Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Zitat lilawelt
wieso nicht sofort?
also um das zu machen müsste ich sehr verzweifelt sein oder das team sehr sympathisch finden. aber als ich das las, war mein erster gedanke, die nutzen eine notlage aus und du bist dauernd auf prüfstand.
Zitat Ende
nun der einfach Hintergrund erschließt sich daraus , daß es eben in der Vergangenheit oft so war, das wir Bewerber einstellten, die wir irgendwann kündigen mußten, weil sie eben nicht in der Lage waren sich so einzufügen, wie es gewünscht wurde, sie interminierten, mobbten, redenten andere bewußt schlecht, verhielten sich bewußt grüchtegenerierend, wie schon ausgeführt , sowas können wir nicht gebrauchen, weil eben genau das Kapazitäten verschleudert, die sinnvoll eingesetzt werden können und auch müssen.
Wir und auch andere Betriebe , machten laufend die Erfahrung, daß Menschen sich ggf. auch drei Monate und auch länger verstellen können, es sozusagen drauf anlegten ....
am Hungertuch nagt keiner, das nur mal vorweg, aber sehr gut bezahlen möchte ja auch niemand, der sich im Grunde verarschen läßt, nach einem Jahr und drei Monaten - was nun für ein Berufsleben von mehreren Jahren keine nennenswerte Durststrecke bedeutet , sind aber wirklich nur ganz wenige noch verstellt, andersrum, wächst der Arbeitnehmer ins Unternehmen rein und ist auch in der Lage, an sich zu arbeiten.
Wir sind uns schon im Klaren darüber, das das nicht der übliche Tonus ist - denn wie gesagt, viele Firmen sehen das anders , doch wenn Du jemandem Verantwortung überträgst, gehört ja auch eine Menge Vertrauen dazu, sowie die Qualifikation, der Verantwortung gerecht werden zu können.
Besonders dann, wenn die Qualität des Produktes, die wirkliche gewissenhafte und nachweisliche Herstellung, jeder Prüfung durch Dritte standhalten muß.
Wir sind im Grunde aber auch eher ein Kleinbetrieb, eine Firma und kein Konzern, ca .ca 90 Angestellte in Deutschland und weltweit 300, Auszubildende nicht mitgerechnet. Aber ein gut verteilter Umsatz von 45 Millionen im Jahr und volle Auftragsbücher, ob der gelieferten Qualität, sowie ein gutes Arbeitsklima, ein eher familiäres Verhältnis, gute Bezahlung und entsprechende Aufstiegschancen, die wirklich vorhanden sind , sprechen für sich.
Mir ist im Vorstellungsgespräch jemand lieber, der mir offen sagt , er hatte mit Mobbing zu kämpfen, als jemand der es verschweigt, jemnd lieber der offen über seine Situation spricht, als sie zu beschönigen und jemand lieber, den ich dann gezielt schulen und einsetzen kann, als jemand, dessen Blendwerk immer offensichtlicher wird und es hat sich eben bewährt, die Menschen etwas länger kennenzulernen, den Tonus höre ich aber auch immer wieder von anderen, die dieselbe Richtung eingeschlagen haben.
Für mich wäre ein Arbeitsplatz undenkbar, der gegen meine Integrität vestoßen würde, da kann ich die Entscheidung der TE zu gehen, völlig nachvollziehen.
Bei der Suche ist natürlich eine Erteilung eines Zertifikates kein Garant, aber es könnte richtungsweisend sein, weil sich eben nicht nur schwarze Schafe auf der Arbeitgeberseite tummeln, es gibt auch Ausnahmen, die wiederum zu finden ist im Grunde genauso schwer , wie Arbeitnehmer zu finden, die eben auch keine sind.
Ich denke schon, daß es da für die TE Möglichkeiten gibt, eben auch andere Wege zu gehen, als die "geschliffene" Bewerbung.
wieso nicht sofort?
also um das zu machen müsste ich sehr verzweifelt sein oder das team sehr sympathisch finden. aber als ich das las, war mein erster gedanke, die nutzen eine notlage aus und du bist dauernd auf prüfstand.
Zitat Ende
nun der einfach Hintergrund erschließt sich daraus , daß es eben in der Vergangenheit oft so war, das wir Bewerber einstellten, die wir irgendwann kündigen mußten, weil sie eben nicht in der Lage waren sich so einzufügen, wie es gewünscht wurde, sie interminierten, mobbten, redenten andere bewußt schlecht, verhielten sich bewußt grüchtegenerierend, wie schon ausgeführt , sowas können wir nicht gebrauchen, weil eben genau das Kapazitäten verschleudert, die sinnvoll eingesetzt werden können und auch müssen.
Wir und auch andere Betriebe , machten laufend die Erfahrung, daß Menschen sich ggf. auch drei Monate und auch länger verstellen können, es sozusagen drauf anlegten ....
am Hungertuch nagt keiner, das nur mal vorweg, aber sehr gut bezahlen möchte ja auch niemand, der sich im Grunde verarschen läßt, nach einem Jahr und drei Monaten - was nun für ein Berufsleben von mehreren Jahren keine nennenswerte Durststrecke bedeutet , sind aber wirklich nur ganz wenige noch verstellt, andersrum, wächst der Arbeitnehmer ins Unternehmen rein und ist auch in der Lage, an sich zu arbeiten.
Wir sind uns schon im Klaren darüber, das das nicht der übliche Tonus ist - denn wie gesagt, viele Firmen sehen das anders , doch wenn Du jemandem Verantwortung überträgst, gehört ja auch eine Menge Vertrauen dazu, sowie die Qualifikation, der Verantwortung gerecht werden zu können.
Besonders dann, wenn die Qualität des Produktes, die wirkliche gewissenhafte und nachweisliche Herstellung, jeder Prüfung durch Dritte standhalten muß.
Wir sind im Grunde aber auch eher ein Kleinbetrieb, eine Firma und kein Konzern, ca .ca 90 Angestellte in Deutschland und weltweit 300, Auszubildende nicht mitgerechnet. Aber ein gut verteilter Umsatz von 45 Millionen im Jahr und volle Auftragsbücher, ob der gelieferten Qualität, sowie ein gutes Arbeitsklima, ein eher familiäres Verhältnis, gute Bezahlung und entsprechende Aufstiegschancen, die wirklich vorhanden sind , sprechen für sich.
Mir ist im Vorstellungsgespräch jemand lieber, der mir offen sagt , er hatte mit Mobbing zu kämpfen, als jemand der es verschweigt, jemnd lieber der offen über seine Situation spricht, als sie zu beschönigen und jemand lieber, den ich dann gezielt schulen und einsetzen kann, als jemand, dessen Blendwerk immer offensichtlicher wird und es hat sich eben bewährt, die Menschen etwas länger kennenzulernen, den Tonus höre ich aber auch immer wieder von anderen, die dieselbe Richtung eingeschlagen haben.
Für mich wäre ein Arbeitsplatz undenkbar, der gegen meine Integrität vestoßen würde, da kann ich die Entscheidung der TE zu gehen, völlig nachvollziehen.
Bei der Suche ist natürlich eine Erteilung eines Zertifikates kein Garant, aber es könnte richtungsweisend sein, weil sich eben nicht nur schwarze Schafe auf der Arbeitgeberseite tummeln, es gibt auch Ausnahmen, die wiederum zu finden ist im Grunde genauso schwer , wie Arbeitnehmer zu finden, die eben auch keine sind.
Ich denke schon, daß es da für die TE Möglichkeiten gibt, eben auch andere Wege zu gehen, als die "geschliffene" Bewerbung.