Guten Morgen
Ich merke, dass ich gerade in einer Krise stecke und habe gedacht, es helfe mir vielleicht, alles von der Seele zu schreiben. Vielleicht bekomme ich ja sogar den einen oder anderen Rat.
Als ich die Themen anschaute, wusste ich gar nicht, wo mein Beitrag hinein passt. Wahrscheinlich ist er hier am besten aufgehoben.. Ich versuche mal mit dem Anfang zu beginnen..
Wie beim Titel schon geschrieben, fühle ich mich gerade ziemlich antriebslos. Ich habe gerade das Gefühl, dass nichts wirklich funktioniert wie es sollte.
Angefangen bei der Beziehung: Ich bin seit nun 8 1/2 Jahren mit meinem Partner zusammen. Im April hatten wir dann sozusagen eine Krise. Ich habe ihn darauf angesprochen, dass er auf mich momentan sehr zurückgezogen wirke usw. Er hat mir dann gesagt, dass er sich der Beziehung nicht mehr wirklich sicher ist. Ich bin daraufhin eine Woche zu meiner Schwester gezogen, damit wir uns beide Gedanken machen können. Für mich war das ziemlich hart, denn ich fand auch, dass unsere Beziehung nicht mehr super war, wir das aber mit etwas Arbeit und gemeinsamer Zeit wieder hinbekommen. Nach der Woche hat er mir gesagt, dass er mit mir zusammen bleiben möchte, hat es aber irgendwie nicht so mega überzeugend rüber gebracht. Er hat sich wohl auch etwas in eine ander Frau verguckt, die er nur vom Sehen her kannte. Er sagt, inzwischen sei sie nicht mehr interessant.
Seit dann, bin ich mir sehr unsicher und suche immer wieder nach Hinweisen, dass etwas nicht stimmt oder so. Insgeheim fürchte ich mich immer noch davor, dass er sich trennen möchte, sich aber nicht traut. Ich wünsche mir von ihm mehr Liebe und Aufmerksamkeit aber ich kann ja nichts erzwingen. Zusätzlich kommt dazu, dass ich 29 bin und langsam gerne eine Familie gründen möchte. Er fühlt sich aber noch nicht bereit dazu und sagt (wie auch schon vor 1-2 Jahren), dass er es sich in 1-2 Jahren vorstellen kann.
Bei ihm kommt dazu, dass er momentan beruflich und von seiner Familie her sehr vieles um die Ohren hat. Irgendwie verstehe ich auch, dass er dann nicht noch mega viel Zeit und Energie für mich übrig hat und auch nicht gerade an Familienplanung denkt.
Meine Angst ist wahrscheinlich, dass ich nun 2 Jahre warte, er mich dann aber verlässt und ich alleine da stehe und mit der ganzen Partnerwahl usw. von vorne beginnen muss.
Ich weiss, dass ich es schaffen würde aber der Gedanke, dass es vielleicht sein wird, macht mich kaputt.
Es ist einfach irgendwie fies: Ich möchte doch einen Mann, der mich genau so sehr will, wie ich ihn und der sich ein Leben ohne mich nicht vorstellen will. Ich weiss einfach nicht, ob ich zu romantisch bin, ob er jetzt einfach nicht den Kopf dazu hat. Vielleicht muss er nun einfach diese strenge Phase mit Familie und Arbeit überstehen und hat nachher wieder mehr Energie für die Liebe?
Zusätzlich kommt noch dazu, dass ich momentan Beruflich nicht so vorwärts komme, wie ich gerne möchte.
Ich stecke mir Ziele, die ich nicht oder kaum erreiche und habe das Gefühl, dass mit alles über den Kopf wächst.
Ausserdem kränkele ich noch rum. Vielleicht verstärkt dies noch meinen momentan nicht so tollen Gemütszustand.
Ohje, danke fürs Lesen.
War jemand von euch schon in einer ähnlichen Situation? Was habt ihr gemacht?
Herzlich
Melanzane
Ich merke, dass ich gerade in einer Krise stecke und habe gedacht, es helfe mir vielleicht, alles von der Seele zu schreiben. Vielleicht bekomme ich ja sogar den einen oder anderen Rat.
Als ich die Themen anschaute, wusste ich gar nicht, wo mein Beitrag hinein passt. Wahrscheinlich ist er hier am besten aufgehoben.. Ich versuche mal mit dem Anfang zu beginnen..
Wie beim Titel schon geschrieben, fühle ich mich gerade ziemlich antriebslos. Ich habe gerade das Gefühl, dass nichts wirklich funktioniert wie es sollte.
Angefangen bei der Beziehung: Ich bin seit nun 8 1/2 Jahren mit meinem Partner zusammen. Im April hatten wir dann sozusagen eine Krise. Ich habe ihn darauf angesprochen, dass er auf mich momentan sehr zurückgezogen wirke usw. Er hat mir dann gesagt, dass er sich der Beziehung nicht mehr wirklich sicher ist. Ich bin daraufhin eine Woche zu meiner Schwester gezogen, damit wir uns beide Gedanken machen können. Für mich war das ziemlich hart, denn ich fand auch, dass unsere Beziehung nicht mehr super war, wir das aber mit etwas Arbeit und gemeinsamer Zeit wieder hinbekommen. Nach der Woche hat er mir gesagt, dass er mit mir zusammen bleiben möchte, hat es aber irgendwie nicht so mega überzeugend rüber gebracht. Er hat sich wohl auch etwas in eine ander Frau verguckt, die er nur vom Sehen her kannte. Er sagt, inzwischen sei sie nicht mehr interessant.
Seit dann, bin ich mir sehr unsicher und suche immer wieder nach Hinweisen, dass etwas nicht stimmt oder so. Insgeheim fürchte ich mich immer noch davor, dass er sich trennen möchte, sich aber nicht traut. Ich wünsche mir von ihm mehr Liebe und Aufmerksamkeit aber ich kann ja nichts erzwingen. Zusätzlich kommt dazu, dass ich 29 bin und langsam gerne eine Familie gründen möchte. Er fühlt sich aber noch nicht bereit dazu und sagt (wie auch schon vor 1-2 Jahren), dass er es sich in 1-2 Jahren vorstellen kann.
Bei ihm kommt dazu, dass er momentan beruflich und von seiner Familie her sehr vieles um die Ohren hat. Irgendwie verstehe ich auch, dass er dann nicht noch mega viel Zeit und Energie für mich übrig hat und auch nicht gerade an Familienplanung denkt.
Meine Angst ist wahrscheinlich, dass ich nun 2 Jahre warte, er mich dann aber verlässt und ich alleine da stehe und mit der ganzen Partnerwahl usw. von vorne beginnen muss.
Ich weiss, dass ich es schaffen würde aber der Gedanke, dass es vielleicht sein wird, macht mich kaputt.
Es ist einfach irgendwie fies: Ich möchte doch einen Mann, der mich genau so sehr will, wie ich ihn und der sich ein Leben ohne mich nicht vorstellen will. Ich weiss einfach nicht, ob ich zu romantisch bin, ob er jetzt einfach nicht den Kopf dazu hat. Vielleicht muss er nun einfach diese strenge Phase mit Familie und Arbeit überstehen und hat nachher wieder mehr Energie für die Liebe?
Zusätzlich kommt noch dazu, dass ich momentan Beruflich nicht so vorwärts komme, wie ich gerne möchte.
Ich stecke mir Ziele, die ich nicht oder kaum erreiche und habe das Gefühl, dass mit alles über den Kopf wächst.
Ausserdem kränkele ich noch rum. Vielleicht verstärkt dies noch meinen momentan nicht so tollen Gemütszustand.
Ohje, danke fürs Lesen.
War jemand von euch schon in einer ähnlichen Situation? Was habt ihr gemacht?
Herzlich
Melanzane