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Arbeitgeber zahlt Krankheitstage nicht

Werd aus deinem Kommentar zwar nicht ganz schlau aber falls du damit andeuten willst dass ich bereits vor Arbeitsantritt wusste dass ich das psychisch nicht schaffe, dann muss ich dir widersprechen... das wäre Schwachsinn.

Und den letzten Satz hättest dir ruhig sparen können. Versteh nicht was ich dir getan habe dass du mich so beleidigen musst!

Also bin keine Anwältin. Das sind hier alle nicht.
Du warst aber vorher schon krank, daher können sie sich eigentlich freuen das du gekündigt hast.
Vor Kündigung hast du es vorher mit dem Amt besprochen bzw. ärztlicher Ratschlag?
Oder gehst du direkt in Kur?
Also so oder so, kann der Arbeitgeber dir nicht einfach ohne Ankündigung einfach nichts mehr überweisen.
Wenn du noch Resturlaubstage hattest und Überstunden, werden die ebenfalls ausgezahlt.
Die Firma denkt wohl, dass sie dich mürbe machen kann. Wenn du ehe in Behandlung bist, kannst du dir da auch noch Unterstützung holen. Weiß nicht ob du im Krankengeld bist? Aber du musst ja deine Rechnungen bezahlen.
 
Wenn du schon vor deiner Kündigung krankgeschrieben warstentfällt meiner Meinung nach der Anfangsverdacht der Täuschung. Deine Beweiskette ist dann meiner Meinung nach schlüssig und leicht zu beweisen. Du bist während der Arbeitstätigkeit erkrankt und hast die Notbremse gezogen.
Dein Arbeitgeber lässt es jetzt wohl darauf ankommen, ob du klagst oder nicht. Wahrscheinlich würde ihm ein Anwaltsbrief auf die Beine bringen. Erstberatung und Schreiben würden sich definitiv lohnen. Nur wenn er dann auch nicht zahlt, geht es richtig ins Geld. Da kommt es darauf an, wie sicher du bist, dass dein Arzt hinter dir steht.
 
Du bist während der Arbeitstätigkeit erkrankt und hast die Notbremse gezogen.

ist das wirklich so?
Der TE spricht von 7 Diagnosen oder so.
Die sind alle während der Arbeitstätigkeit entstanden und festgestellt worden?
Hatte ich nicht so interpretiert. Kann aber sein, dass ich das falsch gelesen habe.

Falls die Krankheiten bzw. Diagnosen schon vor dem Antritt des Jobs bestanden, dann kann das dem TE eher noch negativ ausgelegt werden. Jemand der 7 Diagnosen hinsichtlich psychischen Erkrankungen hat, der weiß eigentlich selbst, dass er ohnehin keinen 40 Stunden Job packen wird.
Wenn man verschiedenste rheumatische Erkrankungen hätte, dann würde man auch nicht unbedingt Vollzeit auf dem Bau anfangen.

Und ganz allgemein.
Wenn du werter Herr TE schon vor deiner Kündigung krank warst, dann ist es doch höchstwahrscheinlich so, dass du dann quasi Geld fürs Nichtstun willst. Ist keine Wertung meinerseits und dir steht das ja gesetzlich zu.
Dass dem Arbeitgeber dabei bisschen Hutschnur platzt, kann ich menschlich gesehen, aber auch verstehen.
Dass er allerdings zu solchen Methoden greift, ist nicht in Ordnung.
 
Schade, dass Du auf die wichtigen Fragen nicht eingehst. Dann wird es schwer Dir was zu raten.
Du kriegst ja eine Sperre bei der Agentur für Arbeit, es sei denn Dein Arzt schreibt ein Attest. Kostet 5 Euro. Oder Du bist länger krank geschrieben.
 
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