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Antisoziale Persönlichkeitsstörung

@Junkie

Ich würde ja mal sagen, komme her, ich mache dich dann mit dem Psychologen bekannt, der mir diese "Diagnose" Freak verpasst hatte, der hatte sich nämlich auch immer für Psychologie etc pp interessiert und ist Diplom Sozialpädagoge und Diplom Psychologe geworden.

Zur mir sagte er, weil ich bisher nichts gefunden habe, was mich so wirklich interessiert, dass ich meine Lücke noch herausfinden muss. Da du diese Lücke bereits scheinbar gefunden hast, solltest du vielleicht etwas in dieser Richtung machen?

Was deine andere Frage in Bezug auf Toleranz angeht, so kann ich dir aus persönlicher Erfahrung sagen:

Messe diesem Maßstäben keinerlei Bedeutung zu, denn das bringt dich nicht weiter, sondern im Gegenteil, es bremst dich aus. Sei einfach du selbst und versuche deine Lücke zu finden und dieses Ziel auch zu erreichen!
 
nutz dein potential und wechsel die seiten...studier psychologie; oder medizin mit fachbereich psychiatrie...

da du interesse hast, die ursachen für dein verhalten herauszufinden, wären auch neurowissenschaften was für dich

und dann schreib ein buch, indem du politiker diagnostizierst 🙂 das wär doch mal was!

nutze deine anlagen gut
 
Das Paradoxe ist ja:

Das Amt will mir keine Sprachschule bezahlen, die 300€ im Monat kostet, zahlt aber lieber mein restliches Leben mir meine Sozialhilfe aus.

Abi nachholen geht halt auch nicht, und bevor ich irgendwas annehme nur damit ich arbeite bleib ich lieber zu Hause.
 
Sprachschule, Abi, sag mal - sonst geht es dir aber noch gut.

Tust nix aber willst das bezahlt bekommen? Ach ja - antisoziale Persönlichkeit mit dem geringsten Aufwand so viel Nutzen wie möglich zu bekommen, ohne dass man dafür was macht.

Das Amt ist die Gesellschaft, das Amt ist die Steuerzahler - das Amt ist kein Geschenkbörse, bei der man sich meldet und die Hand aufhält.

Sprachkurs - geh arbeiten und mach den nebenbei - dann kannst du den bezahlen und kommst auf keine dumme Gedanken. Abi - geh arbeiten und mach es über bestimmte Institute - dann hast du keine Zeit mehr für deinen Mist und schon hast du alles, was dein Herz begehrt, aus eigener Kraft sogar,

das nennt sich dann auch Heilung.

Ja klar will ich das alles bezahlt bekommen, immerhin steht mir das schließlich zu.

Jeder junge Mensch hat das Recht auf ne gute Ausbildung, kriegen wir das nicht plündern wir den Staat aus und werden kriminell, so einfach.

Arbeiten würde meine Situation nicht verbessern, hab ich halt 50€ mehr die für Spritkosten drauf gehen, und wie soll ich dann nen Kurs zahlen? Hatte mich mal über Fernabitur informiert (wäre mir auch Recht, muss ich nicht mit jedem Freak in nem Raum sitzen xD und kann nebenbei was rauchen und trinken 😉 kostet aber ca. 250€ im Monat und das Amt zahlt auch das nicht.

Also was wollen die, ich habe die Initiative gezeigt, es wurde nicht gewürdigt. Man erntet was man sät ist ein altes deutsches Sprichwort.
 
nutz dein potential und wechsel die seiten...studier psychologie; oder medizin mit fachbereich psychiatrie...

da du interesse hast, die ursachen für dein verhalten herauszufinden, wären auch neurowissenschaften was für dich

und dann schreib ein buch, indem du politiker diagnostizierst 🙂 das wär doch mal was!

nutze deine anlagen gut

Ich habe ja leider kein Abi. Ich bin mir sicher, hätte mich die Gesamtschule damals in die 11 aufgenommen (obwohl ich 19 war) hätte ich es locker geschafft und es wäre alles ganz anders gelaufen.

Mit 22 habe ich auch heute leider nicht mehr allzuviele Chancen.
Im heutigen Deutschland muss man ja am besten als Arbeitnehmer 15 sein, aber schon 10 Jahre Berufserfahrung haben.
 
..na na na 😉 wer wird denn gleich schon wieder in ausreden verfallen...ist ganz nett, sich immer vorm tun zu drücken,
bringt aber auf die dauer nur frustration. und davon hast du, vermute ich mal, genug.

ich lese bei dir viel potential raus, aber wie du es nutzt ist halt derweil noch n bißl unvorteilhaft..es sei denn, es macht dir wirklich
nichts aus, was für eine position du in der gesellschaft beziehst. dann darfst aber auch nicht jammern.

du suchst schon nach etwas "gscheitem"; aber was das neue handeln betrifft, da fehlt es dir an erfahrung und
unterstützung. ich vermute, du hältst auch nicht viel von hilfe; aber wenn du zb. hilfe nutzt, um zu dem zu kommen,
was dir eine bessere position verschafft?

22 jahre, das ist JUNG! wenn du offen über deine eindrücke sprichst, und auch äußerst, dass du unterstützung möchtest
bzgl. abi nachholen, da lässt sich mit einem sozialarbeiter sicher was erreichen.

außerdem, wenn du wirklich mal einen anderen eindruck von der welt haben willst und mutig genug bist: wie
wäre es mit einem freiwilligen sozialen jahr in zb. afrika? galub mir, das wäre eine bereicherung, die dich nachhaltig ändert.

ich finde übrigens nicht, dass du antisozial bist, dir haben perspektiven gefehlt. und das, was du schilderst sind lediglich die
symptome davon...du wirst erst für dich selbst fühlen lernen; dann wirst du auch für andere fühlen können.
 
Ich bin bisher mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, wegen diversen Delikten, meistens konnte man mir aber nichts nachweisen. Aus diesem Grund auch, fällt es mir schwer, mich zu ändern.

Fehlt Dir also der Beweis, dass Du etwas angestellt hast; die Strafe, um zu gesunden?

Dann sei mutig, und stell Dich selber der Polizei, wenn es Dir deswegen schwerfällt ( weil Dir keine Tat nachgewiesen werden konnte), Dich positiv zu ändern.
Ich denke mir, warum soll ich, komme doch auch mit meinen Straftaten weiter.

Das ist simples Denken. Wenn Du 100% daran selber glauben würdest, verstehe ich gerade schlecht, wieso Du hier ein Thema schreibst - ich vermute, Du hast im Grunde schon ein Gewissen, sonst würdest Du kaum erwähnen, dass Du Straftaten gemacht hast, wo Du bisher straffrei geblieben bist.
Ich gehe immer sehr geschickt vor. Damals wurde übrigens ein IQ-Test mit mir durchgeführt, der ergeben hat, dass ich einen IQ von 123 habe. Die Bullen sind doch höchstens halb so intelligent wie ich und meine Kumpels, die müssen auf jeden von uns schon 2-3 Leute ansetzen wenn die was reissen wollen, und diese Kapazitäten sind nicht vorhanden.

Das liest sich so, als ob Du dich mit Deinem IQ brüstest, und Stolz darauf bist, dass die Polizei keinen Zugriff auf Dich und Deine Kumpels hat.

Ich finde ja sowieso, dass der deutsche Staat eine Lachnummer ist. Die Politiker sind selber alle kriminell, aber wehe der kleine Bürger klaut auch nur 5€. Dann kommt wiedermal die SS und tritt die Tür ein. Es ist eh schon lächerlich, dass man von Frauen und Homosexuellen regiert wird.

Das liest sich wie eine Gesellschaftskritik; also: erst schreibst Du, dass Du Straftaten begehst, aber keine Dir nachgewiesen werden kann; und nun machst Du dich über die Polizei und die Politik lustig.

Ich bin mal gespannt, ob Du tatsächlich von Dir selber was erzählst, denn momentan liest sich das wie eine Fassade vor Deiner eigentlichen Persönlichkeit.

Seit meinem 19 Lebensjahr bin ich zu Hause ausgezogen, lebe von Hartz4 in einer 2 Zimmer Wohnung.

mhm.
Auch habe ich ein Suchtproblem:

Ich konsumiere seit meinem 15 Lebensjahr Marihuana, mittlerweile mindestens ca. 1 Gramm am Tag, dazu täglich 4-6 Flaschen Bier. Gelegentlich zwischendurch noch andere Drogen (Speed, Kokain, XTC, LSD, harten ALK und Medikamente).

Du bist also drogenabhängig.
Meinen Freundeskreis könnte man ohne Probleme als asoziale Perspektivlose beschreiben. Alle haben irgendwelche massiven Probleme, sei es eine Psychose durch übermäßigen Drogenkonsum, Drogensucht, Spielsucht, Arbeitslosigkeit, Anti-Soziales Verhalten etc.
Ich habe also auch niemandem in meinem Umfeld, der mir helfen könnte, sozial zu werden.

Dann löse Dich von Deinem Freundeskreis, wenn Du selber gerade beschreibst, die haben alle massive Drogenprobleme - es gibt kein gutes Vorbild dort - wenn Du in dem Kreis dieser Leute bleibst, und dennoch aussteigen und Dich verändern willst - das ist sehr schwer bis unmöglich, da Du dann ja jeden Tag Deinen Kumpels ( und Dir selber ) erzählen müsstest, dass es falsch ist, was die tun.

Und wenn sie Dir dann wieder Drogen anbieten, müsstest Du stur nein sagen können, was ich mir sehr schwer vorstelle, wenn Du in dem Kreis dieser Leute weiter hängen bleibst.
Eine Beziehung hatte ich bisher nicht, zwar mehrere ONS, und das liegt daran dass ich halt garkeine Gefühle für einen Menschen entwickeln kann.

Da scheint einiges Dich zu blockieren, wenn Du keine Gefühle entwickeln kannst.
Einige Mädchen hätten mich gerne besser kennengelernt (solange sie mich nicht als Psychopathen enttarnt haben). Jedoch habe ich immer für "neue" Frauen mich einfach nicht mehr gemeldet, kein Bock mehr. Ich kann mich auch sehr gut tarnen, mal gebe ich mich als Medizin-Student aus, mal bin ich Automobilkaufmann. Keine kommt jemals darauf, dass ich ein arbeitsscheuer, asozialer Drogenjunkie bin. Dazu noch ein schwer Geistesgestörter.

Na, dass ist ja scheisse. Du lügst jemanden zu Beginn eines Kennenlernens an? Auf welcher Basis soll denn eine mögliche Beziehung mit der Person stattfinden können? Letztlich auf Lüge basierend.

Und willst Du ein Leben auf Lügen basierend führen?
Auch wenn etwas passiert, was andere Leute für traurig halten. Ich denke mir, ist mir doch scheiss egal, was habe ich damit zu tun.

Du bist anscheinend ziemlich gefühlskalt. Vielleicht hast Du in Deiner Kindheit auch wenig Wärme kennengelernt.
Die einzigen Gefühle sind Wut auf die Gesellschaft und Agressionen. Ich habe oftmals Angst vor mir selber, dass ich es mal übertreibe mit meiner Gewalttätigkeit.

Das klingt schon heftig. Schon mal an eine Therapie, oder nen Anti-Aggressiontraining gedacht? Sowas kann vielleicht helfen, Deine Angst vor übermäßiger Gewalt in den Griff zu bekommen.
Versteht mich nicht falsch, heutzutage würde ich niemanden mehr grundlos angreifen etc., aber wenn mich einer provoziert würde ich auch explodieren können, und dann könnte es für mein Opfer, aber auch im juristischen Sinne für mich sehr schlimm werden können. Juristische Konsequenzen blende ich aus, ich verhöhne das Justizsystem mit seinen lächerlichen Strafen sogar regelrecht.

Wenn Du das Bild eines 25 jährigen Gefängnisaufenthaltes angenehm findest; eine Zelle, ein Bett, ein Kleiderschrank - jeden Tag nur die Zelle - und etwas Ausgang.

Also da werden sämtliche Wünsche , die Du vielleicht im Leben noch hast, oder bekommen könntest - da werden sämtliche Wünsche unmöglich gemacht.

Wenn Du tatsächlich Dich ändern willst; ich nehme an, dass Du darüber nachdenkst, sonst ergibt Dein Thema wenig Sinn - also wenn Du dich ändern willst, dann mach Dir klar, dass Du im Knast weniger erreichen können wirst, als in der Freiheit; da stehen Dir beruflich mehr Möglichkeiten offen.

Gearbeitet habe ich auch noch nie, höchstens mal nen Tag Probe und dann sofort ein Krankenschein. Das Amt hat es aufgegeben. Ich sehe es nicht ein arbeiten zu gehen, da man sowieso nur abgezockt wird. Ich mache meinen Rücken nicht für andere Leute kaputt. Warum soll ich da mitmachen, für die 300€ mehr als die Stütze. Man bietet mir doch sowieso nur scheiss Ausbildungen wie Verkäufer, Lagerist, Maler oder Call-Center Agent an. Sowas ist unter meiner Würde. Im Grunde finde ich, derjenige der arbeitet und unter 1500€ verdient ist dumm.

Kennst Du das Sprichwort: "Kein Meister ist vom Himmel gefallen" ? Alles beginnt klein.

Ob Du dir , innerhalb der Gesellschaft, einen Geschäftsmann ansiehst, der von kleinauf sein Unternehmen aufgebaut hat, oder ob Du im kriminellen Millieu schaust; Al Capone hat auch erst klein begonnen, bevor er später aufgestiegen ist.

Alles fängt klein an; wenn Du im Vorfeld etwas unter Deiner Würde ansiehst, dann entscheidest Du dich dafür, die Anfänge von einer Entwicklung auszublenden; und Dich selber um die Möglichkeit einer Entwicklung zu berauben.

Sieh Dir als Beispiel Deinen Drogenkonsum an: das, was Du jetzt alles nimmst - als Du damit angefangen hast, hast Du wohl kaum alles gleichzeitig und in Deiner heutigen Dosis genommen.

Wenn das Stichwort "unter meiner Würde" und das Thema "Entwicklung" auch da von Dir abgelehnt würden, dann hättest Du immer die gleiche Menge Drogen genommen. Es gäbe keine Steigerung.

Du wärst immer bei 100%.

Und mit dem Beispiel Drogen will ich Dir zeigen. Alles hat eine Entwicklung. Wenn Du 1500 € als Dumm entwertest, dann entwertest Du alle beruflichen Karrierechancen, die klein anfangen.

Mach Dir das bewusst.

Mein ursprünglicher Wunsch war, das Abitur nachzuholen, und dann Sprachen zu studieren. Ging leider nicht da ich damals mit 19 zu alt für die Gesamtschule war, und für das Abendgymnasium fehlt mir die berufliche Vorbildung.

Was hindert Dich daran, jetzt ne Abendschule zu besuchen, und die Qualifikation für das Studium nachzuholen?
Ab und zu denke ich mir, wie es wäre, ein ganz normales Leben wie alle anderen Menschen zu führen, z.B:

- Arbeiten (lehne ich aber ab)
- Heiraten (hab eh keine Gefühle, irgendwann sieht die Frau nicht mehr gut aus und ich habe sie am Hals)
- Kinder (ich bin zwar kein Kinderhasser, frage mich aber wozu ich welche brauche, das Geld gebe ich lieber selber aus).

Klingt widersprüchlich. Du denkst über ein normales Leben nach, aber lehnst Arbeiten ab?

Welche Gedanken sind es dann, die Du über Arbeit hast?

In der 5. Klasse wurde mir schon von Lehrern prophezeiht, dass ich mal im Knast landen werde. Aber die Meinung von Kaffe abhängigen Nichtsnutzen ist irrelevant. Die haben doch eh kein Plan. Können eh nur ihre Schüler als Abschaum bezeichnen.

Du sprichst über die Politik, die Polizei, das Rechtssystem und die Lehrer abwertend. Die Lehrer seien "Nichtsnutzer". Um Lehrer zu sein, musst Du studiert haben - das ist Dir bewusst, oder?



Meine Frage ist nun, ob eine dizsoziale Persönlichkeitsstörung überhaupt heilbar ist, oder ob ich mich eh nicht ändern kann.
Wer sagt, dass Du eine dissoziale Persönlichkeittsstörung hast? Bist Du in Therapie?

Ob Du Veränderungschancen hast, liegt an Dir und der Stärke Deines Willes, Dich verändern zu wollen.
Ich konnte ja auch nichts dafür, dass ich so bin wie ich bin. Das sind wohl die Genetik bzw. die äußeren Umstände Schuld.
Das ist Unsinn. Äußere Umstände ( wie Deine Kumpels, die alle Drogensüchtig sind) haben Einfluss, solange Du den Einfluss zulässt ( also Dich in deren Umfeld aufhälst; Dir Drogen anbieten lässt- und alles die gleiche Gewohnheit bleibt). Verantwortung für Dein Leben trägst Du selber. Wenn Du dich dafür entscheidest, Dich verändern zu wollen, dann musst auch neue Schritte gehen ( Dich von den Drogen lossagen, Dich von den Leuten lossagen, die nur Drogen konsumieren);

neue Schritte könnten sein, z.B.:

- clean von den Drogen
- Anti-Agressionstraining
- Abitur nachmachen -> Studieren ( Sprachen)
- Beruf ausüben mit Sprachen
Im Internet las ich einmal, dass solche Leute wie ich am besten in einer geschlossenen Psychatrie oder in einer JVA untergebracht sind, zum Schutze der Gesellschaft.
So wie Du zum Teil über die Lehrer, den Rechtsstaat, die Polizei, das Gesetz und Deine Straftaten denkst, finde ich das sehr bedenklich - und vermutlich würde ich zunächst mich der allgemeinen Meinung des Internets anschliessen wollen.

Oder glaubst Du, Menschen, die Lehrer als Nichtsnutze ansehen, die Straftaten begehen, die sich über die Polizei lustig machen, die keiner geregelten Arbeit nachgehen und Drogen nehmen; meinst Du das alles ist in der Mischung gut für die Gesellschaft?

Ich denke mir, wenn ich mich nicht ändern kann und so zu sein mein Schicksal ist, wieso kritisieren mich dann alle als asozialen Abschaum?
Wer sagt Dir, dass Du keine Chancen auf Veränderung hast? Du selber? Deine Kumpels? Der Staat ?

Wer sagt das? Und vor allem: wer glaubt, dass es bei Dir keine Chance mehr gibt?

Du selber?

Nochmal: Du entscheidest mit der Stärke Deines Willens, ob Du dein Abitur nachmachst, studieren gehst, usw. - das entscheidet kein anderer Mensch für Dich.
Hat jemand Erfahrung mit Psychopathen?

Ich entschuldige mich auch für die etwas wirre Schreibweise, hab eben einen geraucht und bin etwas dicht gerade.

Gerne erkläre ich einige Sachen bei Nachfragen.

Danke im Voraus an die, die sich diesen langen Text antun.

Die Frage ist wirklich, ob Du dir selber am Ende klar bist ( nachdem die Wirkung des Joints verblasst ist), ob Du selber tatsächlich etwas ändern möchtest; oder ob es nur "cool" war, einfach mal was zu posten, weil Du gerade "dicht" gewesen bist?
 
Das Problem ist, dass du dir deine Lebenseinstellung nur deshalb leisten kannst, weil du einerseits noch jung und körperlich fit bist, andererseits es ein Sozialsystem gibt, das dich auffängt. Das eine wird aber sicher und das andere könnte vergehen. Und solltest du dann jemals auf die Idee kommen, du willst dich tatsächlich ändern und du hast dir die ganze Zeit was vorgemacht, um deine Antriebslosigkeit zu verstecken, dann sitzt du vielleicht schon zu tief im Schlamassel. Ich meine, wir haben alle unsere Ticks, dennoch müssen wir zurechtkommen und selbst das Ruder in die Hand nehmen. Dein erster Post unterscheidet sich ein wenig von dem, was danach gekommen ist. Kann es sein, dass du einfach nur extrem zynisch und enttäuscht von der Welt bist und du deinen Platz nur als Opfer und Psychopath in der Welt sehen kannst, weil du dir sonst eingestehen müsstest, dass du etwas an deiner Situation ändern musst?
 
..na na na 😉 wer wird denn gleich schon wieder in ausreden verfallen...ist ganz nett, sich immer vorm tun zu drücken,
bringt aber auf die dauer nur frustration. und davon hast du, vermute ich mal, genug.

ich lese bei dir viel potential raus, aber wie du es nutzt ist halt derweil noch n bißl unvorteilhaft..es sei denn, es macht dir wirklich
nichts aus, was für eine position du in der gesellschaft beziehst. dann darfst aber auch nicht jammern.

du suchst schon nach etwas "gscheitem"; aber was das neue handeln betrifft, da fehlt es dir an erfahrung und
unterstützung. ich vermute, du hältst auch nicht viel von hilfe; aber wenn du zb. hilfe nutzt, um zu dem zu kommen,
was dir eine bessere position verschafft?

22 jahre, das ist JUNG! wenn du offen über deine eindrücke sprichst, und auch äußerst, dass du unterstützung möchtest
bzgl. abi nachholen, da lässt sich mit einem sozialarbeiter sicher was erreichen.

außerdem, wenn du wirklich mal einen anderen eindruck von der welt haben willst und mutig genug bist: wie
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ich finde übrigens nicht, dass du antisozial bist, dir haben perspektiven gefehlt. und das, was du schilderst sind lediglich die
symptome davon...du wirst erst für dich selbst fühlen lernen; dann wirst du auch für andere fühlen können.

Hi,

komme gerade von meinem asozialen Freundeskreis nach Hause 😉

22 Jahre ist zwar sehr jung, aber in Hinsicht auf eine Ausbildung nicht. Da wollen die lieber Leute die gerade von der Schule kommen. Ich bin zulange raus, wenn ich im neuen Jahr eine Ausbildung bekommen würde, wäre ich doch schon seit 4 Jahren arbeitslos.

Wegen dem Abi:

Ohne berufliche Erfahrung (mindestens 2 Jahre, Arbeitslosigkeit wird nur halbes Jahr angerechnet) sieht es schlecht aus mit dem Abitur.
 

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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