Absolut gar nichts. Wer dank einer prüden Erziehung verklemmt und unsicher ist, getraut sich als Teenager auch nicht sich auszuprobieren und seine eigene Sexualität auf natürliche Art und Weise zu entdecken. Sie werden älter und wissen nicht wie Sex geht, die Hormone wollen aber sehr wohl und was macht man? Man schaut sich den Schweinkram an, ekelt sich insgeheim und wird noch unsicherer und verklemmter, weil zB ein junger Mann sich fragt: "Wie machen die das? Wie bringt man die Frau in eine solche Position? Was mache ich falsch, weil meine Freundin nicht sofort anfängt laut zu stöhnen sobald ich sie berühre, auch nicht eine Stunde lang durchstöhnt und dann glücklich und zufrieden ins Kissen fällt sobald der Mann gekommen ist. Was bin ich doch für ein Versager. Und jede Frau wird mich in Zukunft auslachen, weil sie sofort merkt, dass ich nicht weiss wie das geht."
Ihr Selbstbewusstsein ist am Boden und sie getrauen sich erst recht nicht mehr ihre Sexualität zu entdecken. Sie werden 30 und jammern, weil sie sich schämen "es" noch nie gemacht zu haben und weil sie keine Ahnung haben wie sie ihren Rückstand jemals aufholen sollen ohne sich lächerlich zu machen.
Das macht Pornokonsum mit Menschen, die noch nie normalen Sex hatten. Im schlimmsten Fall kompensieren sie ihre natürlichen Triebe mit krankhaftem Fetischismus.
Das ist ein bisschen wie der obligatorische Führerschein, den 95% der jumgen Leute mit 18 machen. Wer mit 30 ohne Führerschein dasteht wird als Sonderling hingestellt, der wohl zu blöd ist um Auto zu fahren. Aber so jemandem muss man dann nicht ein Formel 1 Video geben und sagen: "Schau es dir an. So geht Autofahren.