L
Lanzelotta
Gast
Hallo,
1. Danke für diese Plattform. Schon lange bin ich auf der Suche, wo ich Gleichgesinnte finde. Eltern denen es um das Kindeswohl geht
In Kurzform zu meiner Geschichte:
Aus 1. Ehe gin ein Sohn hervor, der zum Zeitpunkt der Trennung im Kindergarten war und auch sonst alles sehr bewußt mitbekommen hat (anhand seines Alters)ich mußte damals aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen, weil ich mir diese alleine nicht finanzieren konnnte. Bis zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich nicht, sondern war für meinen Sohn da. Das JA erklärte, es wäre besser für meinen Sohn, wenn er in seiner gewohnten Umgebung leben würde, außerdem müsse ich erstmal mein Leben auf die reihe bekommen und für meinen eigenen Unterhalt sorgen können. Welche Mutter will also nicht das beste für ihren Sohn? Ich ging, wußte ihn aber versorgt und zufrieden. Das ist bis heute so.
Aus der 2. Ehe ging wieder ein Sohn hervor. Schon zu Zeiten als wie Eltern des kleinen Muckels noch zusammenlebten, drohte er mir immer wieder, wenn ich gehen würde, bliebe der Kleine bei ihm und er würde alles dafür tun. Ich hielt es nicht mehr aus, trennt mich, bekam nichts mit. Noch bis heute stehen mir persönliche Sachen zu, aber es ist mir auch zu doof, daraus ein verfahren zu machen, damit ich z.B. an den selbstgemachten kalender vom 1. Jahr unseres Sohnes komme....oder mein Party-Lite Häuschen..Ich hänge dran...an kleinen Dingen aus meiner Kindheit und das weiß er, er nutzt es aus.
Er nahm mir mein Auto, meinen Roller. Hartz 4 stand mir nicht zu, da ich dem Arbeitsamt 3 Stunden täglich zur verfügung stehen muß. Ich wollte aber meine Ausbildung als Physiotherapeutin fertig machen, die ging ganztags von montag bis freitag. Ich zog in eine großere Stadt, wo ich nicht auf einen eigenen PKW angewiesen bin und um mich zu trennen von der Gegend aus der ich komme. Mein Ex setzt zusammen mit seinem Vater, der früher auf dem Gericht, welches für uns zuständig ist, arbeitete, alles in Bewegung, um mir unseren Sohn vorzuenthalten und meinen Ruf möglichst schmutzig und schlecht zu machen.ich lebte einige Monate nur von dem freiwilligen Getrenntlebenden-Unterhalt, konnte mir kein Auto leisten und auch kein Bahnticket zu meinem Sohn. Eine ev. Besuchszeit beschränkte mein EX auf 3 Stunden nachmittags, alle 14 Tage. Die finanzielle belastung war zu hoch, ich hatte auch keine fam. Hilfe.Ca. 5 Monate ging das so, seit 9 Monaten sehe ich Muckelchen wieder regelmäßig unter Berücksichtigung meiner Schulzeit, die aufs Wochenende fällt, ich habe durch die Unterstützung meines neuen Partners die Möglichkeit,regelmäßig ihn abzuholen. Wir verbringen dann gemeinsam mit seinem Halbbruder einen sehr schönen Tag. mehr erlaubt mein Exmann nicht, er behauptet, das Jugendamt würde es für besser halten, nach der langen Zeit, die mein Sohn mich nicht gesehen hat. Letztes WE ist es eskaliert. Ich habe höflich gefragt, ob der Kleine 3 Tage bei mir sein darf, weil sein Halbbruder auch da ist und es eine wichtige und schöne zeit für sie ist.
ich habe den kleinen nicht wie vereinbart abends zurück gebracht. montags kam ein beschluß mit einer einstweiligen Anordnung zur Übertragung des Aufenthaltsbetsimmungsrecht an den Kindsvater. ich habe den Kleinen rausgegeben, er stand im Flur und wollte nicht, er wollte bei seinem Bruder bleiben. Heute kam der Antrag per Post, und somit auch die Begründung. mein Ex erwähnt ich sei psychisch instabil und würde mich schlitzen, außerdem lebt mein großer Sohn auch nicht bei mir, das soll dem Gericht noch mal zeigen, das ich seiner meinung noch bzw. wie er glaubt, nicht in der Lage bin, Kinder groß zu ziehen.Er selber geht Vollzeit arbeiten und hat täglich 2 stunden Fahrtzeit. Sein Vater , des Muckels Großvater, kümmert sich um den Kleinen, er hat extra deswegen seinen Job aufgegeben.
ich bin seine Mama, habe instinktive Fürsorge und möchte mich um meinen Sohn kümmern, für ihn sorgen, auch wenn er krank ist. das würde in dem Fall der Opa machen.
Es tut mir leid, das es so lang geworden ist.
Ich suche Menschen und Möglichkeiten, die mir helfen, dadurch zu kommen. Ich werde für meinen Sohn kämpfen. ich habe auch Rechte an meinem Sohn, bisher verstehe ich mich bei meinem Ex nur als Mittel zum Zweck, da er nicht schwanger werden konnte. Und ich stehe in der verantwortung für meinen Sohn eine Mutter zu sein, denn auch Muckel hat Rechte an seiner Mutter!
1. Danke für diese Plattform. Schon lange bin ich auf der Suche, wo ich Gleichgesinnte finde. Eltern denen es um das Kindeswohl geht
In Kurzform zu meiner Geschichte:
Aus 1. Ehe gin ein Sohn hervor, der zum Zeitpunkt der Trennung im Kindergarten war und auch sonst alles sehr bewußt mitbekommen hat (anhand seines Alters)ich mußte damals aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen, weil ich mir diese alleine nicht finanzieren konnnte. Bis zu diesem Zeitpunkt arbeitete ich nicht, sondern war für meinen Sohn da. Das JA erklärte, es wäre besser für meinen Sohn, wenn er in seiner gewohnten Umgebung leben würde, außerdem müsse ich erstmal mein Leben auf die reihe bekommen und für meinen eigenen Unterhalt sorgen können. Welche Mutter will also nicht das beste für ihren Sohn? Ich ging, wußte ihn aber versorgt und zufrieden. Das ist bis heute so.
Aus der 2. Ehe ging wieder ein Sohn hervor. Schon zu Zeiten als wie Eltern des kleinen Muckels noch zusammenlebten, drohte er mir immer wieder, wenn ich gehen würde, bliebe der Kleine bei ihm und er würde alles dafür tun. Ich hielt es nicht mehr aus, trennt mich, bekam nichts mit. Noch bis heute stehen mir persönliche Sachen zu, aber es ist mir auch zu doof, daraus ein verfahren zu machen, damit ich z.B. an den selbstgemachten kalender vom 1. Jahr unseres Sohnes komme....oder mein Party-Lite Häuschen..Ich hänge dran...an kleinen Dingen aus meiner Kindheit und das weiß er, er nutzt es aus.
Er nahm mir mein Auto, meinen Roller. Hartz 4 stand mir nicht zu, da ich dem Arbeitsamt 3 Stunden täglich zur verfügung stehen muß. Ich wollte aber meine Ausbildung als Physiotherapeutin fertig machen, die ging ganztags von montag bis freitag. Ich zog in eine großere Stadt, wo ich nicht auf einen eigenen PKW angewiesen bin und um mich zu trennen von der Gegend aus der ich komme. Mein Ex setzt zusammen mit seinem Vater, der früher auf dem Gericht, welches für uns zuständig ist, arbeitete, alles in Bewegung, um mir unseren Sohn vorzuenthalten und meinen Ruf möglichst schmutzig und schlecht zu machen.ich lebte einige Monate nur von dem freiwilligen Getrenntlebenden-Unterhalt, konnte mir kein Auto leisten und auch kein Bahnticket zu meinem Sohn. Eine ev. Besuchszeit beschränkte mein EX auf 3 Stunden nachmittags, alle 14 Tage. Die finanzielle belastung war zu hoch, ich hatte auch keine fam. Hilfe.Ca. 5 Monate ging das so, seit 9 Monaten sehe ich Muckelchen wieder regelmäßig unter Berücksichtigung meiner Schulzeit, die aufs Wochenende fällt, ich habe durch die Unterstützung meines neuen Partners die Möglichkeit,regelmäßig ihn abzuholen. Wir verbringen dann gemeinsam mit seinem Halbbruder einen sehr schönen Tag. mehr erlaubt mein Exmann nicht, er behauptet, das Jugendamt würde es für besser halten, nach der langen Zeit, die mein Sohn mich nicht gesehen hat. Letztes WE ist es eskaliert. Ich habe höflich gefragt, ob der Kleine 3 Tage bei mir sein darf, weil sein Halbbruder auch da ist und es eine wichtige und schöne zeit für sie ist.
ich habe den kleinen nicht wie vereinbart abends zurück gebracht. montags kam ein beschluß mit einer einstweiligen Anordnung zur Übertragung des Aufenthaltsbetsimmungsrecht an den Kindsvater. ich habe den Kleinen rausgegeben, er stand im Flur und wollte nicht, er wollte bei seinem Bruder bleiben. Heute kam der Antrag per Post, und somit auch die Begründung. mein Ex erwähnt ich sei psychisch instabil und würde mich schlitzen, außerdem lebt mein großer Sohn auch nicht bei mir, das soll dem Gericht noch mal zeigen, das ich seiner meinung noch bzw. wie er glaubt, nicht in der Lage bin, Kinder groß zu ziehen.Er selber geht Vollzeit arbeiten und hat täglich 2 stunden Fahrtzeit. Sein Vater , des Muckels Großvater, kümmert sich um den Kleinen, er hat extra deswegen seinen Job aufgegeben.
ich bin seine Mama, habe instinktive Fürsorge und möchte mich um meinen Sohn kümmern, für ihn sorgen, auch wenn er krank ist. das würde in dem Fall der Opa machen.
Es tut mir leid, das es so lang geworden ist.
Ich suche Menschen und Möglichkeiten, die mir helfen, dadurch zu kommen. Ich werde für meinen Sohn kämpfen. ich habe auch Rechte an meinem Sohn, bisher verstehe ich mich bei meinem Ex nur als Mittel zum Zweck, da er nicht schwanger werden konnte. Und ich stehe in der verantwortung für meinen Sohn eine Mutter zu sein, denn auch Muckel hat Rechte an seiner Mutter!