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auseinandergehen von freundschaften durch streit

das mit der abhängigkeit stimmt in beispiel 2. der mann fühlte sich gleich außen vor, wenn sich nicht alles um ihn drehte, echt krank. der kommt bis heute nicht über die trennung mit ihr hinweg...obwohl sie beide sich trennten, kann es irgendwie nicht mehr so werden wie früher, das ist leider manchmal so, ich denke auch, dass es zur freundschaft gehört, wenn man merkt, dass es vorbei ist.

was sagt ihr sonst so zu den einzelheiten und speziell beispiel 1?
 
@ Rene85:

Okay, es mag sein, dass Ihr tiefgründige Themen beschwatzen konntet, aber vielleicht haben die beiden das trotzdem nicht als so intensiv-feste Freundschaften angesehen wie du? Vielleicht waren das teilweise auch nur Kontakte, um die Einsamkeit zu vertreiben? (immerhin hast du mir bei beiden erzählt, dass die sonst nicht viele Kontakte hatten). Außerdem denke ich auch, dass Ihr zu unterschiedlich teilweise seid. Was hast du denn mit denen groß gemein? (ferner bist du keine gescheiterte Existenz im Vgl. zu einigen Leuten, von denen du mir berichtet hast).

Der Satz mit dem Beruf und der Behinderung nervt mich an dem Ganzen am meisten.

Ich gebe Landkaffee übrigens Recht: vielleicht waren das teilweise auch mehr Abhängigkeitsverhältnisse (das heißt jetzt aber nicht, dass ich "Käffchen" nach dem Mund rede). 😱


Es ist oft so, dass Kontakte auf Grund von zu hochgesteckten Erwartungen auseinander gehen, und weil z.B. eine Partei keine Kompromisse eingehen möchte. Ich hatte mal eine Freundin, die sich nicht besonders häufig und lange treffen wollte... ich mich hingegen gerne so alle 2 Wochen. Das ist wegen unserer unterschiedlichen Bedürfnisse kaputt gegangen.
Bei einer anderen Freundin ist es auseinander gegangen, weil jedes Treffen in Konsum (Kino, Subways, woanders noch was trinken gehen) ausarten sollte und ich mir das mit meiner mickrigen Summe, die ich pro Monat zur Verfügung hatte, nicht immer erlauben konnte.
Ein anderer Freund wollte sich mit mir in drei Jahren nie treffen und hat sich schon überfordert gefühlt, weil ich ihn in diesem langen Zeitraum 2-3x nach einem Treffen gefragt habe.
Die Stories sind alle im Streit und in "nicht mehr miteinander reden" bzw. "ignorieren, wenn man sich sieht" ausgeartet...
 
bei beispiel eins mag das durchaus stimmen. beim zweiten beispiel nicht so ganz, wir hatten durchaus viele gemeinsamkeiten, was einstellungen zum leben angeht, gemeinsam, aber viele menschen ändern sich durch ihren partner sehr und vergessen, dass es noch etwas amderes gibt, die gleichheit war schon da, aber die bedürfnisse haben sich in der letzten phase geändert. ich denke, es kommt aber immer darauf an, was einem suggeriert wird..
ich könnte mich jetzt auch nicht 2x die woche mit jemandem verabreden und bei jedem treffen 20€ ausgeben und jemand, der sich innerhalb von drei jahren mit niemandem real treffen will, sollte, denke ich, erstmal anfangen seine eigenen probleme zu lösen, sonst hat das ganze doch keinen sinn.
 
bei beispiel eins mag das durchaus stimmen. beim zweiten beispiel nicht so ganz, wir hatten durchaus viele gemeinsamkeiten, was einstellungen zum leben angeht, gemeinsam, aber viele menschen ändern sich durch ihren partner sehr und vergessen, dass es noch etwas amderes gibt, die gleichheit war schon da, aber die bedürfnisse haben sich in der letzten phase geändert. ich denke, es kommt aber immer darauf an, was einem suggeriert wird..
ich könnte mich jetzt auch nicht 2x die woche mit jemandem verabreden und bei jedem treffen 20€ ausgeben und jemand, der sich innerhalb von drei jahren mit niemandem real treffen will, sollte, denke ich, erstmal anfangen seine eigenen probleme zu lösen, sonst hat das ganze doch keinen sinn.

Was hattet Ihr denn gemein?

Viele Menschen verändern sich durch Partner sehr - um es denen recht zu machen, setzen manche sogar die Freundschaft zu anderen Personen aufs Spiel. LEIDER. Habe ich auch drei Mal erlebt.

Die eine Freundin hat sich beinahe jeden Tag mit ner anderen Person getroffen bzw. hatte permanent was vor. Die musste wirklich bei jedem Treffen den Kalender ausgraben.
 
ich stimme dir da auch zu. für viele ist dann der partner das wichtigste im leben. ist der dann weg, kommt der geistesblitz und man merkt, dass man noch freunde hat.

hat jemand noch lust von seinen erfahrungen zu berichten?

wir hatten durchaus ähnliche gesellschaftliche einstellungen, was toleranz usw. angeht, außerdem einiges an interessen wie weggehen in die kneipe, kino, spieleabende usw.
 
ich stimme dir da auch zu. für viele ist dann der partner das wichtigste im leben. ist der dann weg, kommt der geistesblitz und man merkt, dass man noch freunde hat.

hat jemand noch lust von seinen erfahrungen zu berichten?

wir hatten durchaus ähnliche gesellschaftliche einstellungen, was toleranz usw. angeht, außerdem einiges an interessen wie weggehen in die kneipe, kino, spieleabende usw.

Bloß lassen sich so viele vom Partner das Leben bzw. den Freundeskreis diktieren, dass sie dann nach einer Trennung plötzlich niemanden mehr haben. Ich denke mal, dass es meiner einen ehemaligen Freundin mit ihrem Despoten auch irgendwann so gehen wird, falls es nicht schon der Fall ist.

Ich muss ja außerdem sagen, dass ich das mit den Kontakten an der Uni mit am schwierigsten finde. Selbst in der Schule oder bei sonstigen Hobbies war es wesentlich einfacher. An der Uni sind bei uns viele einfach zu sehr mit sich selbst beschäftigt (haben zu starke PRobleme) oder sie haben bereits viele Freunde.
Bei mir ist an der Uni sozial mit das meiste auseinander gegangen...
 
naja, bis auch die 2-3, mit denen es aus heutiger sicht besser war, dass es keinen kontakt mehr gibt, zu unterschiedliche vorstellungen waren der fall, obwohl es nicht unbedingt alles nur an mir lag, sondern mir dinge anders suggeriert wurden.

aber ich halte es ohnehin für schwierig, mit soziophobikern kontakt zu haben, das hatte ich schon mal und wenn ich darüber reflektiere, war das nicht gerade schön.
 

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