D
Dr. Island
Gast
Erfahrungen sind gut wie sie sind...
Hallo 😛
Dem kann ich nur beipflichten. 😀 Rene-Schatzibutzi...
Ich finde es v.a. von vielen Leuten, die sich in meinem Umfeld tummeln, dreist, dass die behaupten, man fände das relativ schnell heraus, ob jemand gut zu einem passt oder nicht. Bzgl. Sympathie oder Verliebtheit kann man das eventuell schnell merken, ob eine Person etwas für einen ist; aber wie unterschiedlich man mitunter wirklich ist, kristallisiert sich häufig erst nach Monaten oder gar Jahren heraus.
Mir ist das auch erst sehr spät bei den meisten meiner Kontakten aufgefallen, dass wir eigentlich wie Tag und Nacht sind. 😕 Ich denke auch nicht, dass man wirklich sagen kann: "Du hast ja wohl wirklich Menschenkenntnis wie Kleinkinder" (das sagt meine Oma zu mir in regelmäßigen Abständen), bloß weil man immer mal wieder an Leute gerät, von denen man enttäuscht wird.
Wenn man sich immer wieder sozialen Erfahrungen/Erlebnissen aussetzt, wird man zwangsläufig an Leute geraten, die einem böse mitspielen oder bei denen die Divergenzen einfach zu groß sind.
Vor allem findet man es doch auch nicht immer auf Anhieb heraus, ob jemand z.B. sich gerne trifft, gerne telefoniert etc. (ich habe v.a. mit diesen beiden Aspekten sehr negative Erfahrungen machen müssen). Und man merkt es auch nicht immer ad hoc, ob jemand neidisch auf einen ist, einen beneidet, weil man beim anderen Geschlecht so viel besser ankommt (wobei ich es schon reichlich lächerlich finde, jemanden wegen dieser Komponente zu beneiden)...
Viele Leute machen sich das mit so einer Pauschalfrage "Wieso gerätst du immer an Leute, die dir nicht gut tun?" oder mit dem Pauschalurteil "Du hinkst bzgl. der Menschenkenntnis gemessen an deinen Altersgenossen ziemlich hinterher" definitiv zu einfach. Es gibt doch auch noch genügend Menschen, die selbst im höheren Alter an "falsche Fünfziger" geraten (Heiratsschwindler, sonstige Betrüger, Narzissten etc.). Mir kann keiner erzählen, man müsste mit Mitte 20 wirklich eine Lebenserfahrung oder Menschenkenntnis haben, dass man vor jedweder Enttäuschung gefeit ist.
Wieso machen denn 30- und 40-jährige immer noch so schlechte Erfahrungen??? Werden vom Partner betrogen etc.
Viele sollten einfach mal darüber nachdenken: selbst wenn man Menschen analysiert, ihnen bestimmte Eigenschaften attribuiert etc., man kann ja denjenigen trotzdem in seinem Handeln nicht vorausberechnen. Man weiß nicht, was derjenige im nächsten Augenblick tun könnte - hey, wir stecken doch alle nicht drin im Anderen. lol
LG
Insel
Hallo 😛
ja, so ist es leider auch bei mir öfters gewesen. inzwischen habe ich mit meiner ehemals besten freundin zwar sporadisch wieder kontakt, aber es wird natürlich nie wieder so wie früher und das will ich auch nicht, da ich zu sehr verletzt wurde. wir haben dennoch eine ebene, wo wir miteinander reden können.
aber es ging mir auch schon umgekehrt so, dass ich selbst mit leuten keinen kontakt mehr wollte, weil sie sich entweder gar nicht weiterentwickelten, oder einfach stehenblieben. es war sogar schon so, dass mir die größe der unterschiede erst nach jahren bewusst wurde.
Dem kann ich nur beipflichten. 😀 Rene-Schatzibutzi...
Ich finde es v.a. von vielen Leuten, die sich in meinem Umfeld tummeln, dreist, dass die behaupten, man fände das relativ schnell heraus, ob jemand gut zu einem passt oder nicht. Bzgl. Sympathie oder Verliebtheit kann man das eventuell schnell merken, ob eine Person etwas für einen ist; aber wie unterschiedlich man mitunter wirklich ist, kristallisiert sich häufig erst nach Monaten oder gar Jahren heraus.
Mir ist das auch erst sehr spät bei den meisten meiner Kontakten aufgefallen, dass wir eigentlich wie Tag und Nacht sind. 😕 Ich denke auch nicht, dass man wirklich sagen kann: "Du hast ja wohl wirklich Menschenkenntnis wie Kleinkinder" (das sagt meine Oma zu mir in regelmäßigen Abständen), bloß weil man immer mal wieder an Leute gerät, von denen man enttäuscht wird.
Wenn man sich immer wieder sozialen Erfahrungen/Erlebnissen aussetzt, wird man zwangsläufig an Leute geraten, die einem böse mitspielen oder bei denen die Divergenzen einfach zu groß sind.
Vor allem findet man es doch auch nicht immer auf Anhieb heraus, ob jemand z.B. sich gerne trifft, gerne telefoniert etc. (ich habe v.a. mit diesen beiden Aspekten sehr negative Erfahrungen machen müssen). Und man merkt es auch nicht immer ad hoc, ob jemand neidisch auf einen ist, einen beneidet, weil man beim anderen Geschlecht so viel besser ankommt (wobei ich es schon reichlich lächerlich finde, jemanden wegen dieser Komponente zu beneiden)...
Viele Leute machen sich das mit so einer Pauschalfrage "Wieso gerätst du immer an Leute, die dir nicht gut tun?" oder mit dem Pauschalurteil "Du hinkst bzgl. der Menschenkenntnis gemessen an deinen Altersgenossen ziemlich hinterher" definitiv zu einfach. Es gibt doch auch noch genügend Menschen, die selbst im höheren Alter an "falsche Fünfziger" geraten (Heiratsschwindler, sonstige Betrüger, Narzissten etc.). Mir kann keiner erzählen, man müsste mit Mitte 20 wirklich eine Lebenserfahrung oder Menschenkenntnis haben, dass man vor jedweder Enttäuschung gefeit ist.
Wieso machen denn 30- und 40-jährige immer noch so schlechte Erfahrungen??? Werden vom Partner betrogen etc.
Viele sollten einfach mal darüber nachdenken: selbst wenn man Menschen analysiert, ihnen bestimmte Eigenschaften attribuiert etc., man kann ja denjenigen trotzdem in seinem Handeln nicht vorausberechnen. Man weiß nicht, was derjenige im nächsten Augenblick tun könnte - hey, wir stecken doch alle nicht drin im Anderen. lol
LG
Insel