B
Belfine
Gast
Ich sitze am Fenster
schaue nach draußen
es ist kalt und feucht,
genau wie in mir drin.
Die Gedanken kreisen, überfallen mich,
der Schmerz sitzt sooo tief.
Warum nur ist der Mensch nicht ehrlich,
warum nur ist er verlogen, sagt Worte,
die niemals gemeint, tut Dinge die niemals wahr...
Warum nur zerstört er einen Anderen,
und tut noch so, als wäre da gar unmöglich.
Warum nur, sucht er sich nicht nur Seinesgleichen,
warum nur...
Warum nur spricht er nicht von erster Stunde
von seinen Neigungen, seinen Wünschen, seinem
Charakter, warum nur stellt er sich anders dar?
Warum nur, ist er nach außen ein "Held", im inneren
jedoch ein "Schuft"?
Wieviel Schmerz würd dieser Welt entgehen, wenn jeder
ehrlich und offen, aufrichtig, sein wahres Gesicht zu
erkennen gebe. Wenn jeder sich nur an Seinesgleichen wende...
Wieviel glückliche Menschen gebe es, wenn jeder für einen
Anderen kämpfen, nicht einfach entsorgen und austauschen würde,
wenn jeder weiter schaute, als auf seinen Tellerrand.
Hoffnung ist das, was als letztes stirbt; vielleicht ist sie für
diese Welt noch nicht ganz verloren...
von Belfine
schaue nach draußen
es ist kalt und feucht,
genau wie in mir drin.
Die Gedanken kreisen, überfallen mich,
der Schmerz sitzt sooo tief.
Warum nur ist der Mensch nicht ehrlich,
warum nur ist er verlogen, sagt Worte,
die niemals gemeint, tut Dinge die niemals wahr...
Warum nur zerstört er einen Anderen,
und tut noch so, als wäre da gar unmöglich.
Warum nur, sucht er sich nicht nur Seinesgleichen,
warum nur...
Warum nur spricht er nicht von erster Stunde
von seinen Neigungen, seinen Wünschen, seinem
Charakter, warum nur stellt er sich anders dar?
Warum nur, ist er nach außen ein "Held", im inneren
jedoch ein "Schuft"?
Wieviel Schmerz würd dieser Welt entgehen, wenn jeder
ehrlich und offen, aufrichtig, sein wahres Gesicht zu
erkennen gebe. Wenn jeder sich nur an Seinesgleichen wende...
Wieviel glückliche Menschen gebe es, wenn jeder für einen
Anderen kämpfen, nicht einfach entsorgen und austauschen würde,
wenn jeder weiter schaute, als auf seinen Tellerrand.
Hoffnung ist das, was als letztes stirbt; vielleicht ist sie für
diese Welt noch nicht ganz verloren...
von Belfine