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Arbeitsunfähig wegen Depressionen - Geld?

  • Starter*in Starter*in katisfly
  • Datum Start Datum Start
hallo leute.

ich weiß nicht mehr weiter. bin jetzt 18 jahre alt und ziemlich viel läuft schlecht. also in der 11. klasse habe ich depressionen bekommen und musste das schuljahr wiederholen. im darauffolgenden schuljahr wurde es aber nicht besser, ich fehlte ziemlich viel in der schule, machte eine stationäre 8-wöchige therapie, musste aber dennoch dann das gymnasium abbrechen.

dann habe ich eine berufsausbildung angefangen, musste diese aber abbrechen, weil ich einen schizophrenen anfall hatte. so weit, so schlecht. was ich als nächstes mache ist noch nicht in sicht. aber darum soll es in diesem eintrag auch garnicht gehen, sondern darum, was ich mache, wenn ich mal arbeitsunfähig werde. eigentlich bin ich es schon. wegen meinen depressionen. schaffe irgendwie garnichts. wollte letztens ein praktikum in einem hostel anfangen, aber habe das nur zwei stunden durchgehalten. wie soll ich mein leben finanzieren, wenn ich nicht arbeiten kann? kann ja auch nicht ewig bei meinen eltern wohnen. kann man in meinem alter schon ne rente beantragen? oder müsste ich hartz4 beantragen? oder gibt es so ne art krankengeld? die vorstellung den rest meines lebens nicht zu arbeiten und auch nciht gearbeitet zu haben, ist zwar ziemlich scheiße, aber so wie es aussieht, ist noch kein ende meiner depressionen in sicht.

ich habe einen entfernten bekannten, der psychische probleme hat und deshalb nicht arbeiten kann, aber ich weiß nicht, woher er sein geld bezieht. außerdem habe ich eine tante, die psychisch krank ist, aber ebi der weiß ich nichtmal was sie für ne krankheit hat, geschweige dennwoher sie ihr geld bekommt.

hat jemand was schlaues zu sagen?

Hallo, ich weiss nich ob es schlau ist, was ich dazu zu sagen habe... wie du zu Geld kommst kann ich dir leider nich sagen, da ich aus der Schweiz komme und bei uns das sicherlich was anderst ist wie bei euch.... nun gut, ich bin 22 jahre alt, seit 5 jahren habe ich das gleiche problem, immer wider bin ich am ende meiner kräfte, mag einfach nicht mehr... ich habe schon so viele Arbeitsplätze gewechselt, war schon so viele male arbeitslos geworden, beinahe wäre meine bez. zu brüchegegangen und besserung ist nicht in sicht... am montag dieser woche wollte ich meien neue arbeitsstelle beginnen und was ist passiert? ich bekamm die Grippe... und jetzt muss ich auch wider bangen das meine Rechungen bezahlt sind.... und wenn ich an diesem punkt bin frag ich mich immer... mach ich es mit absicht? oder bin ich verflucht? alles was ich will ist Geld verdienen um ein bisschen zu Leben ich brauche keinenen luxus, aber das leben ist teuer und zwar sehr teuer bei uns in der schweiz ich habe alleine 2000fr. rechnungen im monat, dan habe ich aber noch nicht gegessen und getrunken... es ist ein teufelskreis, aus dem wir nur raus kommen wen wir uns helfen lassen udn und s helfen lassen wollen... wir müsssen aufhören uns einzureden es sei alles i.o. den das ist es nicht und die menschheit sollte endlich begreifen, auch solche leute haben eine chance verdient... wen nur ein Arbeitgeber auf uns eingehen würde, wen man zusammen lösungen finden würde... aber heute zählt nur noch das eine... schnelle arbeit für wenig geld und diesem halten wir nicht stand... wr sind nicht mehr starck genug für diese sinnlose Kosumgesellschaft... wo sind die andern werte geblien... nicht nur uns beiden geht es so immer mehr menschen halten dem druck nicht mehr stand und werden krank.... ist das wirklich die zukunft und die lösung? wäre es nicht besser wider ein wenig weniger leistung verlangen, aber dafür mehr gesunde Menschen auf der welt wären? den irgendwann giibt es nur noch die depremierten, den heute ist das thema noch fast tabu, aber schaut euch die leute in ihrer umgebung genau an... ich denke das wird in deutschland nicht anderst sein wie in der schweiz. solange sich nichts im system, oder der menschheit ändert, haben solche leute wie wir leider nur eine chance.... einfach irgendwie weiter machen...
 
ich finde deine frage sehr berechtigt und ich kann das sehr gut verstehen.
Ich habe auch starke Depressionen,bin auch 18 jahre und gehe nicht mehr zur schule da ich die 11 klasse abbrechen musste. an arbeit oder schule mag ich im moment garnicht denken denn sobald ich das haus verlassen soll bekomme ich herzrasen,zittere,bekomme magenschmerzen,mir wird schlecht und ich habe das gefühl als würde ich keine luft mehr bekommen.
Ich habe in der 11.klasse gearbeitet (praktikum eigentlich 1 jahr) doch anfang der 11 klasse fing das mit den depris wieder an schlimmer zu werden.
ausserdem wurde ich auf der arbeit gemobbt und habe nach 3 monaten abgebrochen.
Ich habe große probleme mit veränderung oder wenn ich aus meinem gewohnten umfeld muss.
Ich schaffe es mich ab und zu mit freunden zu treffen und kann lachen aber oft kostet es mich überwindung.
ich habe das nun seid 10 jahren ich habe immer gekämpft und habe auch eine besserung geschafft doch seid meinem schulwechsel aufs berufskolleg ist wieder alles sch**ße.
morgen soll ich eigentlich in eine klinik aber ich will nicht von zu hause weg,och heule schon seid 1 woche und habe schreikliche angst!
füher hatte ich richtige vorstellungen von meiner zukunft: einen mann, 2 kinder,einen guten job halt das übliche aber jetzt hab ich da keine kraft mehr zu um zu kämpfen ich nehme zwar anti-depris aber die helfen nicht wirklich.
ich habe angst vor der zukunft,ich kann mir im moment nicht mehr vorstellen irgentwann mal von zu hause aus zu ziehen ein eigenes leben zu leben. darum bin ich auch auf dieser seite denn ich hbae mir das auch mal überlegt,was ist wenn ich so bleibe und vlt nicht arbeiten gehen kann ? wovon lebe ich dann,bekomme ich dann geld welches ich meinen eltern geben kann damit ich ihnen keine last bin ???
 
Ich denke, dass die TE überhaupt noch keinen Rentenanspruch hat.

Deshalb ist sie wohl auf Ihre Eltern angewiesen, da sie auch erst ab dem 25. Lebensjahr Anspruch auf Hartz4 hat.

Aber auf jedenfall sollte Sie etwas aktiv gegen die Depressionen unternehmen.

Man will ja mit sowas nicht das ganze Leben zurechtkommen müssen.
 

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