Hallo ,
Ich mache eine Ausbildung zur OTA (Operationstechnischen Assistentin). Ich bin im 3. Lehrjahr und ich bin um ehrlich zu sein froh dass ich es überhaupt soweit geschafft habe. Noch vor der Ausbildung wurde bei mir eine mittelgradige Deppression diagnostiziert. Als die Ausbildung anfing ging es mir psychisch blendet bis die Arbeitskollegin anfingen mich zu mobben. Ich konnte tun und lassen was ich wollte, nichts war richtig. Es wurde im Op-Saal über mich geredet als wenn ich nicht da wäre. Man schrie mich an, setzte Gerüchte in die Welt und es entstand dass Bild dass ich hoffnungslos sei und man mir egal was erklären konnte ,ich es sowieso nicht behalten würde. Ich versuchte wirklich alles aber nichts war richtig. Zudem begangen sie dann mich vieles nicht zu lehren mit der Begründung "ich wäre noch nicht soweit". Andere Schüler waren schon zu dem Zeitpunkt viel viel Weiter als ich, was mich teilweise sehr runterzog da ich genauso weit sein wollte wie sie. Bevor das ganze hier zu lang wird,kurz und knapp ich wurde einfach ins Aus gemobbt. Nun kämpfe ich seit dem mit einer schweren Deppression die mich mittlerweile daran hindert zu lernen. Nichts einfach nichts bleibt in meinem Kopf. Ich lese einen Satz und wenn ich beim nächsten Ankomme vergesse ich schon was ich davor gelesen habe. Ich versuche dagegen anzukämpfen und versuch es immer immer wieder. Mir geht allmählich die Kraft aus ,es ist so verdammt anstrengend immer wieder von vorn anzufangen und wenn das noch nicht genug wäre plagen mich jeden Abend zukunftsängste. Werde ich überhaupt in einem neuen Haus angenommen bei den Lücken die bestehen? Wie soll ich nach meinem Examen erklären dass ich teilweise viele Dinge nicht weiß und nie gemacht habe ? Ich versuche in diesem letzten Jahr alles auszuarbeiten aber ich schaffe es nicht. Wie den auch wenn ich mir nichts merken kann? Ich falle immer tiefer in diesen Abgrund...ich weiß nicht was ich tun soll.
Sorry für den langen text.
Ich mache eine Ausbildung zur OTA (Operationstechnischen Assistentin). Ich bin im 3. Lehrjahr und ich bin um ehrlich zu sein froh dass ich es überhaupt soweit geschafft habe. Noch vor der Ausbildung wurde bei mir eine mittelgradige Deppression diagnostiziert. Als die Ausbildung anfing ging es mir psychisch blendet bis die Arbeitskollegin anfingen mich zu mobben. Ich konnte tun und lassen was ich wollte, nichts war richtig. Es wurde im Op-Saal über mich geredet als wenn ich nicht da wäre. Man schrie mich an, setzte Gerüchte in die Welt und es entstand dass Bild dass ich hoffnungslos sei und man mir egal was erklären konnte ,ich es sowieso nicht behalten würde. Ich versuchte wirklich alles aber nichts war richtig. Zudem begangen sie dann mich vieles nicht zu lehren mit der Begründung "ich wäre noch nicht soweit". Andere Schüler waren schon zu dem Zeitpunkt viel viel Weiter als ich, was mich teilweise sehr runterzog da ich genauso weit sein wollte wie sie. Bevor das ganze hier zu lang wird,kurz und knapp ich wurde einfach ins Aus gemobbt. Nun kämpfe ich seit dem mit einer schweren Deppression die mich mittlerweile daran hindert zu lernen. Nichts einfach nichts bleibt in meinem Kopf. Ich lese einen Satz und wenn ich beim nächsten Ankomme vergesse ich schon was ich davor gelesen habe. Ich versuche dagegen anzukämpfen und versuch es immer immer wieder. Mir geht allmählich die Kraft aus ,es ist so verdammt anstrengend immer wieder von vorn anzufangen und wenn das noch nicht genug wäre plagen mich jeden Abend zukunftsängste. Werde ich überhaupt in einem neuen Haus angenommen bei den Lücken die bestehen? Wie soll ich nach meinem Examen erklären dass ich teilweise viele Dinge nicht weiß und nie gemacht habe ? Ich versuche in diesem letzten Jahr alles auszuarbeiten aber ich schaffe es nicht. Wie den auch wenn ich mir nichts merken kann? Ich falle immer tiefer in diesen Abgrund...ich weiß nicht was ich tun soll.
Sorry für den langen text.