ich mir sicher, dass das Gerede mich nicht davon abbringen würde.
Mit meinem Arzt hatte ich jetzt Ende Mai auch nochmal ein Gespräch, wie es mir nach der OP geht, weil er vorher schon sagte, dass ich danach in ein tiefes Loch fallen könnte, da ich ja davor schon Depris hatte.
Ich habe ihm gesagt, dass es mir gut geht, was natürlich gelogen war, aber er hat es mir geglaubt.
Nach außen konnte ich es schon immer gut verbergen. Bis auf das ich meistens nie lache.
Ich bin jetzt einfach am Ende.
Mit lieben Grüßen und sry für den langen Text 🙁