Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Ausgabespitzen gibt es bei mir immer wieder, sowohl innerhalb von Monaten auch auch Jahren. Lässt sich ja auch kaum verhindern. Man tankt ja nicht jeden Tag ein bisschen, sondern z.B. einmal im Monat voll ^^
Man muss halt so haushalten, dass man genug auf dem Konto hat, um über den Monat zu kommen, inklusive Spitzen. Das meiste sind ja keine Überraschungen. Man tankt immer mal wieder und wer essen geht, tut das vermutlich auch nicht nur einmal im Jahr.
Was mir hilft, ist ein jährliches Controlling. Meist zwischen Feiertagen exportiere ich meine Zahlungsdaten nach Excel und schaue wie viel ich wofür bezahlt habe.
Im ersten Jahr hatte ich über 600 € für Fastfood und dabei dachte ich damals, dass es doch total günstig ist mal für 6,99 € beim großen M mal ein Menü zu kaufen.
Ich empfehle die Finanzen nicht auf Basis der Spitzen zu betrachten, sondern auf Basis der Gesamtausgaben. Wer z.B. ein Auto für 20.000 € kauft hat eine riesige Spitze aber muss diese Kosten eigentlich auf die Nutzungsdauer über Jahre verteilen um ein Urteil darüber zu fällen wie sinnvoll ein Auto ist - und ob es z.B. mehr kostet als ein ÖPNV Ticket.
Einen Punkt kann ich gut nachvollziehen: Solche Spitzen wirken erschreckend wenn man sieht wie wenig man früher hatte. Wie wenig man früher vielleicht in der Ausbildung oder im Studium hatte. Wie viel früher Geld wert war. Und wie schnell heute mal 100 € für nen Wocheneinkauf weg sind.
Man muss halt so haushalten, dass man genug auf dem Konto hat, um über den Monat zu kommen, inklusive Spitzen. Das meiste sind ja keine Überraschungen. Man tankt immer mal wieder und wer essen geht, tut das vermutlich auch nicht nur einmal im Jahr.
Was mir hilft, ist ein jährliches Controlling. Meist zwischen Feiertagen exportiere ich meine Zahlungsdaten nach Excel und schaue wie viel ich wofür bezahlt habe.
Im ersten Jahr hatte ich über 600 € für Fastfood und dabei dachte ich damals, dass es doch total günstig ist mal für 6,99 € beim großen M mal ein Menü zu kaufen.
Ich empfehle die Finanzen nicht auf Basis der Spitzen zu betrachten, sondern auf Basis der Gesamtausgaben. Wer z.B. ein Auto für 20.000 € kauft hat eine riesige Spitze aber muss diese Kosten eigentlich auf die Nutzungsdauer über Jahre verteilen um ein Urteil darüber zu fällen wie sinnvoll ein Auto ist - und ob es z.B. mehr kostet als ein ÖPNV Ticket.
Einen Punkt kann ich gut nachvollziehen: Solche Spitzen wirken erschreckend wenn man sieht wie wenig man früher hatte. Wie wenig man früher vielleicht in der Ausbildung oder im Studium hatte. Wie viel früher Geld wert war. Und wie schnell heute mal 100 € für nen Wocheneinkauf weg sind.