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Gast
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Hallo Leute,
keine Ahnung, ob ihr mir helfen könnt, aber ich muss mir das gerade einfach mal von der Seele schreiben.
Ich habe ein sehr belastendes Semester hinter mir. Normalerweise fällt mir Uni leicht, weil ich schnell lerne und kein Problem mit Klausuren habe. Aber dieses Semester hatten wir extrem viele Projekte, die wir in Gruppen absolvieren mussten; das bedeutete viel Recherchen, Arbeit, Abstimmungen, ständige Unterredungen, Treffen, Diskussionen ... Mein ganzes Denken kreiste ständig nur um die Projekte, wobei wir oft an mehreren parallel arbeiten mussten. Ich habe das ganze Semester irgendwie alles zurückgeschraubt: Meine Hobbies, mein Privatleben. Ich hab nur noch "funktioniert", denke ich jetzt im Nachhinein.
Nun ist langsam ein Ende in Sicht - nur noch 1 Projekt muss abgeschlossen werden. Und ich dachte, ich könnte jetzt endlich wieder etwas "durchatmen", mir wieder Zeit für mich nehmen und mal an etwas anderes denken als ans Studium.
Aber als ich heute so dasaß und dachte, jetzt könnte ich mal etwas Schönes machen ... fiel mir nichts mehr ein. Ich habe zu absolut nichts mehr Lust und kein Interesse mehr an irgendetwas. Die Dinge, die mir vorher Freude gemacht hatten, lassen mich total kalt. Ich kann mich an garnichts mehr erfreuen, nicht an der Lieblingsserie, einem guten Buch, ich habe keine Lust mehr zum einkaufen, kochen oder Freunde treffen. Ich bin nur noch müde und würde am liebsten den ganzen Tag schlafen, aber wenn ich aufstehe, fühle ich mich noch müder als vorher. Ich breche bei der kleinsten Kleinigkeit in Tränen aus und manchmal denke ich, ich werde nie wieder glücklich sein.
Kennt jemand solche Gefühle nach langer Zeit mit extremem Arbeitspensum? Geht das von alleine wieder vorbei oder nicht? Ich hab Angst, dass es jetzt für immer so bleibt.
keine Ahnung, ob ihr mir helfen könnt, aber ich muss mir das gerade einfach mal von der Seele schreiben.
Ich habe ein sehr belastendes Semester hinter mir. Normalerweise fällt mir Uni leicht, weil ich schnell lerne und kein Problem mit Klausuren habe. Aber dieses Semester hatten wir extrem viele Projekte, die wir in Gruppen absolvieren mussten; das bedeutete viel Recherchen, Arbeit, Abstimmungen, ständige Unterredungen, Treffen, Diskussionen ... Mein ganzes Denken kreiste ständig nur um die Projekte, wobei wir oft an mehreren parallel arbeiten mussten. Ich habe das ganze Semester irgendwie alles zurückgeschraubt: Meine Hobbies, mein Privatleben. Ich hab nur noch "funktioniert", denke ich jetzt im Nachhinein.
Nun ist langsam ein Ende in Sicht - nur noch 1 Projekt muss abgeschlossen werden. Und ich dachte, ich könnte jetzt endlich wieder etwas "durchatmen", mir wieder Zeit für mich nehmen und mal an etwas anderes denken als ans Studium.
Aber als ich heute so dasaß und dachte, jetzt könnte ich mal etwas Schönes machen ... fiel mir nichts mehr ein. Ich habe zu absolut nichts mehr Lust und kein Interesse mehr an irgendetwas. Die Dinge, die mir vorher Freude gemacht hatten, lassen mich total kalt. Ich kann mich an garnichts mehr erfreuen, nicht an der Lieblingsserie, einem guten Buch, ich habe keine Lust mehr zum einkaufen, kochen oder Freunde treffen. Ich bin nur noch müde und würde am liebsten den ganzen Tag schlafen, aber wenn ich aufstehe, fühle ich mich noch müder als vorher. Ich breche bei der kleinsten Kleinigkeit in Tränen aus und manchmal denke ich, ich werde nie wieder glücklich sein.
Kennt jemand solche Gefühle nach langer Zeit mit extremem Arbeitspensum? Geht das von alleine wieder vorbei oder nicht? Ich hab Angst, dass es jetzt für immer so bleibt.